REB Insights
Fachwissen. Aktuell & auf den Punkt.
Fundierte Fachartikel zu Steuern, Recht und Wirtschaft – von Prof. Dr. Manzur Esskandari und Dr. Daniela Bick, LL.M. (Taxation).
Insolvenz und Liquidation der UG (haftungsbeschränkt): Pflichten des Geschäftsführers
Die Krise einer UG (haftungsbeschränkt) bringt für den Geschäftsführer eine besondere Pflichtenkonstellation: Einberufung der Gesellschafterversammlung schon be ...
Kapitalerhöhung in der UG (haftungsbeschränkt): Aufstieg zur GmbH und UmwG-Vorgänge
Die UG (haftungsbeschränkt) wächst nicht automatisch in die GmbH hinein. Erst die formelle Kapitalerhöhung auf mindestens 25.000 Euro öffnet die Tür zur regulär ...
Gesetzliche Rücklage in der UG (haftungsbeschränkt): Bildung, Zweckbindung und vGA-Risiko
Die Pflicht zur Bildung einer gesetzlichen Rücklage nach § 5a Abs. 3 GmbHG ist das Kernstück des Gläubigerschutzes bei der UG (haftungsbeschränkt). Wer sie miss ...
Rechtsformzusatz und Rechtsscheinhaftung: Wann der UG-Geschäftsführer persönlich haftet
Die UG (haftungsbeschränkt) ist nur so lange eine haftungsbeschränkte Gesellschaft, wie sie nach außen erkennbar als solche auftritt. Wer den Rechtsformzusatz w ...
Vorenthalten von Sozialversicherungsbeiträgen (§ 266a StGB): Strafbarkeit, Vorsatz und Verjährung
§ 266a StGB ist eines der häufigsten Strafverfahren gegen GmbH-Geschäftsführer in der Krise. Die Vorschrift unterscheidet streng zwischen Arbeitnehmer- und Arbe ...
Untreue durch den GmbH-Geschäftsführer (§ 266 StGB): Pflichtenkreis, Einverständnis und Business Judgement Rule
Der Geschäftsführer einer GmbH ist gegenüber dem Gesellschaftsvermögen vermögensbetreuungspflichtig. Wer diese Pflicht verletzt, riskiert nicht nur Schadensersa ...
Faktischer und Strohmann-Geschäftsführer: Strafrechtliche Verantwortung ohne formelle Bestellung
Wer in einer GmbH nur formal als Geschäftsführer eingetragen ist, entgeht der Strafbarkeit nicht. Und wer faktisch die Geschäfte führt, ohne im Handelsregister ...
Verbandsgeldbuße nach § 30 OWiG: Wann die GmbH selbst zahlt
Das deutsche Strafrecht knüpft an natürliche Personen an — die GmbH bleibt schuldunfähig. Über § 30 OWiG kann sie aber dennoch mit bis zu 10 Mio. Euro belastet ...
Insolvenzverschleppung und konkurrierende Pflichten in der Krise: § 15a InsO, § 84 GmbHG, § 15b Abs. 8 InsO
Mit Eintritt der Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung tickt die Uhr — drei Wochen, sechs Wochen (befristet acht) bis zum Insolvenzantrag. Wer zögert, riskiert ...
Bankrottdelikte und Berufsverbot (§§ 283 ff. StGB, § 6 Abs. 2 GmbHG): Strafbarkeit des Geschäftsführers in der Krise
Wer in der Krise Vermögen aus der GmbH herauszieht, Buchführungspflichten verletzt oder Gläubiger ungleich behandelt, riskiert nach §§ 283 ff. StGB Freiheitsstr ...
Gesellschafterwechsel und Anwachsung in der Familiengesellschaft
Entgeltlicher Gesellschafterwechsel: Die Veräußerung eines Mitunternehmeranteils an einer GmbH & Co. KG ist nach § 16 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 EStG begünstigt, wenn al ...
Private Equity und Venture Capital: Steuerliche Behandlung für Investoren
Beteiligungen an Private-Equity- und Venture-Capital-Fonds unterliegen komplexen Steuerregeln. Wir erläutern die steuerlichen Folgen für vermögende Privatinvest ...
Tax Governance für Familienunternehmen: Steuerliche Führungsstrukturen professionell gestalten
Tax Governance für Familienunternehmen: Verantwortlichkeiten, Kontrollmechanismen und professionelle Steuerungsstrukturen für die steuerliche Unternehmensführun ...
Holding für Minderheitsgesellschafter: Verdeckte Einlage, Firmenwert, Gestaltungsmissbrauch
Wer als Minderheitsgesellschafter eine Holding über eine bereits werthaltige Beteiligung setzen will, steht vor einem strukturellen Problem. Der steuerlich saub ...
Holding über § 21 UmwStG aufbauen: Anteilstausch, Stichtagsfalle und Sperrfrist
Der saubere Standardweg in die Holding-Struktur führt über den qualifizierten Anteilstausch nach § 21 UmwStG. Mehrheitsgesellschafter können ihre Anteile an der ...
Wann eine Holding-GmbH wirklich sinnvoll ist – und wann nicht
Die Holding-GmbH ist kein Universalwerkzeug. Sie lohnt sich für ein klar umrissenes Spektrum an Konstellationen; in anderen Fällen frisst der Mehraufwand den Ef ...
Holding-GmbH und Steuern: Was hinter dem Mythos vom Steuersparmodell wirklich steckt
Eine Holding-GmbH gilt in Social-Media-Empfehlungen und auf Steuer-Kanälen als sicherer Weg zu erheblicher Steuerersparnis. Tatsächlich ist die Lage präziser: § ...
Echte Vorteile der Genossenschaft: wer von der Rechtsform tatsächlich profitiert
Nach der ernüchternden Klarstellung von Finanzverwaltung und Rechtsprechung zur „Familiengenossenschaft“ bleibt die Frage, wem die eingetragene Genossenschaft t ...
Die Genossenschaft als Rechtsform: klassische Anwendungsfelder von Wohnungsbau bis Vermarktung
Genossenschaften sind keine exotische Rechtsform für Idealisten und auch keine Geheimwaffe für Steuersparmodelle. Sie haben in Deutschland eine eigenständige wi ...
Gesellschafterdarlehen und verdeckte Gewinnausschüttung: Wie der BFH den Fremdvergleich nach dem Margenteilungsgrundsatz prüft
Bei Darlehen zwischen einer GmbH und ihrem beherrschenden Gesellschafter prüft das Finanzamt den Fremdvergleich besonders streng. Verzichtet die GmbH auf eine a ...
Familiendarlehen steuerlich anerkennen: Welche Voraussetzungen das Finanzamt prüft
Darlehen zwischen Eltern und erwachsenen Kindern, zwischen Ehegatten oder Geschwistern sind ein steuerlich anerkanntes Gestaltungsinstrument. Anerkannt wird all ...
Unzulässige und genehmigungspflichtige Unternehmensgegenstände: was die GmbH nicht darf und was eine Erlaubnis braucht
Nicht jede Tätigkeit lässt sich in der Rechtsform der GmbH ausüben. Manche scheitern an einem gesetzlichen Verbot, andere brauchen eine öffentlich-rechtliche Ge ...
Änderung und Beendigung des Unternehmensgegenstands: Satzungsänderung, Liquidation, Fortsetzung
Der Unternehmensgegenstand ist kein statisches Element der GmbH-Satzung. Geschäftsmodelle entwickeln sich, Märkte verschieben sich, und am Ende des Lebenszyklus ...
Verlustvorträge bei Änderung des Unternehmensgegenstands: BFH III R 30/21 und die Dokumentationspflicht
Eine strategische Neuausrichtung ändert oft auch den Unternehmensgegenstand. Bei Kapitalgesellschaften mit aufgelaufenen Verlustvorträgen stellt sich dann die F ...
Geschäftsführerhandeln außerhalb des Unternehmensgegenstands: Pflichtwidrigkeit und Zustimmungsrecht der Gesellschafter
Der im Gesellschaftsvertrag festgelegte Unternehmensgegenstand zieht die Grenze, jenseits derer ein Geschäftsführer nicht ohne weiteres tätig werden darf. Wer s ...
Unternehmensgegenstand der GmbH: präzise formulieren, Leerformeln vermeiden
Eine schlampig formulierte Satzungsklausel zum Unternehmensgegenstand kostet in der Gründungsphase Zeit und im laufenden Betrieb Geld. Registergerichte verweige ...
Karenzentschädigung beim GmbH-Geschäftsführer: Wie ist sie steuerlich zu behandeln?
Die Karenzentschädigung für ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot ist steuerlich kein Selbstläufer. Wir zeigen die Einkunftsart, die Fünftelregelung und die S ...
vGA bei Wettbewerbsverstoß und Geschäftschancenverwertung: Wie Gesellschafter-Geschäftsführer steuerliche Risiken vermeiden
Verstößt ein Gesellschafter gegen ein Wettbewerbsverbot oder nimmt er Geschäftschancen der GmbH wahr, drohen verdeckte Gewinnausschüttungen. Wir zeigen die zwei ...
Wettbewerbsverbot des GmbH-Geschäftsführers: Reichweite, Dauer, Befreiung
Der Geschäftsführer einer GmbH unterliegt einem umfassenden Wettbewerbsverbot — auch ohne dass das irgendwo geschrieben steht. Es knüpft an die Organstellung an ...
Satzungsmäßiges Wettbewerbsverbot in der GmbH: Wirksame Klauseln und ihre Grenzen
Wettbewerbsklauseln in GmbH-Satzungen sind gängige Praxis — und unterliegen einer Rechtsprechung, die zunehmend strenger wird. Pauschale Standardformulierungen ...
Gesetzliches Wettbewerbsverbot des GmbH-Gesellschafters: Wann Konkurrenz erlaubt ist und wann nicht
Anders als bei der OHG kennt das GmbH-Recht kein allgemeines gesetzliches Wettbewerbsverbot. Wer aber maßgeblichen Einfluss in der Gesellschaft hat, unterliegt ...
Wer von einer Stiftung tatsächlich profitiert: Vermögensschwelle, Vermögensart, Generationenhorizont
Stiftungen tragen ihre Konstruktion nicht für jeden. Wer profitiert, lässt sich an drei nüchternen Achsen messen: an der Substanzgröße des einzubringenden Vermö ...
Klassische Stiftungszwecke: Gemeinwohl, Familienvermögen und die Rolle des Steuervorteils
Eine Stiftung verselbständigt Vermögen auf einen festen Zweck. Wer sie errichtet, gibt Verfügungsgewalt dauerhaft ab. Die Steuervorteile, die das Stiftungsrecht ...
Steuerfluss in der Holding: Vom operativen Euro zum Privatkonto
Das Diagramm verfolgt einen Euro Gewinn von der operativen Tochter über die Holding bis zur möglichen Privatentnahme. Die Beträge sind in Cent angegeben, um die ...
Aufbauwege-Entscheidungsbaum: Welcher Weg in die Holding ist der richtige?
Welcher Aufbauweg in die Holding-Struktur tragfähig ist, hängt von der Ausgangsrechtsform und den Beteiligungsverhältnissen ab. Der Standardweg über § 21 UmwStG ...
Eignungs-Entscheidungsbaum: Lohnt sich für mich eine Holding?
Vier Prüfschritte führen zur Antwort: Höhe des Jahresgewinns, Bereitschaft zur Thesaurierung, Gesellschafterstruktur und konkrete Sinnvoll-Konstellation. Wer al ...
Die erweiterte Kürzung nach § 9 Nr. 1 S. 2 GewStG – Grundlagen, Voraussetzungen und Vergünstigungssystem
Steueroptimierung für Immobiliengesellschaften: Die erweiterte Kürzung nach § 9 Nr. 1 S. 2 ff. GewStG ermöglicht immobilienvermögensverwaltenden Gesellschaften ...
Die Immobilien-GmbH im steuerlichen Überblick – Rechtsformwahl, Abschreibungen und Gestaltungspotenziale
Rechtsformwahl als Weichenstellung: Die Entscheidung zwischen vermögensverwaltender Personengesellschaft, gewerblich geprägter GmbH & Co. KG und Immobilien-GmbH ...
Grunderwerbsteuer bei der Immobilien-GmbH – Share Deals, Ergänzungstatbestände und die Reform 2021
Grunderwerbsteuer als erheblicher Kostenfaktor: Die Steuersätze der Bundesländer liegen zwischen 3,5 Prozent (Bayern, Sachsen) und 6,5 Prozent (Brandenburg, NRW ...
Abgeltungsteuer bei Darlehen unter Nahestehenden: Wann § 32d Abs. 2 Nr. 1 EStG den Tarif ausschließt
Ob auf die Zinsen aus einem Darlehen zwischen nahestehenden Personen die Abgeltungsteuer von 25 % anwendbar bleibt oder der persönliche Steuersatz greift, entsc ...
Generationenübergreifende Immobilienstrategien: Vermögen langfristig sichern und steuergünstig übertragen
Immobilienvermögen über mehrere Generationen strukturieren: Rechtsformwahl, Übertragungsmodelle und steuerliche Optimierung für Familien mit Immobilienportfolio ...
Musterprotokoll oder individuelle Satzung: Welcher Gründungsweg für die UG?
Bei der Gründung einer UG (haftungsbeschränkt) stehen zwei Wege offen — das gesetzliche Musterprotokoll oder die klassische Gründung mit individueller Satzung. ...
Gründung der UG (haftungsbeschränkt): Bargründung, Sacheinlageverbot und Gründungskosten
Die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) eröffnet den Weg in die haftungsbeschränkte Rechtsform mit minimalem Stammkapital — die Gründungsanforderungen ...
Falschangaben bei Gründung und Kapitalmaßnahmen (§ 82 GmbHG): Strafbarkeit von Geschäftsführer und Gesellschafter
§ 82 GmbHG ist die zentrale Strafnorm rund um Gründung und Kapitalmaßnahmen einer GmbH. Wer bei der Anmeldung falsche Angaben über Einlagen oder Bestellungshind ...
Gründungskosten der GmbH minimieren: Was ist steuerlich abziehbar?
Welche Kosten bei der GmbH-Gründung steuerlich absetzbar sind und wie Gründer unnötige Ausgaben vermeiden — ein systematischer Überblick mit konkreten Gestaltun ...
Zeitachse: Die ersten sieben Jahre nach Holding-Gründung
Zwei Fristen prägen die ersten Jahre nach Gründung einer Holding-Struktur: die Stichtagsfalle des § 9 Nr. 2a GewStG im Gründungsjahr und die sieben Jahre laufen ...
Nachfolgeplanung für Familienunternehmen: Strategien für einen erfolgreichen Generationenwechsel
Nachfolgeplanung für Familienunternehmen: Strategische, rechtliche und steuerliche Gestaltung des Generationenwechsels mit Zeitplan und Handlungsempfehlungen.
Selbstanzeige strategisch planen: Voraussetzungen, Risiken und optimales Vorgehen
Selbstanzeige nach § 371 AO: Voraussetzungen, Sperrgründe, Teilselbstanzeige und strategische Planung für eine wirksame strafbefreiende Selbstanzeige.
Familiengenossenschaft als beworbenes Steuersparmodell: vGA, versagter Vorsteuerabzug und steuerstrafrechtliche Risiken
Seit einigen Jahren bewerben Online-Coaches und einzelne Berater die eingetragene Genossenschaft als Vehikel, um private Lebensführungskosten in steuermindernde ...
Verwaltungsvermögen minimieren: Erbschaftsteuerliche Verschonung sichern
Verwaltungsvermögen nach § 13b Abs. 4 ErbStG erkennen, qualifizieren und vor der Unternehmensübertragung gezielt reduzieren — mit Rückausnahmen und Gestaltungss ...
Lohnsummenkontrolle und Behaltensfrist bei der Erbschaftsteuer – Verschonung von Betriebsvermögen (§ 13a ErbStG)
Ausgangslohnsumme als Bezugsgröße: Die Ausgangslohnsumme ergibt sich aus dem Durchschnitt der Lohnsummen der letzten fünf Wirtschaftsjahre vor dem Besteuerungsz ...
Betriebsvermögen und Erbschaftsteuer – Verschonungsregelungen für Unternehmensvermögen (§ 13a ErbStG)
Regelverschonung 85 %: Begünstigtes Betriebsvermögen i.S.d. § 13b Abs. 2 ErbStG wird bei Erwerben bis 26 Mio. Euro zu 85 % von der Erbschaft- und Schenkungsteue ...
Regelverschonung vs. Optionsverschonung: Steuerbefreite Unternehmensübertragung optimal gestalten
Regelverschonung oder Optionsverschonung? Voraussetzungen, Unterschiede und strategische Entscheidungshilfen bei der erbschaftsteuerlichen Verschonung von Betri ...
Nachlassverbindlichkeiten und Erbschaftsteuer – Abzug von Schulden und Kosten (§ 10 ErbStG)
Bereicherungsprinzip: Die Erbschaftsteuer besteuert den Nettovermögenszuwachs. Nach § 10 Abs. 5 ErbStG sind Nachlassverbindlichkeiten vom Erwerb abzuziehen. Das ...
§ 8b KStG in der Holding: Schachtelprivileg, Reinvestition und steuerbegünstigter Exit
§ 8b KStG ist die zentrale Vorschrift, auf der jeder wirtschaftliche Vorteil einer Holding-GmbH beruht. Sie regelt zwei Vorgänge nach derselben Mechanik: die We ...
