REB Insights
Fachwissen. Aktuell & auf den Punkt.
Fundierte Fachartikel zu Steuern, Recht und Wirtschaft – von Prof. Dr. Manzur Esskandari und Dr. Daniela Bick, LL.M. (Taxation).
Organschaftsmodelle optimieren – Steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten für die GmbH & Co. KG
Die Organschaft fasst das Einkommen von Tochter-GmbH und GmbH & Co. KG steuerlich zusammen, sodass Verluste der einen Einheit Gewinne der anderen sofort mindern ...
Gewerbliche Infizierung verhindern – GmbH & Co. KG
Die gewerbliche Infizierung einer GmbH & Co. KG droht aus zwei Richtungen: aus einer eigenen gewerblichen Tätigkeit oder gewerblichen Beteiligung (Abfärbung, § ...
Gewerbesteuer-Optimierung bei GmbH & Co. KG
Die wirksamste Gewerbesteuer-Optimierung bei der GmbH & Co. KG ist die Anrechnung nach § 35 EStG: Das Vierfache des Gewerbesteuermessbetrags mindert die Einkomm ...
Investitionsabzugsbetrag und Sonderabschreibungen – Liquidität sichern und Steuerlast gezielt senken
Der Investitionsabzugsbetrag zieht den Abschreibungsvorteil einer geplanten Investition um bis zu drei Jahre vor und mindert den Gewinn sofort um bis zu 50 Proz ...
Regionale Expansion steueroptimiert: Strategien für nachhaltiges Wachstum
Regionale Expansion senkt die Steuerlast vor allem über die Gewerbesteuer, weil deren Höhe vom Hebesatz der jeweiligen Gemeinde abhängt. Unterhält Ihr Unternehm ...
Gewerbesteuererklärung: Hinzurechnungen und Kürzungen
Der Gewerbeertrag ist der Gewinn aus Gewerbebetrieb nach § 7 GewStG, erhöht um die Hinzurechnungen des § 8 GewStG und vermindert um die Kürzungen des § 9 GewStG ...
Energetische Sanierung: Steuerliche Förderung maximieren
Bei selbstgenutztem Wohneigentum erstattet der Staat über § 35c EStG 20 Prozent der Sanierungskosten als Steuerermäßigung, höchstens 40.000 Euro pro Gebäude, ge ...
Denkmalschutz-AfA: 9% Abschreibung optimal nutzen
Die Denkmal-AfA nach § 7i EStG erlaubt es, begünstigte Sanierungsaufwendungen an einem vermieteten Baudenkmal über zwölf Jahre vollständig abzuschreiben: acht J ...
Liquide Mittel steueroptimiert strukturieren
Liquide Mittel, die langfristig im Vermögen bleiben und in Beteiligungen mit mindestens 10 Prozent Quote fließen, sind in einer vermögensverwaltenden GmbH oder ...
Immobilien-Sanierung steueroptimiert durchführen
Die steueroptimierte Sanierung steht und fällt mit der Abgrenzung zwischen sofort abziehbarem Erhaltungsaufwand und nur über die AfA absetzbaren Herstellungskos ...
Grunderwerbsteuer bei Erbbaurechten mit Sanierungsverpflichtung sparen
Die Bestellung eines Erbbaurechts löst Grunderwerbsteuer aus, weil § 2 Abs. 2 Nr. 1 GrEStG das Erbbaurecht wie ein Grundstück behandelt. Bemessungsgrundlage ist ...
Tatvollendung der Steuerhinterziehung: Wann ist die Tat bei Veranlagungssteuern vollendet?
Die Steuerhinterziehung bei Veranlagungssteuern ist vollendet, sobald der auf falschen Angaben beruhende, zu niedrige Steuerbescheid bekanntgegeben wird (§ 370 ...
Schenkungsteuer bei Grundwassernutzungsrechten rechtssicher minimieren
Ein verschenktes Grundwassernutzungsrecht wird als wiederkehrende Nutzung bewertet: Jahreswert mal gesetzlicher Vervielfältiger ergibt den Kapitalwert (§ 13 Bew ...
Ersatzerbschaftsteuer – Die Erbersatzsteuer für Familienstiftungen nach § 1 Abs. 1 Nr. 4 ErbStG
Eine Familienstiftung im Sinne des § 1 Abs. 1 Nr. 4 ErbStG zahlt im Abstand von je 30 Jahren Erbersatzsteuer auf ihr Gesamtvermögen, so als hätten zwei Kinder g ...
Kompensationsverbot und der Vorsatz: Wann eine im Ergebnis korrekte Steuer trotzdem als hinterzogen gilt
Ja, eine Verurteilung wegen Steuerhinterziehung bleibt auch dann möglich, wenn unterm Strich keine Steuer fehlt, weil das Kompensationsverbot in § 370 Abs. 4 Sa ...
Gelangensnachweis bei EU-Lieferungen: Welche Belege das Finanzamt verlangt - und die Gelangensvermutung nach § 17a UStDV
Wer eine Ware steuerfrei in ein anderes EU-Land liefert, weist das Gelangen entweder über die Gelangensvermutung des § 17a UStDV nach - zwei sich nicht widerspr ...
Steuerhinterziehung als Blankettstrafrecht: Warum ein Fehler im Steuerrecht direkt zur Straftat wird
Weil § 370 AO das strafbare Verhalten gar nicht selbst zu Ende beschreibt, sondern die Abgabenordnung und die Einzelsteuergesetze in den Straftatbestand hineinl ...
Tax-Compliance-System aufbauen: Die sieben Grundelemente nach