Zinsloses Familiendarlehen und Schenkungsteuer: Was das BFH-Urteil II R 20/22 für Mandanten bedeutet
Ein Familiendarlehen ohne Zinsen oder mit deutlich unter Markt liegender Verzinsung gilt vielen als die einfachste Lösung. Der Bundesfinanzhof hat in seinem Urt ...
Familienstiftung als Steuersparmodell: Werbeversprechen und Realitätscheck
Die Familienstiftung wird in Beratungsangeboten zunehmend als Vehikel zur Steueroptimierung beworben. Vier Hauptversprechen treten dabei immer wieder auf. An de ...
Tantieme ohne Passivierung im Jahresabschluss: Warum der BFH einen Bilanzfehler nicht zur Fälligkeitsfalle werden lässt
Eine vereinbarte Tantieme bleibt unausgezahlt, der Jahresabschluss enthält keine Rückstellung, die Buchhaltung schweigt. Klassische Konstellation in der Außenpr ...
Zuflussfiktion und Fälligkeit der Tantieme beim beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer: Wann der Anspruch steuerlich zugreift
Beim beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer fließt eine Tantieme steuerlich bereits mit ihrer Fälligkeit zu, auch wenn die GmbH tatsächlich nichts auszah ...
Einziehung von GmbH-Geschäftsanteilen: Voraussetzungen, Verfahren und die Abtretung als Alternative
Die Einziehung vernichtet den Geschäftsanteil eines Gesellschafters. Wir zeigen, welche Voraussetzungen § 34 GmbHG verlangt, wann der Beschluss nichtig ist und ...
Ausschluss eines Gesellschafters aus der GmbH: Voraussetzungen, Verfahren und Hinauskündigungsverbot
Ein störender Gesellschafter lässt sich nicht beliebig hinausdrängen. Wir zeigen, wann ein Ausschluss zulässig ist, welches Verfahren gilt und warum freie Hinau ...
Wer schuldet die Abfindung? Kapitalerhaltung, Auszahlungssperre und pro-rata-Haftung der Mitgesellschafter
Scheidet ein Gesellschafter aus, schuldet die GmbH selbst die Abfindung — doch die Kapitalerhaltung kann die Zahlung sperren und im Ernstfall die Mitgesellschaf ...
Abfindungsklauseln in der GmbH-Satzung: Buchwert, Ertragswert und ihre Grenzen
Eine Abfindungsklausel schützt die Liquidität der Gesellschaft, wenn ein Gesellschafter geht — aber nur, wenn sie wirksam ist. Wer zu stark kürzt, riskiert die ...
Abfindung beim Ausscheiden aus der GmbH: Anspruch, Höhe und Fälligkeit
Wer aus einer GmbH ausscheidet, hat Anspruch auf Abfindung — die Frage ist nur, wie hoch sie ausfällt und wann sie zu zahlen ist. Beides hängt davon ab, ob die ...
Umlaufbeschluss in der GmbH: Was § 48 Abs. 2 GmbHG n.F. seit 2025 erleichtert
Seit dem 1.1.2025 reicht für Umlaufbeschlüsse die Textform. Stimmabgaben per E-Mail sind damit auch ohne Unterschrift wirksam — bei der Einladung zur Präsenzver ...
Abberufung des Gesellschafter-Geschäftsführers aus wichtigem Grund: Stimmverbot, Beweislast und Anfechtungsrisiko
Wer als Mehrheitsgesellschafter den Gesellschafter-Geschäftsführer aus wichtigem Grund abberufen will, muss zwei Hürden nehmen: das Stimmverbot des Betroffenen ...
Gewinnthesaurierung in der GmbH: Wann der Minderheitsgesellschafter den Beschluss anfechten kann
Mehrheitsgesellschafter, die Gewinne dauerhaft thesaurieren, statt sie auszuschütten, können den Minderheitsgesellschafter aushungern. Die Rechtsprechung erkenn ...
Anteilsabtretung in der GmbH: Wann sie nichtig ist, wann anfechtbar — und wer die Abfindung schuldet
Wer einen GmbH-Anteil überträgt, schließt zwei Geschäfte gleichzeitig: einen Kaufvertrag und eine Abtretung. Mängel beider Geschäfte haben unterschiedliche Folg ...
Gesellschafterdarlehen vor der Insolvenz: Wann § 135 InsO die Rückzahlung anfechtbar macht
Wer als Gesellschafter ein Darlehen an die eigene GmbH zurückerhält und kurz darauf in die Insolvenz gerät, muss das Geld zurückzahlen. Die neue BGH-Rechtsprech ...
Verluste im Rechtsformvergleich: Sofortverrechnung, Abschirmwirkung und der Verlustuntergang bei der GmbH
Bei Personengesellschaften fließen Verluste sofort zum Gesellschafter, bei der GmbH bleiben sie eingesperrt. Was wie ein Nachteil der Kapitalgesellschaft klingt ...
Verkauf von Anteilen: GmbH und Personengesellschaft im steuerlichen Vergleich
Eine Konstellation, in der die Rechtsform den Verkaufserlös um zweistellige Prozentpunkte verschiebt — und in der Verkäufer und Erwerber gegenläufige Interessen ...
Rechtsformvergleich: Haftung, Geschäftsführung und Übertragbarkeit von GmbH, GmbH & Co. KG, AG und Personengesellschaft
Die Rechtsformwahl ist mehr als eine Steuerfrage. Wer haftet, wer führt, wer informiert wird und wer aussteigen kann — die gesellschaftsrechtliche Architektur e ...
Rechtsformwahl im Mittelstand: Wann die GmbH steuerlich günstiger ist als die Personengesellschaft — und wann nicht
Veröffentlichungsdatum: 26. Mai 2026
Fakultativer Aufsichtsrat in der GmbH: Wann er sinnvoll ist und wie er rechtssicher eingerichtet wird
Veröffentlichungsdatum: 26. Mai 2026
Beirat in der Familien-GmbH: Gestaltungsspielraum, Kompetenzen und Abgrenzung zum Aufsichtsrat
Veröffentlichungsdatum: 26. Mai 2026
Sammelleidenschaften steueroptimiert: Oldtimer, Wein und Kunst im Steuerrecht
Werthaltige Sammlungen von Oldtimern, Wein oder Kunst werfen steuerliche Fragen auf. Wir zeigen, wann Gewinne steuerfrei bleiben und wann Gewerblichkeit droht.
Einbringung und Kapitalkontenstruktur in der Familiengesellschaft – Steuerliche Fallstricke
Einlage vs. Einbringung: Die Unterscheidung zwischen einer Einlage nach § 6 Abs. 5 EStG und einer Einbringung nach § 24 UmwStG hat weitreichende steuerliche Kon ...
Gesellschafterstruktur der GmbH strategisch planen
Die Gesellschafterstruktur einer GmbH entscheidet über Mehrheitsverhältnisse, Gewinnverteilung und Nachfolge. Eine strategische Planung von Anfang an verhindert ...
Gesellschafterwechsel und Vermögensübertragung bei vermögensverwaltenden Personengesellschaften – Anwachsung, Einbringung und Kapitalkontenstruktur
Anwachsung als Anschaffung: Scheidet ein Gesellschafter aus einer vermögensverwaltenden Personengesellschaft aus und wächst sein Anteil den verbleibenden Gesell ...
Uncertain Tax Positions dokumentieren: Steuerliche Unsicherheiten professionell managen
Uncertain Tax Positions (UTP) dokumentieren: Identifikation, Bewertung und Dokumentation unsicherer steuerlicher Positionen für Unternehmen und deren Geschäftsl ...
Immobilien im Betriebsvermögen: Erweiterte Kürzung, Betriebsaufspaltung, Ausgliederung
Wenn Grundstücke im Betriebsvermögen einer operativen Gesellschaft liegen, entstehen drei klassische Steuerrisiken — und es gibt einen etablierten Gestaltungswe ...
Umsatzsteuer bei GmbH-Gründung: Option zur Steuerpflicht und Vorsteuerabzug sichern
Die umsatzsteuerliche Behandlung der GmbH-Gründung entscheidet über den Vorsteuerabzug aus Gründungskosten. Wir zeigen die Gestaltungsmöglichkeiten.
Die gleitende Betriebsnachfolge: Unternehmen schrittweise und steuergünstig übergeben
Wie die gleitende Betriebsnachfolge funktioniert, welche steuerlichen Vorteile sie bietet und wie der Übergabeprozess rechtssicher gestaltet wird.
Nachfolge in Freiberuflersozietäten – Risiko der gewerblichen Infizierung nach § 15 Abs. 3 Nr. 1 EStG
Abfärberegelung als Risiko: Nach § 15 Abs. 3 Nr. 1 i.V.m. § 18 Abs. 4 S. 2 EStG werden die Einkünfte einer Freiberuflersozietät insgesamt als gewerblich qualif ...
Selbstanzeige nach § 371 AO: Voraussetzungen, Sperrgründe, Nachentrichtung
Die Selbstanzeige ist der einzige Weg, eine bereits begangene Steuerhinterziehung straffrei aufzulösen. Wir zeigen, welche drei Voraussetzungen erfüllt sein müs ...
Berichtigung nach § 153 AO oder Selbstanzeige nach § 371 AO: Die Abgrenzung in der Praxis
Wer eine fehlerhafte Steuererklärung korrigieren muss, steht vor zwei Wegen mit dramatisch unterschiedlichen Folgen. Wir zeigen, wo die Grenze zwischen schlicht ...
Wie das Finanzamt Steuerhinterziehung aufdeckt: Aufdeckungswege und Schwelle der Tatentdeckung
Die Finanzverwaltung erfährt von Steuerhinterziehung längst nicht mehr nur durch Zufall. Wir zeigen, welche Datenkanäle, Mitteilungspflichten und Ermittlungsweg ...
Aussagen, schweigen, mitwirken: Verhalten im laufenden Steuerstrafverfahren
Im Steuerstrafverfahren prallen zwei Pflichten aufeinander — das strafprozessuale Schweigerecht und die fortbestehende steuerliche Mitwirkungspflicht. Wir zeige ...
Rechtsfolgen der Steuerhinterziehung: Strafrahmen, persönliche Haftung und Verjährung
Wer Steuern hinterzieht, trifft nicht nur das Strafrecht. Hinzu kommen persönliche Haftung für Steuern und Zinsen, doppelte Verjährungsfristen und besondere Fol ...
Tatbestand § 370 AO: Wann eine Steuerhinterziehung vorliegt
Eine Steuerhinterziehung beginnt nicht erst beim Schwarzgeld auf dem Auslandskonto. Schon die nicht fristgerecht abgegebene Umsatzsteuervoranmeldung erfüllt den ...
Besonders schwerer Fall § 370 Abs. 3 AO: Die 50.000-Euro-Grenze und ihre Folgen
Ab 50.000 Euro Hinterziehungsbetrag verlässt eine Steuerhinterziehung den Bereich des „normalen" Strafrahmens. Es droht Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren, die ...
Täter und Teilnehmer einer Steuerhinterziehung: Geschäftsführung, Beratung, Mittäter
Wer haftet strafrechtlich, wenn eine GmbH Steuern hinterzieht? Die Geschäftsführung steht regelmäßig an erster Stelle — aber auch die steuerliche Beraterin kann ...
Umsatzsteuer-Compliance – Tax Compliance Management Systeme und Haftungsrisiken
Quick Fixes: Seit der Neuregelung des § 6a UStG sind die USt-IdNr. des Abnehmers und die korrekte Zusammenfassende Meldung materielle Voraussetzungen für die St ...
Schenkungsteuer bei Abfindungsklauseln: die Falle des § 7 Abs. 7 ErbStG
Eine niedrige Abfindungsklausel schont die Liquidität der Gesellschaft — kann aber beim Ausscheiden eines Gesellschafters eine Schenkung an die Verbleibenden au ...
Anfechtungsklage gegen Gesellschafterbeschlüsse: Voraussetzungen, Frist und Verfahren in der GmbH
Ein Gesellschafterbeschluss, der fehlerhaft zustande gekommen ist, bleibt zunächst wirksam. Wer ihn aus der Welt schaffen will, muss innerhalb eines Monats Klag ...
Nichtigkeit oder Anfechtbarkeit: Wann ein Gesellschafterbeschluss von vornherein unwirksam ist
Ein nichtiger Beschluss entfaltet nie Wirkung — ein anfechtbarer bleibt gültig, bis ihn ein Gericht aufhebt. Die Abgrenzung entscheidet über Klageart, Frist und ...
Erbschaft- und Schenkungsteuer im Rechtsformvergleich: GmbH-Anteil oder Mitunternehmeranteil?
Bei der Übertragung unternehmerischen Vermögens entscheidet die Rechtsform mit darüber, ob und in welchem Umfang die §§ 13a ff. ErbStG die Steuerlast senken. Wi ...
Die Instrumente des Erbrechts: Testament, Erbvertrag und Vermächtnis im Überblick
Welche erbrechtlichen Instrumente Unternehmern zur Verfügung stehen und wie Testament, Erbvertrag und Vermächtnis gezielt eingesetzt werden.
Ersatzerbschaftsteuer – Die Erbersatzsteuer für Familienstiftungen nach § 1 Abs. 1 Nr. 4 ErbStG
Lückenschließung durch Ersatzsteuer: Familienstiftungen unterliegen keiner Erbschaftsteuer durch natürlichen Generationenwechsel. § 1 Abs. 1 Nr. 4 ErbStG ordnet ...
Sozialversicherungspflicht des Gesellschafter-Geschäftsführers: 50-Prozent-Schwelle und qualifizierte Sperrminorität
Wer als Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH selbständig ist und wer abhängig beschäftigt, entscheidet die Rentenversicherung anhand zweier klarer Kriterie ...
Wohnungsrecht für den überlebenden Ehegatten: Die gestufte Gestaltung mit aufschiebend bedingtem Recht nach OLG Brandenburg
Wer eine Immobilie unter Nießbrauchsvorbehalt überträgt, sichert sich selbst ab — aber nicht den eigenen Ehegatten. Stirbt der Nießbraucher zuerst, steht der üb ...
Betriebsstrukturen erhalten bei der Sanierung: Betriebsvereinbarung, Lohnsumme oder Einlage als Nachweis
Die Sanierungsklausel des § 8c Abs. 1a KStG verlangt neben dem Sanierungszweck den Erhalt der wesentlichen Betriebsstrukturen. Drei Wege stehen zur Verfügung — ...
Kassennachschau: Was der Thüringer Rekord-Aktionstag für bargeldintensive Betriebe bedeutet
Die Finanzverwaltung setzt bei Kassenkontrollen zunehmend auf Massenprüfungen an einem einzigen Tag. Wir ordnen die Zahlen ein und zeigen, worauf bargeldintensi ...
Kassennachschau in Barbershops, Tattoo- und Nagelstudios: Über die Hälfte der Kassen mit Mängeln
Baden-Württemberg hat gezielt bargeldintensive Dienstleister kontrolliert. Die Ergebnisse zeigen, welche Mängel die Finanzverwaltung am häufigsten findet — und ...
Erweiterte Kürzung bei der Immobilien-GmbH – § 9 Nr. 1 S. 2 GewStG
Vollständige Gewerbesteuerbefreiung möglich: Die erweiterte Kürzung nach § 9 Nr. 1 S. 2 GewStG ermöglicht es Immobilien-GmbHs, ihren Gewerbeertrag um den Teil z ...
Erweiterte Kürzung im Unternehmensverbund und aktuelle Rechtsprechung
Schädliches Dienen: Die Überlassung von Grundbesitz an Gesellschafter oder deren Gewerbebetrieb (§ 9 Nr. 1 S. 5 Nr. 1 GewStG) führt zum Ausschluss der erweitert ...
Immobilien-Erbauseinandersetzung vermeiden: Strategien für eine geordnete Nachlassplanung
Wie Immobilieneigentümer durch vorausschauende Gestaltung die Erbauseinandersetzung vermeiden und Familienimmobilien dauerhaft im Vermögen halten.
Management Buy-Out vs. Family Succession: Nachfolgemodelle im steuerlichen und strategischen Vergleich
Management Buy-Out oder Familiennachfolge: Steuerliche Unterschiede, Finanzierungsmodelle, Vor- und Nachteile beider Nachfolgewege im direkten Vergleich.
Familiengesellschaft als Instrument der Vermögensnachfolge – Rechtsformwahl und Gestaltungsoptionen
Vermögensnachfolge strukturieren: Die Familiengesellschaft ermöglicht eine geordnete, generationenübergreifende Vermögensübertragung unter Nutzung erbschaft- un ...
Grunderwerbsteuer-Fallstricke bei der Vermögensnachfolge – Befreiungen, Widerruf und Anteilsvereinigung
GrESt als übersehenes Risiko: Bei der Nachfolgeplanung werden grunderwerbsteuerliche Implikationen häufig übersehen, da der Fokus auf der Erbschaft- und Schenku ...
Sanierungsklausel nach § 8c KStG: Verlustvorträge bei Anteilserwerben in der Krise retten
Ein Gesellschafterwechsel bei einer Kapitalgesellschaft in der Krise vernichtet regelmäßig bestehende Verlustvorträge. Die Sanierungsklausel des § 8c Abs. 1a KS ...
Ersatzerbeinsetzung im Erbvertrag: Wann bindet eine ergänzend ausgelegte Verfügung den überlebenden Ehegatten?
Fehlt im Erbvertrag eine Ersatzerbenregelung, kann ergänzende Auslegung eine bindende Ersatzerbeinsetzung begründen — mit weitreichenden Folgen für die Testierf ...
Lohnsummentest erfüllen: Erbschaftsteuerliche Verschonung durch Arbeitsplatzerhalt sichern
Lohnsummentest nach § 13a Abs. 3 ErbStG: Ausgangslohnsumme berechnen, Mindestlohnsumme einhalten und Nachversteuerung bei Unterschreitung vermeiden.
Verschonungsbedarfsprüfung: Erbschaftsteuer bei großen Betriebsvermögen optimieren
Verschonungsbedarfsprüfung nach § 28a ErbStG: Voraussetzungen, Ablauf und Gestaltungsoptionen bei Betriebsvermögen über 26 Millionen Euro.
Beschränkte Erbschaftsteuerpflicht – Besteuerung von Inlandsvermögen bei Auslandsbezug
Nur Inlandsvermögen wird besteuert: Sind weder Erblasser/Schenker noch Erwerber Inländer, greift die beschränkte Steuerpflicht nach § 2 Abs. 1 Nr. 3 ErbStG. Bes ...
Vor- und Nacherbschaft steuerlich gestalten – Erbschaftsteuer bei gestaffelter Erbfolge (§ 6 ErbStG)
Vorerbe als fiktiver Vollerbe: Nach § 6 Abs. 1 ErbStG gilt der Vorerbe steuerlich als Vollerbe. Er wird mit dem gesamten Nachlass zur Erbschaftsteuer herangezog ...
Verteidigungsansätze im Steuerstrafurteil: Anforderungen an Berechnungsdarstellung, Wiederaufnahme und „das Finanzamt wusste alles“
Ein Steuerstrafurteil muss die Berechnung der verkürzten Steuern transparent darstellen, sonst hält es der Revision nicht stand. Eine spätere Änderung des Steue ...
„Großes Ausmaß“ bei der Steuerhinterziehung: Wann § 370 Abs. 3 AO greift und welche Wertgrenzen gelten
Ab 50.000 Euro hinterzogener Steuer wird aus einem normalen Steuerstrafverfahren ein besonders schwerer Fall — mit verschärftem Strafrahmen und faktisch deutlic ...
Tatsachen oder Rechtsauffassung? Wann eine Steuererklärung strafbar wird
Nicht jede falsche Angabe in einer Steuererklärung ist eine Steuerhinterziehung. Wir zeigen, was § 370 AO als Tatsache wertet, wann eine Rechtsauffassung strafl ...
Festsetzungsverjährung: Wann das Finanzamt nicht mehr nachfordern kann
Wann ist eine Steuer endgültig festgesetzt — und wann kann das Finanzamt sie nicht mehr ändern? § 170 AO regelt den Beginn der Festsetzungsfrist. Wir zeigen die ...
Ablaufhemmung nach § 171 AO: Wenn die Festsetzungsfrist nicht zu Ende läuft
§ 171 AO hält die Festsetzungsfrist in zahlreichen Fällen offen — von der Außenprüfung über die Selbstanzeige bis zum Insolvenzverfahren. Wer die Hemmungstatbes ...
Mehr als nur Steuerhinterziehung: Schmuggel, Steuerhehlerei und die Einziehung hinterzogener Steuern
Neben § 370 AO kennt das Steuerstrafrecht einen eigenen Katalog weiterer Straftaten — und mit § 375a AO ein Einziehungsregime, das selbst verjährte Steuerschuld ...
Strafverteidigerkosten steuerlich absetzen: Was Werbungskosten, außergewöhnliche Belastung und Vorsteuerabzug zulassen
Ist die Rechnung des Strafverteidigers steuerlich absetzbar? Die Antwort hängt davon ab, ob die Tat beruflich veranlasst war, ob der Mandant verurteilt wurde — ...
Ablaufhemmung nach § 171 AO: Wann die Festsetzungsfrist nicht ablaufen kann
Außenprüfung, Steuerfahndung, Selbstanzeige oder ein anhängiger Rechtsbehelf — § 171 AO kennt fünfzehn Tatbestände, die den Ablauf der Festsetzungsfrist hemmen. ...
Pflichtverteidigung und Einlassung in Steuerstrafsachen: Wann der Beschuldigte Anspruch auf einen Verteidiger hat
Steuerstrafsachen sind komplex — oft zu komplex, um sie ohne Verteidiger zu führen. Wir erklären, wann die Verteidigung notwendig ist, wann ein zweiter Pflichtv ...
Strohmanngeschäfte in der Umsatzsteuer: Wann der „Strohmann“ leistender Unternehmer ist und wann nicht
Wer Vorsteuer aus einer Rechnung zieht, muss wissen, wer der Aussteller wirklich ist. Wir zeigen, wann ein Strohmann selbst Schuldner der Umsatzsteuer ist, wann ...
Unterbrechung und Ruhen der Verjährung: Wann die Uhr im Steuerstrafverfahren stehen bleibt
Verjährung läuft im Steuerstrafrecht nicht stur durch. Bestimmte Behördenhandlungen setzen die Frist neu in Gang, andere lassen sie ruhen — mit erheblichen Folg ...
Strafrechtliche Verjährung der Steuerhinterziehung: Wann ist die Tat endgültig nicht mehr verfolgbar?
Wann beginnt die Uhr zu laufen, wann läuft sie ab — und wo verlängert sich die Frist auf 15 Jahre? Wir zeigen Fristen, Beendigungszeitpunkte und die entscheiden ...
Strafzumessung im Steuerstrafverfahren: Bewährung, Millionengrenze und Verfahrensverzögerung
Bei höheren Hinterziehungsbeträgen wird Bewährung zur Ausnahme, und die klassischen Milderungsgründe wie Geständnis, Nachzahlung und überlange Verfahrensdauer w ...
Selbstanzeige mit geschätzten Zahlen: Wo der BGH die Grenze zieht
Wer bei einer Selbstanzeige nicht alle Zahlen exakt vorlegen kann, muss schätzen — aber nur innerhalb enger Grenzen. Wir zeigen, was die Rechtsprechung heute ve ...
25.000-Euro-Grenze und Strafzuschlag: Selbstanzeige bei höheren Hinterziehungsbeträgen
Wer mehr als 25.000 Euro pro Tat hinterzogen hat, kommt nicht mehr ohne Zuschlag davon. Wir erklären, wie das Verfahren nach § 398a AO funktioniert.
Selbstanzeige: Wann die Tür zur Straffreiheit zugefallen ist
Die Selbstanzeige wirkt nur, solange kein Sperrgrund greift. Wir zeigen, ab welchem Moment ein Mandant zu spät kommt.
Selbstanzeige nach § 371 AO: Welche Voraussetzungen für Straffreiheit gelten
Die strafbefreiende Selbstanzeige ist seit 2011 und 2015 zweimal verschärft worden. Wir erklären, welche Anforderungen heute erfüllt sein müssen — und warum jed ...
Wer ist Täter einer Steuerhinterziehung? Berater und Vertreter im Risiko
§ 370 AO trifft nicht nur den Steuerpflichtigen selbst. Wir zeigen, welche Personen außerhalb des Steuerschuldners als Täter in Frage kommen, warum Berater eine ...
Steuerhinterziehung nach § 370 AO: Tatbestand und Strafrahmen verständlich
§ 370 AO ist die zentrale Strafnorm im Steuerstrafrecht. Wir zeigen, welche Handlungen den Tatbestand erfüllen, wann ein besonders schwerer Fall vorliegt und we ...
Steuerstrafrecht als Blankettstrafrecht: Warum Steuer- und Strafrecht in jedem Verfahren ineinandergreifen
Steuerstrafrecht ist kein abgeschlossenes Sonderrecht. Wir erklären, warum die Strafbarkeit erst aus dem Zusammenspiel von Steuergesetz und Strafgesetzbuch ents ...
Außenprüfung: Umfang und Durchführung — was Mandanten vor und während der BP wissen müssen
Wann darf das Finanzamt was prüfen, welche Mitwirkungspflichten bestehen — und ab welchem Moment kippt eine Außenprüfung steuerstrafrechtlich? Praxisleitfaden f ...
Schätzung im Strafverfahren: Wann der Tatrichter eigene Schätzgrundlagen braucht und wann er die FA-Schätzung übernehmen darf
Die Hinzuschätzung der Außenprüfung wird im Strafverfahren nicht 1:1 übernommen. Welche Anforderungen die Rechtsprechung an strafrechtliche Schätzungen stellt — ...
Wer ermittelt im Steuerstrafverfahren? Behörden, Befugnisse und die Doppelrolle der Steuerfahndung
Steuerfahndung, BuStra, Staatsanwaltschaft, BZSt — wer wann zuständig ist, entscheidet über Verfahrensrechte und Verteidigungsstrategie. Wir bringen Ordnung in ...
Außenprüfung als Einfallstor zum Strafverfahren: § 10 Abs. 1 BpO und die Unterrichtungspflicht des Prüfers
Wann der Betriebsprüfer die Bußgeld- und Strafsachenstelle einschalten muss — und was das für laufende Mandate bedeutet.
Durchsuchung und Beschlagnahme im Steuerstrafverfahren: Wann die Maßnahme rechtswidrig ist
Drei aktuelle Entscheidungen zeigen, wo die Verhältnismäßigkeit ansetzt — und welche Ansätze die Verteidigung daraus ziehen kann.
Schätzung im Steuerstrafverfahren: Wann das Strafgericht Besteuerungsgrundlagen schätzen darf — und wo die Verteidigung ansetzen kann
In Steuerstrafverfahren gegen bargeldintensive Betriebe steht die Schätzung von Besteuerungsgrundlagen häufig im Zentrum des Verfahrens. Die jüngere BGH-Rechtsp ...
Vorsatz bei Steuerhinterziehung: Strohmann-Konstellationen und Scheinrechnungen in der BGH-Rechtsprechung
Wann reicht das Wissen um eine Strohmann-Stellung oder fehlerhafte Rechnungen für den Vorsatz bei § 370 AO — und wo zieht der BGH klare Grenzen?
Tatvollendung der Steuerhinterziehung: Wann ist die Tat bei Veranlagungssteuern vollendet?
Der Vollendungszeitpunkt der Steuerhinterziehung entscheidet über Verjährungsbeginn, Strafrahmen und die Möglichkeit einer wirksamen Selbstanzeige. Gerade bei V ...
Steuerhinterziehung durch Unterlassen: Wenn das Finanzamt die Tatsachen bereits kennt
Wer keine Steuererklärung abgibt, macht sich nicht automatisch strafbar. Aktuelle Finanzgerichts- und Oberlandesgerichts-Rechtsprechung zeigt: Hatte das Finanza ...
Zusammenveranlagung und Steuerhinterziehung: Strafrechtliche Verantwortung von Ehegatten bei gemeinsamer Steuererklärung
Wer die gemeinsame Steuererklärung unterschreibt, haftet nicht automatisch für alle Angaben des Partners. Der BGH hat die Verantwortungsgrenzen bei der Zusammen ...
Bandenmäßige Steuerhinterziehung: Bandenabrede und Umsatzsteuerkarussell in der BGH-Rechtsprechung
Der Vorwurf der bandenmäßigen Steuerhinterziehung nach § 370 Abs. 3 S. 2 Nr. 5 AO trifft vor allem Unternehmen mit grenzüberschreitenden Lieferketten. Wir zeige ...
Konkurrenzen im Steuerstrafrecht: Abgrenzung zwischen Steuerhinterziehung, Betrug und Beihilfe
Wann verdrängt § 370 AO den Betrugstatbestand — und welche Strafrahmen-Folgen hat die Konkurrenzbestimmung bei Beihilfe in Scheinrechnungs-Strukturen? Wir ordne ...
Kompensationsverbot und Vorsteuerabzug: Verteidigungslinien bei Umsatzsteuerhinterziehung
Im Umsatzsteuer-Strafverfahren entscheidet die Frage, welche Vorsteuern den Hinterziehungsschaden mindern, über Strafrahmen und Verteidigungsstrategie. Wir zeig ...
Lohnsteuerhinterziehung durch mittelbare Täterschaft: Geschäftsführer-Risiko bei ausgelagerter Lohnabrechnung
Wer die Lohnabrechnung an eine Steuerberatungsgesellschaft auslagert und dabei Arbeitnehmer oder Lohnbestandteile verschweigt, begeht Steuerhinterziehung — auch ...
Steuererklärung trotz laufendem Strafverfahren: Mitwirkung oder Selbstbelastung?
Wer als Beschuldigter im Steuerstrafverfahren steht, muss weiter Steuererklärungen abgeben. Wir zeigen, wo die Pflicht endet und wo die Selbstbelastung beginnt.
Selbstanzeige im Wandel: Wie sich § 371 AO seit 2011 verschärft hat — und was das für Altfälle bedeutet
Zwei Reformen haben die Selbstanzeige in fünf Jahren von einem flexiblen Reue-Instrument in ein eng gezogenes Privileg verwandelt. Wer einen alten Fall im Schra ...
Versuch und Unterlassen bei der Steuerhinterziehung: Zwei Sonderformen mit hoher Praxisrelevanz
Wann ist eine Steuerhinterziehung erst Versuch — und wann liegt eine Hinterziehung durch Unterlassen vor? Wir zeigen die Abgrenzung und ihre Folgen für die Vert ...
Was passiert, wenn ein Steuerstrafverfahren eingeleitet wird? Vier Schaltpunkte, die Mandanten kennen müssen
Die formelle Einleitung eines Steuerstrafverfahrens verändert die rechtliche Lage des Mandanten in einem einzigen Moment grundlegend. Wir zeigen, welche vier Fo ...
Beschuldigt im Steuerstrafverfahren: Welche Rechte haben Sie, welche Pflichten bleiben?
Wer als Beschuldigter ins Steuerstrafverfahren gerät, trifft auf zwei Rechtsordnungen gleichzeitig — Strafprozessordnung und Abgabenordnung. Wir zeigen, was Sie ...
Überlange Verfahrensdauer im Steuerstrafverfahren: Wann Verzögerung zum Verteidigungsansatz wird
Steuerstrafverfahren ziehen sich oft über Jahre. Wir zeigen, wann eine überlange Verfahrensdauer das Strafmaß senkt — und wo der BGH die Grenzen zieht.
Kompensationsverbot bei der Steuerhinterziehung: Wie aus einer Null-Steuerbilanz strafrechtlicher Schaden wird
27. April 2026
Wann wird Steuerhinterziehung strafbar? Tatbestand und Täterkreis des § 370 AO
Steuerhinterziehung ist der Grundtatbestand des deutschen Steuerstrafrechts. Wir erklären die Tatbestandsstruktur des § 370 AO — und wer alles als Täter in Betr ...
Testamentsvollstrecker bei Vorerbschaft: Keine automatische Beschränkung
Komplexe Vor- und Nacherbschafts-Konstruktionen verlangen nach durchdachter testamentsvollstreckerischer Gestaltung. Unsere bundesweite Expertise macht den ents ...
“Drei – unerwünschte - Fliegen mit einer Klappe”
Zur Notarhaftung bei der unentgeltlichen Bestellung eines Wohnungsrechts neben einem bestehenden Mietverhaeltnis
Erbengemeinschaft mit Betriebsvermögen auseinandersetzen: Ohne Steuerfalle aus der Zufallsgemeinschaft
Wenn ein Unternehmer stirbt, wird die Erbengemeinschaft zur Mitunternehmerschaft — und jede Auseinandersetzung zur steuerlichen Weichenstellung. Wir zeigen, wel ...
Vermächtnis, Pflichtteil und Vorausvermächtnis: Steuerliche Stolperfallen bei der Erfüllung aus Betriebsvermögen
Ein unbedacht erfülltes Vermächtnis kann stille Reserven aufdecken, die bei richtiger Gestaltung geschont geblieben wären. Wir zeigen, wo die Grenze zwischen pr ...
Berliner Testament: Wann es vermögende Ehegatten Steuer kostet — und wie sich der Schaden begrenzen lässt
Das Berliner Testament regelt den Familiennachlass scheinbar elegant. Steuerlich ist es für vermögende Ehegatten oft die teuerste denkbare Lösung. Wir zeigen, w ...
Güterstandsschaukel: Steuerfreier Vermögenstransfer zwischen Ehegatten zu Lebzeiten
Wer als Ehegatte größere Vermögensteile auf den Partner übertragen will, stößt mit klassischen Schenkungen schnell an Steuergrenzen. Die Güterstandsschaukel öff ...
Mittelbare Grundstücksschenkung: Wie Eltern ein Familiengrundstück steueroptimal finanzieren
Wer Geld schenkt, damit der Beschenkte eine Immobilie erwirbt, kann unter engen Voraussetzungen eine erheblich niedrigere Bemessungsgrundlage erreichen — wenn d ...
Nießbrauch in der Vermögensnachfolge: Bewertung und Wahlrecht nach § 23 ErbStG
Der Nießbrauch ist eines der wichtigsten Instrumente der vorweggenommenen Erbfolge. Wir erklären die Bewertung, die Begrenzung des Jahreswerts und das oft übers ...
Stundung der Erbschaftsteuer nach § 28 ErbStG: Liquiditätsschutz bei Unternehmens- und Immobilienvermögen
Wenn der Nachlass im Betrieb oder in einer Immobilie steckt, fehlt oft die Liquidität für die Erbschaftsteuer. § 28 ErbStG bietet zwei eigenständige Stundungssp ...
Familienpool für Immobilien: Vermögensportfolios generationenübergreifend strukturieren
Wie Familienpool-Lösungen Immobilienportfolios bündeln, die Nachfolge erleichtern und steuerliche Vorteile bei der Vermögensübertragung sichern.
Grundbuchberichtigung bei Testamenten ohne teuren Erbschein erfolgreich durchsetzen
Steuerliche Optimierung erfordert fachliche Expertise und praktische Erfahrung. Wir zeigen Ihnen, wie das wegweisende KG Berlin-Urteil vom Januar 2025 bei Immob ...
Nießbrauchsmodelle bei Immobilien: Steueroptimierte Übertragung mit Ertragssicherung
Nießbrauch an Immobilien: Zivilrechtliche Gestaltung, schenkungsteuerliche Bewertung und ertragsteuerliche Zurechnung bei der vorweggenommenen Erbfolge.
Mittelbare Grundstücksschenkung - Gestaltungspotenzial und aktuelle Rechtsprechung
Steuerliche Fallstricke bei der Unternehmens- und Vermögensnachfolge
Rückübertragungsansprüche bei Grundstücksschenkungen rechtssicher vererben
Als erfolgreicher Unternehmer stehen Sie vor steuerlichen Weichenstellungen, die Ihr Vermögen nachhaltig prägen. Wir zeigen Ihnen, wie das richtungsweisende OLG ...
Schenkung von Immobilien an Minderjährige: Wann ist eine familiengerichtliche Genehmigung erforderlich?
Komplexe Vermögensstrukturen verlangen nach durchdachter Steuergestaltung auf höchstem Niveau. Die Übertragung von Immobilien auf minderjährige Familienmitglied ...
Weiterschenkungsauflagen bei Immobilien rechtssicher vor § 2302 BGB-Fallen gestalten
Ihr Lebenswerk erfolgreich zu übertragen, verlangt vorausschauende Planung und generationsübergreifende Sensibilität. Wir zeigen Ihnen, wie die wegweisende BGH- ...
Pflichtteilsreduzierende Gestaltungen: Unternehmensvermögen vor Pflichtteilsansprüchen schützen
Welche Gestaltungen den Pflichtteil wirksam reduzieren, wie Pflichtteilsverzichte strukturiert werden und welche Grenzen die Rechtsprechung setzt.
Ehe-Enterbungsklauseln in Testamenten rechtssicher vor Sittenwidrigkeitsvorwürfen gestalten
Ihr Lebenswerk erfolgreich zu übertragen, verlangt vorausschauende Planung und emotionale Sensibilität. Wir zeigen Ihnen, wie das wegweisende OLG München-Urteil ...
Pflichtteilsergänzungsansprüche bei Nießbrauchsgestaltungen rechtssicher vermeiden
Ihr Lebenswerk erfolgreich zu übertragen, verlangt vorausschauende Planung und generationsübergreifende Sensibilität. Wir zeigen Ihnen, wie das wegweisende OLG ...
Pflichtteilsberechnung: Warum Grabpflegekosten das Erbe nicht schmälern
Ihr Lebenswerk erfolgreich zu übertragen, verlangt vorausschauende Planung. Im Erbfall können Streitigkeiten um den Pflichtteil das Erbe belasten. Insbesondere ...
Testamentsvollstreckung bei Unternehmen: Nachfolge professionell absichern
Wie die Testamentsvollstreckung bei Unternehmen funktioniert, welche gesellschaftsrechtlichen Grenzen gelten und wann sie unverzichtbar ist.
Testamentsvollstrecker: Wie Sie einen Notar wirksam im Testament benennen
Komplexe Vermögensstrukturen verlangen nach durchdachter Steuergestaltung und sicherer Nachlassabwicklung. Die Benennung eines Testamentsvollstreckers ist eine ...
Vermächtnis und Erbschaftsteuer – Besteuerung, Bewertung und Gestaltung
Vermächtnisnehmer ist eigenständiger Erwerber: Der Erwerb durch Vermächtnis gilt nach § 3 Abs. 1 Nr. 1 Fall 2 ErbStG als Erwerb von Todes wegen. Der Vermächtnis ...
Vorausvermächtnis oder Erbeinsetzung bei Immobilien-Testamenten richtig unterscheiden
Ihr Lebenswerk erfolgreich zu übertragen, verlangt vorausschauende Planung und rechtssichere Testamentsgestaltung. Wir zeigen Ihnen, wie das wegweisende OLG Zwe ...
Widerrufene Testamente: Keine Wiederbelebung durch Nachunterzeichnung
Komplexe Testamentshierarchien verlangen nach durchdachter formeller Gestaltung. Unsere bundesweite Expertise macht den entscheidenden Unterschied bei aufeinand ...
Nottestament in Corona-Zeiten: Strenge Anforderungen bleiben bestehen
Außergewöhnliche Umstände verlangen nach durchdachter rechtlicher Bewertung. Unsere bundesweite Expertise macht den entscheidenden Unterschied bei Nottestament- ...
Wechselbezüglichkeit bei Anwachsung in gemeinschaftlichen Testamenten rechtssicher gestalten
Generationswechsel erfolgreich zu gestalten, erfordert steuerliche Expertise und emotionale Sensibilität. Wir zeigen Ihnen, wie das wegweisende OLG Frankfurt-Ur ...
Barvermögen-Vermächtnisse in Testamenten rechtssicher vor Auslegungsstreitigkeiten schützen
Als erfolgreicher Unternehmer stehen Sie vor steuerlichen Weichenstellungen, die Ihr Vermögen nachhaltig prägen. Wir zeigen Ihnen, wie das wegweisende OLG Olden ...
Testamente zugunsten von Berufsbetreuern rechtssicher vor Sittenwidrigkeitsvorwürfen schützen
Generationswechsel erfolgreich zu gestalten, erfordert steuerliche Expertise und emotionale Sensibilität. Wir zeigen Ihnen, wie das wegweisende OLG Celle-Urteil ...
Nottestament vor drei Zeugen rechtssicher errichten und Anfechtungen vermeiden
Ihre unternehmerischen Entscheidungen heute prägen den steuerlichen Erfolg von morgen. Wir zeigen Ihnen, wie das wegweisende OLG Saarbrücken-Urteil vom Februar ...
Anspruchsvolle Nachlassplanung: Abgrenzung von Teilungsanordnung und Vorausvermächtnis
Als erfolgreicher Unternehmer stehen Sie vor steuerlichen Weichenstellungen, die den Wert Ihres Nachlasses nachhaltig prägen. Die Gestaltung eines Testaments er ...
Alleinerbeneinsetzung bei scheinbarer Einzelgegenstand-Verteilung
Komplexe Testamentsauslegung verlangt nach durchdachter juristischer Bewertung. Unsere bundesweite Expertise macht den entscheidenden Unterschied bei mehrdeutig ...
Erbeinsetzung oder Vermächtnis: Entscheidende Faktoren bei Hausgrundstücken
Komplexe Vermögensstrukturen verlangen nach durchdachter erbrechtlicher Gestaltung. Unsere bundesweite Expertise macht den entscheidenden Unterschied bei der re ...
Postmortale Vollmachten bei Schenkungen von Todes wegen rechtssicher vor Formfallen gestalten
Ihre unternehmerischen Entscheidungen heute prägen den steuerlichen Erfolg von morgen. Wir zeigen Ihnen, wie das wegweisende OLG Brandenburg-Urteil vom März 202 ...
Stillschweigenden Schenkungswiderruf bei Lebensversicherungen erfolgreich durchsetzen
Komplexe Vermögensstrukturen verlangen nach durchdachter Steuergestaltung auf höchstem Niveau. Wir zeigen Ihnen, wie das wegweisende OLG Brandenburg-Urteil vom ...
Herausgabeanspruch bei Versicherungsleistungen: Beweislast des Erben
Komplexe Versicherungsstrukturen verlangen nach durchdachter rechtlicher Bewertung. Unsere bundesweite Expertise macht den entscheidenden Unterschied bei stritt ...
Berliner Testament und Erbschaftsteuer – Steuerliche Risiken und Optimierung
Doppelte Besteuerung des Familienvermögens: Beim Berliner Testament wird das Vermögen im ersten Erbfall auf den überlebenden Ehegatten als Vollerben übertragen ...
Erbschaftsteuervermächtnis und Supervermächtnis: Freibeträge beim Berliner Testament optimal nutzen
Wie das Supervermächtnis die steuerlichen Nachteile des Berliner Testaments kompensiert und Freibeträge beider Erbfälle ausschöpft.
Schenkungsteuerrisiko bei unverzinslichen Darlehen – Zinsvorteil, Bewertung und aktuelle BFH-Rechtsprechung
Zinsvorteil als Schenkung: Der Zinsvorteil eines unverzinslichen oder niedrigverzinslichen Darlehens im Familienkreis stellt eine freigebige Zuwendung nach § 7 ...
Schenkung unter Auflage und Nießbrauchsvorbehalt – Steuerentstehung bei Nutzungsvorbehalten (§ 9 ErbStG)
Differenzierung nach Art des Anspruchs: Bei Schenkungen unter Auflage differenziert der BFH danach, ob der begünstigte Dritte einen aufschiebend bedingten Anspr ...
Lebensversicherung und Erbschaftsteuer – Besteuerung, Freibeträge und Gestaltung
Versicherungsleistung unterliegt der Erbschaftsteuer: Erhält ein Bezugsberechtigter die Versicherungssumme einer Lebensversicherung aufgrund des Todes des Versi ...
Mittelbare Schenkung und Schenkungsteuer – Wenn Geld zum Grundstück wird (§ 7 ErbStG)
Bereicherungsgegenstand statt Entreicherungsgegenstand: Bei der mittelbaren Schenkung muss die Identität zwischen dem Gegenstand, mit dem sich der Schenker entr ...
Schenkung alle zehn Jahre – Freibetrag optimal nutzen (§ 14 ErbStG)
10-Jahres-Zusammenrechnung: Nach § 14 Abs. 1 ErbStG werden alle Erwerbe von derselben Person innerhalb eines Zeitraums von zehn Jahren zusammengerechnet. Die St ...
Pflege-Freibetrag und Erbschaftsteuer – Steuerbefreiung für Pflegeleistungen und Pflegegeldweitergabe (§ 13 Abs. 1 Nr. 9, 9a ErbStG)
Pflege-Freibetrag bis 20.000 Euro (Nr. 9): Wer den Erblasser unentgeltlich oder gegen unzureichendes Entgelt gepflegt oder Unterhalt gewährt hat, kann einen Fre ...
Grundstücksschenkung und Erbschaftsteuer – Wann entsteht die Steuer? (§ 9 ErbStG)
Stichtagsprinzip: Die Erbschaft- und Schenkungsteuer entsteht zu einem bestimmten unterjährigen Zeitpunkt (Stichtag). Der Stichtag ist Anknüpfungspunkt für die ...
Eheverträge und Schenkungsteuer – Güterstandsschaukel, Einkommensteuerrisiken und Beraterhaftung
Güterstandsschaukel als Gestaltungsinstrument: Der Wechsel vom gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft zur Gütertrennung und zurück ermöglicht die sche ...
Beteiligung Minderjähriger an Gesellschaften und Grundstücksschenkung zur Reduzierung von Spekulationsgewinnen
Vertretungsproblematik bei Minderjährigen: Bei der Beteiligung Minderjähriger an Personen- und Kapitalgesellschaften stellt sich stets die Frage, ob die Eltern ...
Erbschaftsteuer bei Wegzug ins Ausland – Unbeschränkte und erweitert unbeschränkte Steuerpflicht
Weltvermögensprinzip bei Inlandsbezug: Die unbeschränkte Erbschaftsteuerpflicht tritt ein, wenn der Erblasser oder Schenker bzw. der Erwerber zum maßgeblichen Z ...
Erbschaftsteuer Freibeträge – Persönliche Freibeträge optimal nutzen
Persönliche Freibeträge nach § 16 ErbStG: Ehegatten erhalten 500.000 Euro, Kinder 400.000 Euro, Enkel 200.000 Euro – die Höhe richtet sich nach der Steuerklasse ...
Familienheim und Erbschaftsteuer – Steuerbefreiung bei Übertragung unter Ehegatten und an Kinder (§ 13 ErbStG)
Drei Befreiungstatbestände: § 13 Abs. 1 Nr. 4a ErbStG befreit die Schenkung des Familienheims unter Ehegatten vollständig und ohne Wohnflächenbegrenzung. Nr. 4b ...
10-Jahres-Frist bei Schenkungen: Zusammenrechnung und Freibetragsplanung nach § 14 ErbStG
§ 14 ErbStG ordnet die Zusammenrechnung aller Erwerbe von derselben Person innerhalb von zehn Jahren an. Dies bestimmt Steuersatz und Freibetragsausschöpfung. D ...
Darlehensgestaltungen in der Familie - Schenkungsteuerrisiken vermeiden
Steuerliche Fallstricke bei der Unternehmens- und Vermögensnachfolge
Schenkungsteuer bei Grundwassernutzungsrechten rechtssicher minimieren
Komplexe Vermögensstrukturen verlangen nach durchdachter Steuergestaltung. Wir zeigen Ihnen, wie das wegweisende FG Münster-Urteil zu Grundwassernutzungsverträg ...
Erbschaftsteuer-Freibeträge optimal ausschöpfen: Strategien für die steuereffiziente Vermögensübertragung
Die persönlichen Freibeträge nach § 16 ErbStG bilden das Fundament jeder erbschaft- und schenkungsteuerlichen Gestaltung. Ehegatten können 500.000 Euro, Kinder ...
Nießbrauch und Erbschaftsteuer – Jahressteuer oder Sofortbesteuerung (§ 23 ErbStG)
Wahlrecht des Erwerbers: Bei Erwerb eines Nießbrauchs, einer Rente oder anderer wiederkehrender Leistungen kann der Erwerber wählen, ob er die Steuer einmalig a ...
Erbschaftsteuer Überblick – Die steuerpflichtigen Vorgänge nach § 1 ErbStG
Vier Grundtatbestände: § 1 ErbStG definiert vier steuerpflichtige Vorgänge – den Erwerb von Todes wegen, Schenkungen unter Lebenden, Zweckzuwendungen und die Er ...
Schenkungsrückforderung bei Sozialhilfe trotz 100.000-EUR-Grenze erfolgreich abwehren
Komplexe Vermögensstrukturen verlangen nach durchdachter Steuergestaltung auf höchstem Niveau. Wir zeigen Ihnen, wie die wegweisende BGH-Leitentscheidung vom Ap ...
Flexible Vermächtnisgestaltungen: Nachlassverteilung individuell und steueroptimiert steuern
Wie Unternehmer durch flexible Vermächtnisgestaltungen die Nachlassverteilung steuern, Freibeträge nutzen und die Erben individuell absichern.
Erbschaftsteuer und Personengesellschaften nach MoPeG – Neuregelung durch § 2a ErbStG
Gesamthandsfiktion bleibt erhalten: Trotz Abschaffung des Gesamthandsprinzips durch das MoPeG zum 1.1.2024 fingiert § 2a ErbStG die Fortgeltung der bisherigen G ...
Schenkung unter Lebenden: Tatbestände und Gestaltungsspielräume nach § 7 ErbStG
§ 7 ErbStG definiert, welche Vorgänge als Schenkung unter Lebenden der Schenkungsteuer unterliegen. Zentraler Grundtatbestand ist die freigebige Zuwendung (§ 7 ...
Mittelbare Grundstücksschenkung – Steuervorteile und Fallstricke bei der Vermögensübertragung
Grundstück statt Geld: Bei der mittelbaren Grundstücksschenkung gibt der Schenker zweckgebundenes Geld für den Erwerb eines bestimmten Grundstücks. Schenkungsge ...
Gemischte Schenkung und Schenkungsteuer – Steuerliche Behandlung teilentgeltlicher Zuwendungen (§ 7 ErbStG)
Objektives Missverhältnis + subjektiver Wille: Eine gemischte Schenkung liegt vor, wenn Leistung und Gegenleistung in einem objektiven Missverhältnis stehen und ...
Nießbrauchsgestaltungen und disquotale Einlagen in der Familiengesellschaft
Nießbrauch als Gestaltungsinstrument: Der Nießbrauchsvorbehalt bei der Übertragung von Gesellschaftsanteilen ermöglicht die frühzeitige Vermögensnachfolge bei g ...
Zugewinnausgleich und Erbschaftsteuer – Steuerbefreiung nach § 5 ErbStG optimal nutzen
Fiktiver Zugewinnausgleich als zusätzlicher Freibetrag: Der fiktive Zugewinnausgleich nach § 5 Abs. 1 ErbStG stellt den überlebenden Ehegatten oder Lebenspartne ...
GmbH oder GmbH & Co. KG: Welche Rechtsform belastet Ihre Gewinne weniger?
Die Steuerbelastung hängt entscheidend davon ab, ob Gewinne im Unternehmen bleiben oder ausgeschüttet werden. Wir zeigen die Stellschrauben und Schwellenwerte.
Steuerliche Folgen des Ausscheidens eines GmbH-Gesellschafters: Einziehung, Abtretung und Schenkungsteuerfallen
Zwischen § 17 EStG, Grunderwerbsteuer und Schenkungsteuerfiktion: Wir zeigen, welche steuerlichen Konsequenzen das Ausscheiden eines Gesellschafters auslöst und ...
Vom Mini-GmbH zur Voll-GmbH: Pflichtrücklage, Kapitalerhöhung und Aufstieg der UG (haftungsbeschränkt)
Die UG sammelt zwingend Eigenkapital — bis sie das Mindeststammkapital einer GmbH erreicht. Wir zeigen, wie die Pflichtrücklage funktioniert, wann Sacheinlagen ...
Einziehung von GmbH-Geschäftsanteilen: Voraussetzungen, Verfahren und Ausfallhaftung der Mitgesellschafter
Wenn ein Geschäftsanteil endgültig untergehen soll: Wir zeigen, welche Voraussetzungen die Einziehung erfüllen muss, wie der Beschluss verfahrensfest gestaltet ...
Unternehmensgegenstand der GmbH: Wie Sie die Satzungsklausel rechtssicher und gestaltungsfähig formulieren
Der Unternehmensgegenstand ist Pflichtangabe in jeder GmbH-Satzung — und zugleich die Klausel, an der Registergerichte regelmäßig scheitern. Wir zeigen, welche ...
Ausschluss eines GmbH-Gesellschafters aus wichtigem Grund: Satzungsklausel, Ausschlussklage und neue BGH-Rechtsprechung
Wenn eine Trennung unvermeidbar wird: Wir zeigen, wann der Ausschluss eines Gesellschafters möglich ist, welche Verfahren zur Verfügung stehen und was sich durc ...
Pensionsrückstellung in der Bilanz: Bewertung, Nachholverbot und Rückdeckungsversicherung in HB und StB
Pensionsrückstellungen werden in Handelsbilanz und Steuerbilanz nach unterschiedlichen Maßstäben bewertet. Wir zeigen, wie der Teilwert nach § 6a EStG ermittelt ...
Pensionszusage an den Geschäftsführer: Was § 6a EStG vom GmbH-Gesellschafter und der Personengesellschaft verlangt
Pensionszusagen an Gesellschafter-Geschäftsführer sind ein verbreitetes Instrument der Altersversorgung — und bilanziell wie steuerlich anspruchsvoll. Wir zeige ...
Mietkauf und Finanzierungsleasing: Wem das Wirtschaftsgut steuerlich gehört
Wer eine Maschine least oder als Mietkauf nimmt, muss steuerlich klären, wem das Wirtschaftsgut gehört. Maßgeblich ist nicht die Vertragsbezeichnung, sondern de ...
Vorsteuerabzug bei gemischt genutzten Wirtschaftsgütern: Zuordnung zum Unternehmen sicher dokumentieren
Wer beim Kauf eines Pkw, Notebooks oder anderen gemischt genutzten Investitionsguts die Zuordnungsentscheidung versäumt, verliert den Vorsteuerabzug — endgültig ...
Gewillkürtes Betriebsvermögen und Sonderbetriebsvermögen: Stille Steuerhebel für Einzelunternehmer und Personengesellschafter
Wer ein Wirtschaftsgut bewusst dem Betriebsvermögen zuordnet, verschiebt damit Abschreibungsvolumen, Verlustpotenzial und stille Reserven in die steuerlich rele ...
§ 6b EStG-Rücklage: Steuerstundung beim Verkauf betrieblicher Immobilien und Beteiligungen
Wer ein Betriebsgrundstück oder eine GmbH-Beteiligung im Betriebsvermögen veräußert, kann die stillen Reserven über die Rücklage nach § 6b EStG auf neue Wirtsch ...
Gesellschafter und ihre Gesellschaft umsatzsteuerlich: Sonderentgelt, Geschäftsführungsvergütung, Sacheinlage
Wann der Gesellschafter mit seiner Gesellschaft umsatzsteuerlich „Geschäfte macht“ und wann nicht — und was Sie beim Aufsetzen von Verträgen, Vergütungen und Ei ...
§ 6b EStG: Stille Reserven aus Immobilien- und Anteilsverkäufen steueroptimal reinvestieren
Wer eine Betriebsimmobilie oder eine GmbH-Beteiligung verkauft, deckt fast immer hohe stille Reserven auf. § 6b EStG erlaubt es, die sofortige Besteuerung zu ve ...
Pauschalierte Lohnsteuer: Wann der Arbeitgeber Minijobs, Aushilfen und Sachzuwendungen pauschal versteuern sollte
Pauschalierung verlagert die Lohnsteuer vom Arbeitnehmer auf den Arbeitgeber — und entlastet die Lohnabrechnung. Wir erklären, wann sich das lohnt und welche Sä ...
Umsatzsteuerliche Organschaft im Mittelstand: Voraussetzungen, Wirkungen und Risiken
Wann eine Tochter-GmbH umsatzsteuerlich nicht mehr eigenständig ist — und welche Folgen das für Konzernstrukturen hat.
Sachbezüge und steuerfreie Gehaltsbausteine: Wie Arbeitgeber Mitarbeiter steueroptimal vergüten
Wer Mitarbeiter binden will, hat mehr Hebel als das Bruttogehalt. Wir zeigen, wie Sachbezüge, Dienstwagen, Job-Bike, ÖPNV-Zuschuss und betriebliche Altersvorsor ...
Arbeitnehmerentsendung ins Ausland: Wann Deutschland trotz 183-Tage-Regel besteuert
Die 183-Tage-Regel gilt als Goldstandard der Steuerplanung bei Auslandseinsätzen. Doch drei Voraussetzungen, eine Nachweispflicht und zwei Treaty-Override-Vorsc ...
Ausländische Steuern anrechnen: § 34c EStG zwischen per-country-limitation, per-item-limitation und der Abzugsoption
Wer in Staaten ohne Doppelbesteuerungsabkommen investiert oder Kapitaleinkünfte aus dem Ausland bezieht, stößt regelmäßig auf Anrechnungsüberhänge und unerwarte ...
Arbeitnehmerentsendung ins Ausland: Wann Deutschland trotz DBA besteuert
Wer Mitarbeiter grenzüberschreitend einsetzt, trifft im Doppelbesteuerungsabkommen auf ein engmaschiges Regelwerk — und auf nationale Vorschriften, die das Erge ...
DBA beim Auslandsengagement des Mittelstands: Von der Betriebsstätte bis zur Aktivitätsklausel
Wer als Unternehmer grenzüberschreitend investiert, arbeitet oder seine Holding international aufstellt, bewegt sich in einem dreistufigen Prüfraster aus nation ...
Einbringung in die GmbH zum Buchwert: Wie mittelständische Unternehmen stille Reserven bei der Umstrukturierung bewahren
Der Wechsel in die GmbH-Form muss keine stillen Reserven kosten. Wir zeigen, wie die Buchwertfortführung nach § 20 UmwStG gelingt — und wo die Wahlrechtsvorauss ...
Holding-Aufbau durch Anteilstausch: Steuerneutraler Aufbau einer Konzernstruktur nach § 21 UmwStG
Wer eine bestehende GmbH-Beteiligung in eine Holding verlagern will, riskiert ohne saubere Gestaltung die Aufdeckung aller stillen Reserven. § 21 UmwStG ist der ...
Die Siebenjahresfalle nach § 22 UmwStG: Wie sich die rückwirkende Besteuerung bei Einbringungen vermeiden lässt
Nach einer Einbringung zum Buchwert beginnt eine siebenjährige Nachsorge, die leicht übersehen wird. Wir zeigen, welche Handlungen die rückwirkende Besteuerung ...
§ 4 Abs. 4a EStG: Wenn private Entnahmen den Betriebsausgabenabzug kosten
Schuldzinsen sind betrieblich veranlasst — und trotzdem nicht abziehbar. Wir erklären, wann Überentnahmen den Abzug kappen und wie Sie gegensteuern.
Von der EÜR zur Bilanz: So vermeiden Sie Steuerspitzen beim Wechsel der Gewinnermittlungsart
Wer von der Einnahmen-Überschuss-Rechnung in die Bilanzierung wechselt, produziert oft einen einmaligen Übergangsgewinn. Wir zeigen, wann der Wechsel ansteht, w ...
Formwechsel GmbH in GmbH & Co. KG: Steuerfolgen, Dividendenfiktion und Fünfjahresfalle
Der Strukturwechsel aus der GmbH in eine Personengesellschaft ist steuerlich möglich — aber nur, wenn Bilanzansatz, Gesellschafterebene und Gewerbesteuer zusamm ...
Steuerlicher Übertragungsstichtag und Acht-Monats-Rückwirkung: Was beim Formwechsel wirklich zählt
Bei der Umwandlung einer Kapitalgesellschaft in eine Personengesellschaft ist der Stichtag nicht gleich Stichtag — und nicht jede Steuerart folgt der Rückwirkun ...
Verschmelzung von Kapitalgesellschaften: Schlussbilanz, Übernahmeergebnis und Verlustverrechnung steuerneutral gestalten
Die Verschmelzung zweier Kapitalgesellschaften lässt sich unter engen Voraussetzungen buchwertneutral und ohne Aufdeckung stiller Reserven durchführen. Wir zeig ...
Zinsschranke § 4h EStG: Wann der Zinsabzug beim fremdfinanzierten Unternehmenskauf gekappt wird
Wer eine GmbH fremdfinanziert übernimmt oder das Familienunternehmen mit hohem Kreditanteil expandiert, kann die volle steuerliche Abzugsfähigkeit der Zinsen ve ...
Konzernumstrukturierungen ohne Grunderwerbsteuer: Wie § 6a GrEStG und die Gesamthandsbefreiungen wirken
Wer im Konzern verschmilzt, abspaltet oder Vermögen überträgt, soll dafür keine Grunderwerbsteuer zahlen. Doch die Befreiungen knüpfen an Behaltefristen, Beteil ...
Veräußerungsgewinn nach § 17 EStG: Anschaffungskosten, Verluste, Freibetrag und das Teileinkünfteverfahren
Wer einen GmbH-Anteil mit Gewinn verkauft, versteuert nur 60 Prozent. Wer mit Verlust verkauft, kommt aber nicht immer zum Abzug. Wir zeigen, wie der Veräußerun ...
§ 7g EStG: Investitionsabzugsbetrag und Sonderabschreibung als Liquiditätshebel für KMU
Wer die Gewinngrenze von 200.000 € einhält, kann Steuerlast in das Investitionsjahr vorziehen und bis zu 90 % der Anschaffungskosten in den ersten Jahren absetz ...
GWG, Sammelposten und Computer-Sofortabzug: Welche Wahl bei Kleininvestitionen den Gewinn am stärksten senkt
Bei Anschaffungen unter 1.000 € entscheiden drei Wahlrechte über die steuerliche Wirkung. Wir zeigen, wann Sofortaufwand, Sammelposten oder Normalbewertung grei ...
Veräußerung von GmbH-Anteilen: Wann § 17 EStG zugreift — und wie der Gestaltungsspielraum aussieht
Wer Anteile an einer Kapitalgesellschaft im Privatvermögen verkauft, fällt unter § 17 EStG, sobald die 1 %-Schwelle in den letzten fünf Jahren nur einen Tag lan ...
Doppelbesteuerungsabkommen: Wie Unternehmen und vermögende Privatpersonen Besteuerungsrechte zwischen zwei Staaten klären
Doppelbesteuerungsabkommen entscheiden, welcher Staat wann auf welche Einkünfte zugreifen darf. Wir zeigen die Prüfkette — von der Ansässigkeit über die Verteil ...
Organschaft mit Minderheitsgesellschaftern: Ausgleichszahlungen und Mehr-/Minderabführungen richtig behandeln
Sobald ein Organkreis nicht mehr zu 100 % in einer Hand liegt oder Handels- und Steuerbilanz auseinanderlaufen, greifen Spezialregeln. Wir zeigen, wie Ausgleich ...
Organschaft im Konzern: Konzernverlustverrechnung steueroptimal gestalten
Die körperschaft- und gewerbesteuerliche Organschaft erlaubt es, Gewinne und Verluste innerhalb eines Konzerns zu verrechnen, ohne die rechtliche Selbständigkei ...
Zinsschranke im Mittelstand: Wann § 4h EStG und § 8a KStG den Zinsabzug begrenzen – und welche Ausnahmen bleiben
Bei hoher Fremdfinanzierung kann ein Teil der Zinsaufwendungen aus steuerlicher Sicht ins Leere laufen. Wir erklären den Mechanismus, die Freigrenze und die Esc ...
Betriebsaufspaltung: Wie Sie die Fallstricke der personellen Verflechtung bei Familien und Ehegatten entschärfen
Die personelle Verflechtung entsteht oft ungewollt — ein falsch strukturierter Gesellschafterkreis genügt, um aus einer Vermietung einen Gewerbebetrieb zu mache ...
Fernverkauf und One-Stop-Shop: Umsatzsteuer im grenzüberschreitenden Onlinehandel richtig abwickeln
Wer als Händler Waren direkt an Privatkunden in anderen EU-Mitgliedstaaten oder aus dem Drittland liefert, löst schnell eine Registrierungspflicht im Bestimmung ...
Reihengeschäft und Dreiecksgeschäft: Umsatzsteuerliche Fallstricke bei grenzüberschreitenden Lieferketten sicher beherrschen
Wer als Händler oder Produzent Ware in einer Kette über Landesgrenzen hinweg verkauft, steht schnell vor der Frage: Wer muss sich wo registrieren — und welche R ...
Innergemeinschaftlicher Erwerb im Mittelstand: § 3d Satz 2, Verbringen und die Konsignationslager-Regel
Zwei Fallen im EU-Wareneingang kosten Mittelständler regelmäßig Liquidität: die falsche USt-IdNr. zieht einen fiktiven Erwerb ohne Vorsteuerabzug nach sich, und ...
Innergemeinschaftliche Lieferung absichern: Belegnachweis, ZM und Vertrauensschutz
Steuerfrei liefern ist keine Selbstverständlichkeit. Wer die vier Voraussetzungen, die qualifizierte USt-IdNr.-Bestätigung und die Zusammenfassende Meldung nich ...
Lästiger Gesellschafter und Ausscheiden gegen Abfindung: Steueroptimale Gestaltung in der Personengesellschaft
Wenn ein Gesellschafter die Zusammenarbeit in einer OHG, KG oder GmbH & Co. KG nachhaltig stört oder aus anderen Gründen ausscheidet, entscheidet die Gestaltung ...
Einbringung in die GmbH & Co. KG zu Buchwerten: § 24 UmwStG richtig steuern
§ 24 UmwStG erlaubt den steuerneutralen Strukturwechsel vom Einzelunternehmen in die Personengesellschaft. Wir zeigen, wie Sie das Wahlrecht nutzen und die drei ...
Steuerliches Einlagekonto nach § 27 KStG: Auszahlung an die Gesellschafter ohne Kapitalertragsteuer
Wenn die GmbH eingezahltes Kapital an die Gesellschafter zurückgibt, fließt das Geld steuerfrei. Wir erklären die Differenzrechnung — und die Falle der Steuerbe ...
Verlustvortrag der GmbH beim Anteilsverkauf: § 8c KStG vermeiden, § 8d nutzen
Beim Verkauf einer GmbH kann der gesamte Verlustvortrag mit einem Federstrich untergehen. Wir zeigen, wie sich das vermeiden lässt.
Verdeckte Gewinnausschüttung beim Gesellschafter-Geschäftsführer: Wie GmbHs die typischen Fallen vermeiden
Überhöhte Gehälter, rückwirkende Vereinbarungen, verbilligte Mietverträge — wo die vGA beim GGF beginnt und wie sich die typischen Fallkonstellationen steuerfes ...
Verdeckte Einlage in die GmbH: Wann Forderungsverzicht, Pensionsverzicht und Sacheinlagen einen Steuereffekt auslösen
Gesellschafter unterstützen ihre GmbH oft mit Darlehensverzicht, Pensionsverzicht oder verbilligten Sacheinlagen — wann daraus eine verdeckte Einlage wird und w ...
§ 15a EStG in der GmbH & Co. KG: Wie Kommanditisten Verluste nicht verlieren
Ein Kommanditist darf Verluste nur bis zur Höhe seiner Einlage sofort verrechnen. Wer diese Regel kennt, kann sein Kapitalkonto gezielt steuern — wer sie übersi ...
Betriebsaufspaltung: Stolperstein oder Gestaltungschance für mittelständische GmbHs
Wer Grundstücke oder Maschinen privat hält und an die eigene GmbH verpachtet, begründet oft ungewollt eine Betriebsaufspaltung. Wir zeigen, wann sie entsteht, w ...
Gewerbliche Abfärbung bei Personengesellschaften: Wie Sie die Infizierung vermeiden
Ein einziger gewerblicher Euro kann die gesamten Einkünfte einer freiberuflichen oder vermögensverwaltenden Personengesellschaft zu gewerblichen Einkünften umqu ...
Persönlicher Steuersatz statt Abgeltungsteuer: Wann sich der TEV-Antrag und § 32d-Ausnahmen für GmbH-Gesellschafter und Familien lohnen
Kapitalerträge unterliegen grundsätzlich der pauschalen Abgeltungsteuer von 25 %. Für Gesellschafter, Familienverbund und unternehmerische Beteiligungen kann di ...
Geschäftsveräußerung im Ganzen § 1 Abs. 1a UStG: Wann der Unternehmenskauf umsatzsteuerfrei bleibt
Wer ein Unternehmen kauft, verkauft oder im Familienverbund weitergibt, entscheidet mit der umsatzsteuerlichen Einordnung über sechsstellige Beträge. Wir zeigen ...
Verträge zwischen Ehegatten und nahen Angehörigen: Wie Familienunternehmen Arbeits-, Miet- und Darlehensverträge anerkennungsfest gestalten
Wenn Ehepartner, Kinder oder Lebensgefährten im Familienbetrieb mitarbeiten oder Vermögenswerte überlassen, prüft das Finanzamt Verträge besonders streng. Wir z ...
Verlustausgleich und Verlustabzug nach § 10d EStG: Wie sich Mindestbesteuerung, gesonderte Verrechnungskreise und Erbfälle steuern lassen
Verlustjahre sind unangenehm — aber steuerlich gestaltbar. Wer die Mechanik von Rücktrag, Vortrag und Mindestbesteuerung beherrscht, schiebt Steuerlast gezielt ...
Investmentfonds richtig besteuern: Vorabpauschale, Teilfreistellung und der Unterschied zwischen Privat- und Betriebsvermögen
Erträge aus Investmentfonds werden in einem eigenständigen Regime besteuert. Wer Aktien-, Misch-, Immobilien- oder Rentenfonds hält, muss drei Ertragsarten, vie ...
Auf- und Abspaltung von Kapitalgesellschaften: Teilbetriebsvoraussetzung, Missbrauchsklauseln und Behaltensfristen sicher einhalten
Die Spaltung einer Kapitalgesellschaft kann steuerneutral erfolgen — aber nur, wenn ausschließlich Teilbetriebe übertragen werden und mehrere Behaltens- und Vor ...
Vorsteuerberichtigung beim Immobilienverkauf: Risiko § 15a Abs. 2 und Abs. 8 UStG
Eine steuerpflichtig vermietete Gewerbeimmobilie wird steuerfrei verkauft – und der Vorsteuerabzug aus den Herstellungskosten muss anteilig zurückgezahlt werden ...
Vorsteuerberichtigung bei Immobilien: Wenn die Nutzung sich ändert
Wer eine Gewerbeimmobilie steuerpflichtig vermietet und später auf steuerfreie Nutzung wechselt, riskiert die Rückabwicklung des Vorsteuerabzugs über zehn Jahre ...
Vorsteuerabzug bei gemischt genutzten Gebäuden: Aufteilungsschlüssel und § 15 Abs. 1b UStG
Ob aus den Vorsteuern eines gemischt genutzten Wohn- und Geschäftshauses 30 oder 70 Prozent abziehbar sind, entscheidet sich nicht am Sachverhalt, sondern an de ...
Vermietete Wohnimmobilien in der Nachfolge: 10-%-Abschlag nach § 13d ErbStG und Schuldabzug
Bei der Übertragung vermieteter Wohnimmobilien gewährt das Erbschaftsteuergesetz einen pauschalen Bewertungsabschlag — verbunden mit einer spiegelbildlichen Sch ...
§ 35a und § 35c EStG: Steuerermäßigungen für haushaltsnahe Leistungen und energetische Sanierung im selbstgenutzten Eigenheim
Wer im eigenen Haushalt Dienstleister und Handwerker beauftragt oder sein Eigenheim energetisch saniert, kann die Einkommensteuer direkt mindern. Wir zeigen, we ...
Anschaffungsnahe Herstellungskosten: Wie Käufer von Bestandsimmobilien die 15-%-Falle vermeiden
Wer eine Bestandsimmobilie kauft und in den ersten drei Jahren modernisiert, gerät schnell in den Anwendungsbereich des § 6 Abs. 1 Nr. 1a EStG. Statt Sofortabzu ...
Gebäudeabbruch und Restwertbehandlung: Erwerb mit Abbruchabsicht und die Drei-Jahres-Vermutung
Wer ein Bestandsgebäude erwirbt und anschließend abreißt, riskiert, dass Restbuchwert und Abbruchkosten nicht sofort als Aufwand abziehbar sind, sondern in den ...
Share Deal vs. Asset Deal beim Immobilienerwerb: Wie Sie die 90-Prozent-Falle vermeiden
Wer eine Immobilie direkt kauft, zahlt Grunderwerbsteuer auf den Kaufpreis. Wer stattdessen Anteile an einer grundbesitzenden Gesellschaft erwirbt, kann die Ste ...
Grunderwerbsteuer im Familienverbund: Befreiungen, Bauträgerfallen und Rückabwicklung
Innerhalb der Familie ist der Immobilienkauf häufig steuerfrei — der Bauträgerkauf hingegen birgt eine Bemessungsfalle, und wer einen Vertrag rückabwickelt, mus ...
Drei-Objekt-Grenze: Privater Immobilienverkauf vs. gewerblicher Grundstückshandel
Wer mehrere Immobilien verkauft, gerät schnell in den gewerblichen Grundstückshandel — mit rückwirkender Steuer auf alle Objekte. Wir zeigen, wie sich die Grenz ...
Gewerblicher Grundstückshandel auch unter der Drei-Objekt-Grenze: Wann ein einziger Verkauf gewerblich wird
Bauherren und Immobilieninvestoren werden auch ohne vier Objekte gewerblich, wenn die Aktivitäten zur Wertschöpfung sprechen. Wir zeigen die Indizien, die den B ...
Liebhaberei und Ferienwohnungs-Vermietung: Wann das Finanzamt Verluste anerkennt
Verluste aus Vermietung und Liebhabereiverdacht sind ein klassisches Streitfeld mit dem Finanzamt. Wir zeigen, wann die Einkünfteerzielungsabsicht trägt — und w ...
Erbbaurecht in der Erbschaftsteuer: Wie Erbbaurecht und Erbbaugrundstück getrennt bewertet werden
Beim Erbbaurecht stehen sich zwei Vermögenspositionen gegenüber — und das Bewertungsrecht behandelt sie als eigenständige wirtschaftliche Einheiten. Wer vererbt ...
Bewertungsverfahren für Grundstücke in der Erbschaftsteuer: Vergleichs-, Ertrags- oder Sachwertverfahren — welches gilt wann?
Welches Verfahren das Finanzamt anwendet, entscheidet über den Steuerwert Ihrer Immobilie. Die Zuordnung folgt festen Regeln — und bestimmt damit auch, wo Gesta ...
Grundstückskauf mit § 9-Option: Reverse Charge nach § 13b UStG richtig gestalten
Optiert der Verkäufer beim Grundstücksverkauf zur Umsatzsteuerpflicht, schuldet der Käufer die Umsatzsteuer. Wir zeigen, wie die Option im Notarvertrag formal s ...
UG (haftungsbeschränkt) gründen: Bargründung, Sacheinlageverbot und Musterprotokoll im Praxistest
Die Mini-GmbH startet ab einem Euro Stammkapital — aber nur mit Bareinlage, vollständig eingezahlt und unter strengen Formregeln. Wir zeigen, was bei Verfahren, ...
Vorsteuerabzug vor dem ersten Umsatz: Vorbereitungshandlungen, Vor-GmbH und Vorgründungsgesellschaft
Wer Ausgaben mit Umsatzsteuer hat, bevor das Unternehmen läuft, will den Vorsteuerabzug nicht verlieren. Worauf es bei Einzelgründern, Personengesellschaften un ...
Gesellschaftsanteile übertragen: Welche Rechtsform erleichtert die Nachfolge?
GmbH oder Personengesellschaft — bei Schenkung, Erbfolge und Verkauf entstehen unterschiedliche Belastungen und Voraussetzungen. Wir zeigen die maßgeblichen Sch ...
Antrag nach § 1 Abs. 3 EStG: Wie im Ausland lebende Steuerpflichtige Sonderausgaben und Ehegattensplitting zurückholen
Wer im Ausland wohnt, aber deutsche Einkünfte hat, bleibt ohne Antrag auf fiktive unbeschränkte Steuerpflicht vom deutschen Grundfreibetrag, vom Sonderausgabena ...
Wegzugsbesteuerung nach § 6 AStG: Wie GmbH-Gesellschafter den Wohnsitzwechsel ins Ausland steuerlich planen
Wer als Gesellschafter einer Kapitalgesellschaft seinen Wohnsitz ins Ausland verlegt, sieht sich mit einer fiktiven Besteuerung der stillen Reserven konfrontier ...
Teilentgeltliche Immobilienübertragung im Familienverbund: Aufteilung in entgeltlichen und unentgeltlichen Teil
Wer eine Immobilie auf die nächste Generation überträgt und dabei eine Gegenleistung vereinbart — Hypothekenübernahme, Gleichstellungszahlung, Versorgungsrente ...
Vermögensübergabe gegen Versorgungsleistungen: Wie Familienunternehmen die Nachfolge steueroptimal gestalten
Wer einen Betrieb oder einen GmbH-Anteil an die nächste Generation übergibt und im Gegenzug eine monatliche Rente erhält, kann unter engen Voraussetzungen ein s ...
Veräußerungsrente oder Versorgungsrente: Die richtige Rentengestaltung bei der Übertragung von Privatvermögen
Wird ein Mietshaus oder Wertpapierdepot gegen eine monatliche Rente übertragen, entscheidet die steuerliche Einordnung der Rente über Zins- und Tilgungsanteile, ...
GmbH-Liquidation steueroptimal durchführen: Wie Einlagekonto und Sonderausweis die Belastung der Gesellschafter bestimmen
Bei der Abwicklung einer Kapitalgesellschaft verdrängt § 11 KStG die allgemeinen Regeln. Wir zeigen, wie die Reihenfolge der Auskehrungen über die Steuerlast de ...
Realteilung einer Personengesellschaft: So gelingt die Trennung ohne Aufdeckung stiller Reserven
Wenn sich Gesellschafter oder Miterben trennen, entscheidet die Struktur der Übertragung darüber, ob stille Reserven aufgedeckt werden — oder nicht.
Vorweggenommene Erbfolge beim Familienunternehmen: So gelingt die Übertragung ohne Aufdeckung stiller Reserven
Wer den Betrieb rechtzeitig an die nächste Generation überträgt, spart Erbschaftsteuer und sichert die Kontinuität. Wir zeigen, wie die steuerneutrale Übergabe ...
Anteilsübertragung in der Personengesellschaft: Gesellschafterwechsel ohne Aufdeckung stiller Reserven
Ein Wechsel im Gesellschafterkreis einer OHG, KG oder GmbH & Co. KG entscheidet oft darüber, ob der Generationenübergang steuerneutral gelingt oder ob hohe Verä ...
Grundstück in der Erbschaftsteuer: Mit Sachverständigengutachten den niedrigeren Verkehrswert nachweisen
Wenn das Finanzamt Ihre Immobilie pauschal bewertet, liegt der Steuerwert oft über dem echten Marktwert. § 198 BewG eröffnet den Gegenweg — wir zeigen, wann er ...
Bewertung nicht notierter Anteile in der Nachfolge: Wann das vereinfachte Ertragswertverfahren passt — und wann nicht
Für die Erbschaft- und Schenkungsteuer stehen mehrere Bewertungsverfahren nebeneinander. Welches Verfahren zum Ansatz kommt, entscheidet maßgeblich über die Ste ...
Betrieb verpachten statt aufgeben: Das Verpachtungswahlrecht nach § 16 Abs. 3b EStG
Wer seine operative Tätigkeit einstellt, muss nicht zwangsläufig die stillen Reserven aufdecken. Das Verpachtungswahlrecht hält den Gewerbebetrieb als „ruhenden ...
Paketzuschlag bei Anteilsübertragungen: Wann die 25-%-Grenze zum Problem wird
Wer Anteile an einer Kapitalgesellschaft überträgt, muss je nach Konstellation einen Zuschlag von bis zu 25 % auf den gemeinen Wert hinnehmen. Schenkung und Erb ...
Betriebsveräußerung ab 55: Freibetrag, Fünftelregelung und ermäßigter Steuersatz optimal nutzen
Wer seinen Betrieb verkauft, deckt jahrzehntelang aufgebaute stille Reserven in einem einzigen Jahr auf. Wir zeigen, wie der Freibetrag nach § 16 Abs. 4 EStG un ...
Junges Verwaltungsvermögen: Wie die Zwei-Jahres-Falle die Betriebsvermögensverschonung kippt
Wer kurz vor der Übertragung noch Vermögen in den Betrieb verschiebt, erreicht meist das Gegenteil des Gewollten. Das Erbschaftsteuerrecht kennt junges Verwaltu ...
Unternehmensnachfolge: Wie Betriebsvermögen bei Erbschaft und Schenkung verschont wird
Begünstigtes Betriebsvermögen kann bei der Nachfolge zu 85 % oder sogar zu 100 % von der Erbschaft- und Schenkungsteuer verschont werden. Wir zeigen die Stellsc ...
Junges Betriebsvermögen vermeiden: Warum Einlagen kurz vor der Übertragung teuer werden
Einlagen innerhalb von zwei Jahren vor dem Bewertungsstichtag lösen einen gesonderten Ansatz neben dem Ertragswert aus. Wer die Zwei-Jahres-Frist übersieht, zah ...
Aufsatz – Entwurf für ErbStB
Die aufschiebend bedingte Bestellung eines Wohnungsrechts in der vorweggenommenen Erbfolge
Bilanzberichtigung nach § 4 Abs. 2 Satz 1 EStG: Wann fehlerhafte Bilanzansätze korrigiert werden müssen
Eine fehlerhafte Bilanz darf nicht stehen bleiben. Wir zeigen, wann die Berichtigung Pflicht ist, welche Grenzen die Festsetzungsverjährung setzt und wann ein F ...
Bilanzänderung nach § 4 Abs. 2 Satz 2 EStG: Steuerliche Wahlrechte als Kompensationshebel in der Betriebsprüfung
Wenn der Prüfer den Gewinn erhöht, kann eine nachträgliche Neuausübung steuerlicher Wahlrechte den Schaden begrenzen — aber nur in einem eng abgesteckten Rahmen ...
Mehr- und Wenigerrechnung und Bilanzenzusammenhang: Wie nach der Betriebsprüfung das Anfangskapital angepasst wird
Nach jeder Betriebsprüfung mit Bilanzkorrekturen muss das Anfangskapital des nächsten Wirtschaftsjahres angepasst werden — sonst gerät der Bilanzenzusammenhang ...
§ 14c UStG: Steuerschuld wegen falscher Rechnung — und wie sie sich berichtigen lässt
Wer in einer Rechnung zu viel oder zu Unrecht Umsatzsteuer ausweist, schuldet diesen Betrag — auch ohne zugrundeliegenden Umsatz. Wir zeigen die typischen Fallg ...
Gesellschafter-Geschäftsführer: Wann besteht Sozialversicherungspflicht?
Die 50-%-Schwelle und die echte Sperrminorität entscheiden — nicht die faktische Stellung im Unternehmen. Wir zeigen die maßgeblichen Voraussetzungen.
Rechtsformzusatz UG (haftungsbeschränkt): Wann der Geschäftsführer persönlich haftet
Wer den Zusatz „(haftungsbeschränkt)" weglässt oder durch „GmbH" ersetzt, durchbricht die Haftungsbeschränkung. Wir zeigen, welche Anforderungen an Firma und Au ...
E-Rechnungspflicht und ordnungsgemäße Rechnung: Was der Mittelstand jetzt umsetzen muss
Seit dem 1. Januar 2025 müssen inländische B2B-Leistungen elektronisch abgerechnet werden. Wir zeigen, welche Pflichtangaben jede Rechnung enthalten muss und wo ...
Bauabzugsteuer nach § 48 EStG: Pflichten für Unternehmer als Leistungsempfänger und Auswege über die Freistellungsbescheinigung
Wer als Unternehmer Bauleistungen im Inland in Auftrag gibt, muss 15 % der Gegenleistung einbehalten und an das Finanzamt abführen — wenn keine Freistellungsbes ...
Steuerabzug nach § 50a EStG: Wann der inländische Auftraggeber für ausländische Zahlungsempfänger haftet
Zahlungen an ausländische Künstler, Lizenzgeber und Aufsichtsräte lösen einen pauschalen Quellensteuerabzug aus. Wer die Bagatellgrenze, die Nettobesteuerung un ...
Verrechnungspreise und Funktionsverlagerung nach § 1 AStG: Was der international tätige Mittelstand zur Compliance wissen muss
Konzerninterne Lieferungen, Dienstleistungen, Lizenzen und Darlehen müssen dem Fremdvergleichsgrundsatz standhalten — sonst droht eine außerbilanzielle Hinzurec ...
Mehrstöckige Holdingstrukturen – steuerliche Effizienz und strategische Vorteile
Steuerliche Kaskadeneffekte minimieren: Durch geschickte Zwischenschaltung mehrerer Holdingebenen lassen sich Ausschüttungen weitgehend steuerfrei durchleiten.
Kunstsammlung und Liebhaberei: Steuerliche Abgrenzung für Sammler und Investoren
Die steuerliche Behandlung von Kunstsammlungen hängt davon ab, ob eine Gewinnerzielungsabsicht vorliegt oder Liebhaberei. Wir erklären die Abgrenzung.
Treuhandmodelle: Vermögensschutz durch Treuhänder im deutschen Recht
Treuhandverhältnisse ermöglichen die Trennung von rechtlichem Eigentum und wirtschaftlicher Berechtigung. Wir erklären die Modelle und ihre Grenzen.
Gewinnausschüttungen optimieren: Teileinkünfteverfahren
Wir gestalten Ihre Gewinnausschüttungen so, dass das Teileinkünfteverfahren optimal genutzt wird.
Körperschaftsteuererklärung: Gestaltungsmöglichkeiten für den Mittelstand
Wir gestalten Ihre Körperschaftsteuererklärung so, dass steuerliche Spielräume optimal genutzt werden.
Gewerbesteuererklärung: Hinzurechnungen und Kürzungen
Wir gestalten Ihre Gewerbesteuererklärung so, dass alle Hinzurechnungen und Kürzungen korrekt und optimal berücksichtigt werden.
Umsatzsteuererklärung: Komplexe Sachverhalte
Wir gestalten Ihre Umsatzsteuererklärung so, dass komplexe Sachverhalte rechtssicher und optimal berücksichtigt werden.
Jahresabschluss der GmbH: Rechtssicher, digital und strategisch optimiert
Wir sichern Ihren GmbH-Jahresabschluss fristgerecht, vollständig und steuerlich optimiert.
Rückstellungsbildung strategisch nutzen
Rückstellungen senken Steuern durch strategische Planung
Umsatzsteuer bei Immobilien strategisch optimieren
Immobilien-Umsatzsteuer optimiert Investitionen und Vermietungsrendite
Spekulationssteuer bei Immobilien: Fallen und Gestaltungen
Die Spekulationssteuer gehört zu den steuerlichen Themen, die viele Immobilienbesitzer unterschätzen. Sie greift dann, wenn ein Grundstück oder eine Immobilie i ...
10-Jahresfrist: Optimale Nutzung für steuerfreie Veräußerung
Die 10-Jahresfrist ist einer der zentralen Befreiungstatbestände im deutschen Einkommensteuerrecht für private Immobilienverkäufe. Sie findet sich in § 23 Abs. ...
Gewerblicher Grundstückshandel: Abgrenzung und Vermeidung
Der gewerbliche Grundstückshandel ist ein zentraler Begriff im deutschen Steuerrecht und betrifft insbesondere Immobilieninvestoren und vermögende Privatpersone ...
Familien-GbR für Immobilien: Vor- und Nachteile
Familien-GbR optimiert Immobilienvermögen steuerlich nachhaltig
Immobilien-Kommanditgesellschaften: Strukturierung für Großinvestoren
Immobilien-KG strukturiert institutionelle Investments steuerlich transparent
Bruchteilsgemeinschaften: Rechtliche und steuerliche Aspekte
Bruchteilsgemeinschaften strukturieren Immobilieneigentum flexibel
Bewertungsverfahren bei Immobilien: Ertragswert, Vergleichswert, Sachwert
Immobilienbewertung optimiert Steuerlast durch Verfahrenswahl
Bewertungsabschläge optimieren: Rechtliche Gestaltungen
Bewertungsabschläge reduzieren Erbschaftsteuer durch Rechtsgestaltung
Denkmalschutz-AfA: 9% Abschreibung optimal nutzen
Denkmalschutz-Abschreibung maximiert Immobilienrendite durch Steuervorteile
Energetische Sanierung: Steuerliche Förderung maximieren
Energetische Sanierung optimiert Klimaschutz durch Steuerförderung
Güterstandswechsel als Nachfolge-Instrument - Chancen und Fallstricke
Steuerliche Fallstricke bei der Unternehmens- und Vermögensnachfolge
Betriebseröffnung der GmbH: Steuerliche Erfassung und erste Steuererklärungen
Nach der Handelsregistereintragung beginnen die steuerlichen Pflichten der GmbH. Wir erklären die Schritte von der Anmeldung bis zur ersten Steuererklärung.
Vorlaufkosten der GmbH-Gründung: Steuerliche Behandlung und Gestaltungsmöglichkeiten
Vorlaufkosten vor der GmbH-Gründung sind unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich abziehbar. Wir erklären die Abgrenzung und optimale Behandlung.
Beiratsstrukturen und Governance: Kontrollmechanismen für Familienunternehmen in der Nachfolge
Beiratsstrukturen für Familienunternehmen: Aufgaben, rechtliche Gestaltung, Zusammensetzung und Rolle des Beirats bei der Unternehmensnachfolge und Governance.
Gesellschafterverträge für Nachfolge: Rechtliche Gestaltung und steuerliche Optimierung
Gesellschafterverträge für die Unternehmensnachfolge: Nachfolgeklauseln, Vinkulierung, Abfindungsregelungen und steuerliche Gestaltung im Gesellschaftsvertrag.
Vinkulierungsklauseln in Familienunternehmen erfolgreich vor Umgehungsstrukturen schützen
Komplexe Vermögensstrukturen verlangen nach durchdachter Steuergestaltung auf höchstem Niveau. Wir zeigen Ihnen, wie das wegweisende OLG Hamm-Urteil vom Juni 20 ...
Freiberufler-Nachfolge – Gewerbliche Infizierung vermeiden
Freiberufler-Nachfolge: Die Falle der gewerblichen Infizierung
Betriebsaufspaltung bei der Nachfolge
Betriebsaufspaltung bei der Nachfolge: Entstehung und Vermeidung
Behaltefrist strategisch planen: Nachversteuerung bei Unternehmensübertragungen vermeiden
Behaltefrist nach § 13a Abs. 6 ErbStG: Schädliche Verfügungen erkennen, zeitanteilige Nachversteuerung verstehen und Gestaltungsspielräume innerhalb der Frist n ...
Betriebsvermögen steuerfrei übertragen: Regelverschonung und Optionsverschonung nach § 13a ErbStG
Die Übertragung von Betriebsvermögen kann nach § 13a ErbStG zu 85 % (Regelverschonung) oder sogar zu 100 % (Optionsverschonung) von der Erbschaft- und Schenkung ...
Beteiligung Minderjähriger an Familiengesellschaften
Minderjährige in der Familiengesellschaft: Rechtliche Fallstricke meistern
Gesellschafterwechsel bei Immobilien-Personengesellschaften
Gesellschafterwechsel in der Immobilien-PersG: Tücken und Chancen
Grunderwerbsteuer in der Nachfolgeplanung
Grunderwerbsteuer in der Nachfolge: Unterschätzte Kostenfalle
BewG-Änderungen 2023 - Höhere Immobilienwerte in der Nachfolgeplanung
Steuerliche Fallstricke bei der Unternehmens- und Vermögensnachfolge
Transmortale Vollmacht: Wie Sie die Eintragung im Grundbuch beschleunigen
Ihr Lebenswerk erfolgreich zu übertragen, verlangt vorausschauende Planung. Im Erbfall kann die Umschreibung von Grundstücken im Grundbuch zeitaufwändig sein. E ...
Vorweggenommene Erbfolge bei Immobilien: Steueroptimierte Übertragung zu Lebzeiten
Wie Immobilieneigentümer durch vorweggenommene Erbfolge Vermögen steuergünstig übertragen und Freibeträge mehrfach nutzen.
Teilungserklärungen bei Erbbaurechten erfolgreich durchsetzen und Grundbuchblockaden überwinden
Steuerliche Optimierung erfordert fachliche Expertise und praktische Erfahrung. Wir zeigen Ihnen, wie das wegweisende OLG München-Urteil vom August 2023 bei kom ...
Grundbesitzbewertung nach dem JStG 2022 – Höhere Immobilienwerte und Auswirkungen auf die Nachfolgeplanung
Drei Bewertungsverfahren: Die steuerliche Grundbesitzbewertung erfolgt über das Vergleichswertverfahren, das Ertragswertverfahren oder das Sachwertverfahren. Di ...
Immobilienübertragung an Minderjährige: Das Vertretungsverbot bei Grundstücksgeschäften
Ihr Lebenswerk erfolgreich zu übertragen, verlangt vorausschauende Planung. Grundstücksübertragungen an Minderjährige sind eine bewährte Strategie der vorweggen ...
Grunderwerbsteuer bei Erbbaurechten mit Sanierungsverpflichtung sparen
Komplexe Immobilienstrukturen erfordern durchdachte Steuergestaltung auf höchstem Niveau. Wir zeigen Ihnen, wie eine geschickte Vertragsgestaltung bei Erbbaurec ...
Bindungswirkung in Patchwork-Familien: Wie Sie den Erbvertrag richtig auslegen
Ihr Lebenswerk erfolgreich zu übertragen, verlangt vorausschauende Planung, besonders in Patchwork-Familien. Ein Erbvertrag soll die Erbfolge verbindlich festle ...
Widerruf des Bezugsrechts: Kündigung als stillschweigende Aufhebung
Komplexe Versicherungsstrukturen verlangen nach durchdachter rechtlicher Bewertung. Unsere bundesweite Expertise macht den entscheidenden Unterschied bei stritt ...
Erbverträge vor Eheschließung rechtssicher vor Unwirksamkeit schützen
Generationswechsel erfolgreich zu gestalten, erfordert steuerliche Expertise und emotionale Sensibilität. Wir zeigen Ihnen, wie das brandaktuelle OLG Celle-Urte ...
Stiefkinder in Erbverträgen vor Scheidungsfolgen dauerhaft schützen
Ihr Lebenswerk erfolgreich zu übertragen, verlangt vorausschauende Planung und generationsübergreifende Sensibilität. Wir zeigen Ihnen, wie das wegweisende OLG ...
Erbvertrag und Abänderung: Welche Bindungswirkung gilt für die eigenen Kinder?
Ihr Lebenswerk erfolgreich zu übertragen, verlangt vorausschauende Planung und rechtssichere Dokumente. Ein Erbvertrag soll die Erbfolge verbindlich festlegen. ...
Vererbung von Anteilen an Kapitalgesellschaften: GmbH-Anteile rechtssicher übertragen
Wie GmbH-Anteile vererbt werden, welche Satzungsklauseln greifen und wie Erbschaftsteuer und Verschonungsregelungen zusammenwirken.
Vererbung von Anteilen an Personengesellschaften: Gesellschaftsrecht und Steuerrecht verzahnen
Wie Anteile an OHG, KG und GbR vererbt werden, welche gesellschaftsvertraglichen Klauseln entscheidend sind und welche Steuerfallen drohen.
Betriebsaufspaltung – Gestaltungsoptionen, Beraterhaftung und Vermögensnachfolge
MoPeG verändert GbR-Konstellationen: Durch die neue Stimmkraftregelung bei der GbR ab dem 1. Januar 2024 können Betriebsaufspaltungen ungewollt begründet oder b ...
Betriebsaufspaltung – Sachliche und personelle Verflechtung
Zwei kumulative Voraussetzungen: Eine Betriebsaufspaltung liegt vor, wenn zwischen Besitz- und Betriebsunternehmen sowohl eine sachliche Verflechtung (Überlassu ...
Gestaltung des Generationensprungs: Vermögen steuergünstig auf Enkel übertragen
Wie der Generationensprung funktioniert, welche steuerlichen Vorteile er bietet und welche zivilrechtlichen Instrumente zur Verfügung stehen.
Anwaltsvergütung als Ergänzungspfleger rechtssicher nach RVG statt VBVG abrechnen
Ihre unternehmerischen Entscheidungen heute prägen den steuerlichen Erfolg von morgen. Wir zeigen Ihnen, wie das wegweisende OLG Frankfurt-Urteil vom Januar 202 ...
Steuerklauseln richtig eingesetzt: Testamente und Erbverträge steueroptimiert gestalten
Wie Steuerklauseln in Testamenten und Erbverträgen die Erbschaftsteuer minimieren und welche Formulierungen die Rechtsprechung anerkennt.
Digitale Betriebsprüfung: GoBD-Anforderungen und Datenzugriff durch das Finanzamt
Die digitale Betriebsprüfung stellt hohe Anforderungen an die IT-Systeme und Buchführung von Unternehmen. Wir erklären die GoBD-Pflichten und den Datenzugriff.
Mitwirkungspflichten bei der Betriebsprüfung: Umfang, Grenzen und optimale Erfüllung
Der Steuerpflichtige muss bei der Betriebsprüfung mitwirken — aber nicht grenzenlos. Wir erklären den Umfang der Pflichten und die Strategie.
Prüfungsanordnung bei der Betriebsprüfung: Inhalt, Rechte und Reaktionsmöglichkeiten
Die Prüfungsanordnung eröffnet die Betriebsprüfung. Wir erklären, welche Angaben sie enthalten muss und welche Rechte der Steuerpflichtige hat.
Prüfungsbericht analysieren und Einspruch einlegen: Strategien nach der Betriebsprüfung
Der Prüfungsbericht ist die Grundlage für geänderte Steuerbescheide. Wir erklären, wie Sie den Bericht analysieren und gezielt Einspruch einlegen.
Typische Problemfelder der erweiterten Kürzung – Ausschließlichkeit, Nebentätigkeiten und Gestaltungsmodelle
Ausschließlichkeitsgebot: Die erweiterte Kürzung nach § 9 Nr. 1 S. 2 GewStG verlangt, dass das Unternehmen während des gesamten Erhebungszeitraums ausschließlic ...
Betriebsprüfung systematisch vorbereiten: Ablauf, Rechte und Strategien für Unternehmen
Eine systematische Vorbereitung auf die Betriebsprüfung minimiert Nachzahlungen und Konflikte mit dem Prüfer. Wir zeigen den optimalen Ablauf.
Compliance-Programme implementieren: Steuerstrafrechtliche Risiken systematisch vermeiden
Tax Compliance Programme für Unternehmen: Aufbau, Elemente, rechtliche Anforderungen und strafmildernde Wirkung eines wirksamen Compliance-Management-Systems.
Durchsuchung und Beschlagnahme im Steuerstrafverfahren: Rechte, Ablauf und Verteidigung
Durchsuchung und Beschlagnahme im Steuerstrafrecht: Rechtsgrundlagen, Ablauf, Rechte des Betroffenen und sofortige Handlungsempfehlungen bei Steuerfahndungsmaßn ...
Steuerstrafrechtliche Ermittlungsverfahren: Ablauf, Rechte und Verteidigungsstrategie
Steuerstrafrechtliche Ermittlungsverfahren nach § 370 AO: Ablauf, Rechte des Beschuldigten, Rolle der Steuerfahndung und optimale Verteidigungsstrategie.
Tax Risk Management Systeme: Steuerliche Risiken systematisch identifizieren und steuern
Tax Risk Management für Unternehmen: Aufbau eines systematischen Steuerrisikomanagements, Risikoidentifikation, Bewertung und Steuerung steuerlicher Risiken.
Aussetzung der Vollziehung: Steuerzahlungen bei Rechtsbehelfen strategisch aufschieben
Aussetzung der Vollziehung (AdV) nach § 361 AO und § 69 FGO: Voraussetzungen, Antragstellung, Sicherheitsleistung und Aussetzungszinsen im Überblick.
Einspruchsverfahren strategisch führen: Steuerbescheide erfolgreich anfechten
Einspruchsverfahren nach § 347 AO: Fristen, Zulässigkeit, Begründung und strategische Vorgehensweise bei der Anfechtung fehlerhafter Steuerbescheide.
Finanzgerichtsverfahren optimieren: Klageerhebung, Verfahrensablauf und Prozessstrategie
Finanzgerichtsverfahren nach der FGO: Klageerhebung, Fristen, Verfahrensablauf, Beweisführung und strategische Prozessführung vor dem Finanzgericht.
Mindestlohn und Sachbezug: So gestalten Sie die Vergütungsstruktur ohne Phantomlohn-Risiko
Barlohn zwingend: Der gesetzliche Mindestlohn nach § 1 Abs. 1 MiLoG muss in bar ausgezahlt werden – Sachbezüge wie Firmenwagen erfüllen den Mindestlohnanspruch ...
Gründung und steuerliche Grundlagen der GmbH & Co. KG
Rechtsformwahl: Die GmbH & Co. KG verbindet die Haftungsbeschränkung einer Kapitalgesellschaft mit der steuerlichen Transparenz einer Personengesellschaft und i ...
Steuerermäßigung nach § 35 EStG und die Einheits-GmbH & Co. KG
Gewerbesteueranrechnung: Bei Einkünften aus einer Mitunternehmerschaft i.S.d. § 15 Abs. 1 Nr. 2 EStG ermäßigt sich die Einkommensteuer um das 4-fache des anteil ...
Laufende Besteuerung der GmbH & Co. KG – Gewinnverteilung, Sondervergütungen und Sonderbilanzen
Gewinnverteilung: Die steuerliche Gewinnverteilung bei der GmbH & Co. KG richtet sich nach dem Gesellschaftsvertrag und muss dem Fremdvergleich standhalten – un ...
§ 15a EStG – Verlustverrechnung, negatives Kapitalkonto und Beendigung der GmbH & Co. KG
Negatives Kapitalkonto bei Veräußerung: Wird ein Kommanditanteil bei negativem Kapitalkonto veräußert, erhöht der Bestand des negativen Kapitalkontos den Veräuß ...
Mitarbeiterbeteiligungen steuerlich gestalten: Stille Beteiligung und Genussrechte als Einkünfte aus Kapitalvermögen
Einkunftsart entscheidend: Einkünfte aus Mitarbeiterbeteiligungen können entweder als Arbeitslohn (§ 19 EStG, volle Steuerpflicht plus Sozialversicherung) oder ...
Grunderwerbsteuer: Fallstricke beim Immobilienerwerb erkennen und vermeiden
Einheitlicher Erwerbsgegenstand: Steht ein Grundstückskauf in sachlichem Zusammenhang mit einem Bauerrichtungsvertrag, können auch die Baukosten in die grunderw ...
Erhaltungsaufwand oder Herstellungskosten: So sichern Sie den Sofortabzug bei der Gebäudemodernisierung
Sofortabzug vs. Aktivierung: Erhaltungsaufwendungen können sofort als Werbungskosten oder Betriebsausgaben abgezogen werden. Herstellungskosten müssen dagegen a ...
Kryptowährungen besteuern: Regelungen, Fristen und Gestaltungen für Privatanleger
Die Besteuerung von Bitcoin, Ethereum und anderen Kryptowährungen richtet sich nach der Haltedauer und der Art des Ertrags. Wir zeigen die aktuellen Regeln.
Alternative Investments steuerlich behandeln: REITs, Rohstoffe und geschlossene Fonds
Alternative Investments unterliegen jeweils eigenen steuerlichen Regelungen. Wir erläutern die Besteuerung von REITs, Rohstoffen und geschlossenen Fonds für Pri ...
Insolvenzfestigkeit von Vermögensstrukturen: Gestaltungen für den Ernstfall
Eine insolvenzfeste Vermögensstruktur schützt Familienvermögen vor dem Zugriff des Insolvenzverwalters. Wir zeigen die Voraussetzungen und Grenzen.
Gläubigerschutz bei Familienvermögen: Strukturen gegen unberechtigte Zugriffe
Familienvermögen ist vielfältigen Risiken ausgesetzt. Wir zeigen, wie Sie durch gezielte Strukturierung den Gläubigerzugriff auf das Familienvermögen begrenzen.
Asset Protection Strategien: Rechtliche Gestaltungen zum Schutz von Privatvermögen
Vermögensschutz erfordert vorausschauende rechtliche Strukturierung. Wir zeigen die wichtigsten Strategien für Unternehmer und vermögende Privatpersonen.
Haftungsbeschränkung für Vermögende: Rechtsformen, Strukturen und Gestaltungen
Vermögende Privatpersonen können ihre persönliche Haftung durch geeignete Rechtsformwahl und Strukturierung begrenzen. Wir erklären die Instrumente.
Verdeckte Gewinnausschüttungen vermeiden
Wir identifizieren und vermeiden verdeckte Gewinnausschüttungen (vGA) durch präzise Vertrags- und Strukturplanung.
Pensionszusagen für Gesellschafter-Geschäftsführer
Wir entwickeln rechtssichere und steuerlich optimierte Pensionszusagen für Gesellschafter-Geschäftsführer.
Darlehensverhältnisse zwischen Gesellschaft und Gesellschafter
Klare und fremdübliche Vereinbarungen sind entscheidend für die steuerliche Anerkennung von Darlehen zwischen Gesellschaft und Gesellschafter.
Gewerbesteuer-Optimierung bei GmbH & Co. KG
Die Gewerbesteuer stellt für viele GmbH & Co. KGs einen erheblichen Kostenfaktor dar. Durch gezielte Gestaltungen können Sie diese Belastung jedoch deutlich red ...
Gesellschafterwechsel steuerlich gestalten – GmbH & Co. KG
Optimierte Übergabestruktur: Durch gezielte Gestaltung lassen sich Steuerbelastungen bei Anteilsübertragungen deutlich reduzieren.
Entnahmen und Einlagen abgrenzen – GmbH & Co. KG
Präzise Abgrenzung ist Pflicht: Falsch zugeordnete Entnahmen oder Einlagen führen zu fehlerhaften Gewinnermittlungen und möglichen Steuernachzahlungen.
Gewerbliche Prägung vermeiden – GmbH & Co. KG
Die wichtigsten Erkenntnisse (TL;DR)
Gewerbliche Infizierung verhindern – GmbH & Co. KG
Kernproblem: Bei einer GmbH & Co. KG mit ansonsten vermögensverwaltender oder freiberuflicher Tätigkeit kann eine einzige gewerbliche Aktivität dazu führen, das ...
Einkommensteuer bei Personengesellschaften – GmbH & Co. KG
Die Einkünfte einer GmbH & Co. KG werden nicht auf Gesellschaftsebene besteuert, sondern fließen anteilig den Gesellschaftern zu.
Sonderbetriebsvermögen richtig behandeln – Steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten für die GmbH & Co. KG
Präzise Definition und steuerliche Einordnung: Sonderbetriebsvermögen (SBV) umfasst Wirtschaftsgüter, die einem Gesellschafter gehören, aber funktional mit der ...
Verlustausgleich und Verlustabzug optimieren – GmbH & Co. KG
Die wichtigsten Erkenntnisse (TL;DR)
Holdinggesellschaften für den Mittelstand
Eine GmbH als Holding bietet klare steuerliche Vorteile, insbesondere bei Gewinnausschüttungen (95 % steuerfrei nach § 8b KStG).
Der Weg in die Holding: Einbringung und die steuerlichen Gefahren
Holdingstrukturen: So gelingt der Weg in das Holding-Modell
Die Holding-Struktur: Anteilstausch und laufende Besteuerung
Holding-Modell: Liquiditätsvorteile und Steueroptimierung sichern
Familiengesellschaften: Gründe und Rechtsformen
Familiengesellschaften: Strategien für die Vermögensnachfolge
Betriebsaufspaltung strategisch nutzen – steuerliche Gestaltung auf höchstem Niveau
Steueroptimierung durch Strukturtrennung: Trennung von Besitz- und Betriebsgesellschaft kann Gewerbesteuerbelastung senken und Vermögensschutz erhöhen.
Tücken im Beratungsalltag und Beraterhaftung
Betriebsaufspaltung: So vermeiden Sie ungewollte Steuerfallen
Betriebsaufspaltung und erweiterte Kürzung
Gewerbesteuer vermeiden: Betriebsaufspaltung und die erweiterte Kürzung
MoPeG und Betriebsaufspaltung: Risiken durch die neue Rechtslage
MoPeG und Betriebsaufspaltung: So sichern Sie Ihre GbR-Struktur
Betriebsaufspaltung in der Nachfolge: Gestaltungschancen
Unternehmensnachfolge: So nutzen Sie die Betriebsaufspaltung strategisch
Grundlagen und allgemeine Grundsätze der Betriebsaufspaltung
Betriebsaufspaltung: So schützen Sie Ihr Vermögen wirksam
Organschaftsmodelle optimieren – Steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten für die GmbH & Co. KG
Durch eine steuerliche Organschaft lassen sich Gewinne und Verluste mehrerer verbundener Unternehmen konsolidieren und steuerlich ausgleichen.
Regionale Expansion steueroptimiert: Strategien für nachhaltiges Wachstum
Durch geschickte Standortwahl und Rechtsformgestaltung lassen sich Steuerquoten im Rahmen einer Expansion um 10–18 % senken.
Exit-Strategien: Das Ende der Holdingstruktur steueroptimal planen
Exit-Strategien: So beenden Sie Ihre Holdingstruktur steueroptimal
Eigenkapital vs. Fremdkapital: Steuerliche Optimierung
Gezielte Kapitalstruktur kann die Gesamtsteuerlast einer Kapitalgesellschaft um bis zu 10 % senken.
Kapitalerhöhungen und -herabsetzungen: Strategische Steueroptimierung für Gesellschaften
Kapitalerhöhungen stärken die Eigenkapitalbasis, verbessern das Rating und ermöglichen steuerliche Gestaltungen bei der Ausschüttungspolitik.
Gesellschafterdarlehen steueroptimiert
Durch gezielte Vertragsgestaltung lassen sich Gesellschafterdarlehen sowohl steuerlich vorteilhaft als auch haftungsrechtlich sicher einsetzen.
Rücklagen und Gewinnthesaurierung: Steuerliche Strategien für nachhaltige Unternehmensentwicklung
Gewinnthesaurierung kann die Steuerlast bei der GmbH auf effektiv rund 30 % senken und Liquidität im Unternehmen belassen.
Investitionsabzugsbetrag und Sonderabschreibungen – Liquidität sichern und Steuerlast gezielt senken
Frühzeitige Bildung eines Investitionsabzugsbetrags (IAB) ermöglicht Liquiditätsvorteile von bis zu 50 % der geplanten Investitionskosten.
Mezzanine-Finanzierung: Steuerliche Behandlung
Flexible Kapitalform zwischen Eigen- und Fremdkapital, steuerlich jedoch differenziert zu behandeln.
Bilanzierungswahlrechte optimal nutzen
Bilanzierungswahlrechte senken Ihre Steuerlast systematisch
Abschreibungsmethoden vergleichen und optimal nutzen
Abschreibungsmethoden optimieren Ihre Steuerlast systematisch
Bewertung von Wirtschaftsgütern
Die Bewertung von Wirtschaftsgütern ist eine der zentralen Stellschrauben für die steuerliche und bilanzielle Optimierung in mittelständischen Unternehmen. Sie ...
Latente Steuern richtig bilanzieren – Strategische Steuerplanung für GmbH und GmbH & Co. KG
Latente Steuern spiegeln künftige Steuerbelastungen oder Steuerentlastungen wider und sind entscheidend für eine realistische Bilanz.
Bilanzpolitik für Mittelständler erfolgreich gestalten
Bilanzpolitik steuert Ihren unternehmerischen Erfolg
Immobilien im Privatvermögen vs. Betriebsvermögen
Die steuerliche Behandlung von Immobilien unterscheidet sich erheblich, je nachdem, ob sie dem Privatvermögen oder dem Betriebsvermögen zugeordnet sind. Für ver ...
Immobilienertragsbesteuerung: Optimierung der laufenden Erträge
Immobilienerträge steueroptimal strukturieren und maximieren
Die Grunderwerbsteuer-Reform 2021 und ihre Folgen
Grunderwerbsteuer-Reform 2021: Was Share Deals jetzt kosten
Grunderwerbsteuer sparen: Verkauf unter Wert an die eigene GmbH
Grunderwerbsteuer sparen: Verkauf unter Wert an die eigene GmbH
Grunderwerbsteuer: Reduktionsstrategien und Befreiungen
Grunderwerbsteuer minimieren durch professionelle Gestaltungsstrategien
Grundlagen der Immobilien-GmbH und Abgrenzung zu Personengesellschaften
Die Immobilien-GmbH: Strategische Abgrenzung in der Steuergestaltung
Gewerbesteuer optimieren mit der erweiterten Kürzung
Erweiterte Gewerbesteuerkürzung: So bleibt Ihre Immobilie steuerfrei
Immobilien-GmbH: Gewerbesteuer-Problematik und Lösungen
Immobilien-GmbH vermeidet Gewerbesteuer durch Strukturoptimierung
Disquotale Einlagen und Gewinnverwendung
Disquotale Gestaltungen: Risiken und Chancen in der Familiengesellschaft
Einbringung vs. Einlage von Wirtschaftsgütern
Einbringung und Einlage: Steueroptimale Vermögensübertragung planen
GmbH & Co. KG für Immobilien: Steuerliche Optimierung
GmbH & Co. KG kombiniert Haftungsschutz mit optimalen Steuervorteilen
Gesellschafterwechsel bei vermögensverwaltenden Personengesellschaften
Gesellschafterwechsel in der Immobilien-PersG: Tücken und Chancen
Immobilien-Sanierung steueroptimiert durchführen
Immobiliensanierung optimiert Steuern durch strategische Planung
Holdingstrukturen für Privatvermögen
Privatvermögen-Holding optimiert Steuern durch Strukturierung
Nießbrauchsgestaltungen im Familienvermögen
Nießbrauch im Familienvermögen: So verteilen Sie Einkünfte steueroptimal
Vermögensschutz-Strategien: Rechtliche Gestaltungen
Vermögensschutz optimiert Risikomanagement durch Rechtsgestaltung
Generationenübergreifende Vermögensplanung
Generationenplanung optimiert Vermögensübertragung durch strategische Nachfolge
Liquide Mittel steueroptimiert strukturieren
Liquiditätsmanagement optimiert Besteuerung durch strategische Strukturierung
Vermögensaufteilung zwischen Ehepartnern: Güterstandsschaukel
Güterstandsschaukel optimiert Ehepaar-Besteuerung durch Vermögensumschichtung
Innergemeinschaftliche Lieferungen korrekt abwickeln
Innergemeinschaftliche Lieferungen optimieren EU-Handel steuerlich
Reverse-Charge-Verfahren – Umsatzsteuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers
Das Reverse-Charge-Verfahren ist ein zentrales Element des deutschen und europäischen Umsatzsteuerrechts. Es verlagert die Steuerschuldnerschaft vom leistenden ...
Option zur Steuerpflicht strategisch nutzen
Optionssteuerpflicht optimiert Vorsteuerabzug und Wettbewerbsposition
Kleinunternehmerregelung vs. Regelbesteuerung – Chancen, Risiken und strategische Entscheidungen für Unternehmen
Die Umsatzsteuer stellt für Unternehmen in Deutschland eine der zentralen Steuerarten dar. Gerade kleinere Betriebe, Existenzgründer und mittelständische Untern ...
1.6 Umsatzsteuer im Unternehmen
Der Vorsteuerabzug ist ein zentrales Element des Umsatzsteuersystems. Unternehmen können die von ihnen gezahlte Umsatzsteuer für bezogene Lieferungen und Leistu ...
GmbH-Gründung oder andere Rechtsform? Die entscheidende Weichenstellung für Unternehmer
Die Wahl der Rechtsform bei der Unternehmensgründung bestimmt Haftung, Steuerbelastung und Flexibilität für Jahre. Wir zeigen, wann die GmbH die richtige Wahl i ...
Optimale Kapitalausstattung der GmbH bei Gründung
Wie viel Kapital braucht eine GmbH wirklich bei der Gründung? Wir erklären die gesetzlichen Mindestanforderungen und zeigen, wie Sie die Kapitalausstattung stra ...
Timing der GmbH-Gründung: Steuerliche Aspekte richtig planen
Wann ist der beste Zeitpunkt für die GmbH-Gründung? Der Gründungszeitpunkt hat erhebliche steuerliche Konsequenzen — für das Gründungsjahr, die Verlustverrechnu ...
Geschäftsführer-Bestellung und -Abberufung in der GmbH: Rechtliche Grundlagen
Wer bestellt den Geschäftsführer einer GmbH, unter welchen Voraussetzungen kann er abberufen werden und welche Fallstricke lauern dabei? Ein praxisorientierter ...
Gesellschafterversammlung der GmbH: Zuständigkeiten und Mehrheiten
Welche Beschlüsse muss die Gesellschafterversammlung einer GmbH fassen, welche Mehrheiten sind erforderlich und wie wird die Versammlung rechtssicher durchgefüh ...
Gewinnverteilung und Entnahmerechte in der GmbH
Wie werden Gewinne in einer GmbH verteilt, welche Entnahmerechte haben Gesellschafter und welche steuerlichen und rechtlichen Grenzen sind dabei zu beachten?
Nachfolgeregelungen in der GmbH-Satzung: Vorausschauend gestalten
Wie sichert man die GmbH-Nachfolge bereits in der Satzung ab? Ein Überblick über Einziehungsklauseln, Fortsetzungsklauseln, Abtretungsregelungen und erbschaftst ...
Unternehmensgegenstand der GmbH optimal formulieren
Der Unternehmensgegenstand im GmbH-Gesellschaftsvertrag ist mehr als eine Formalität — er bestimmt den Handlungsspielraum der Gesellschaft und hat steuerliche s ...
Vinkulierungsklauseln und Übertragungsbeschränkungen bei GmbH-Anteilen
Wie schuetzt der Gesellschaftsvertrag die GmbH vor unerwünschten Gesellschafterwechseln? Vinkulierungsklauseln, Vorkaufsrechte und Andienungspflichten im Überbl ...
Dienstwagen und geldwerte Vorteile für Gesellschafter-Geschäftsführer: Steueroptimiert gestalten
Dienstwagen, Mobiltelefon, Homeoffice-Ausstattung: Welche geldwerten Vorteile sind für den Gesellschafter-Geschäftsführer steuerlich sinnvoll — und wo lauert di ...
Erfolgsbeteiligung und Tantiemen für Geschäftsführer: Rechtssicher gestalten
Tantiemen sind ein zentrales Instrument der Geschäftsführervergütung — steuerlich attraktiv, aber mit strengen formalen Anforderungen verbunden. Wir erklären di ...
Fremdgeschäftsführer vs. Gesellschafter-Geschäftsführer: Steuerliche und rechtliche Unterschiede
Ob ein Geschäftsführer an der GmbH beteiligt ist oder nicht, hat weitreichende steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Konsequenzen. Wir erklären die ents ...
Geschäftsführergehalt steueroptimiert festlegen: So vermeiden Sie die vGA-Falle
Das Geschäftsführergehalt eines Gesellschafter-Geschäftsführers muss sorgfältig geplant werden — zu hoch droht die verdeckte Gewinnausschüttung, zu niedrig vers ...
Pensionszusagen für Gesellschafter-Geschäftsführer: Chancen und Risiken
Pensionszusagen sind ein steuerlich attraktives Instrument zur Altersversorgung von Gesellschafter-Geschäftsführern — aber nur bei korrekter Gestaltung. Wir erk ...
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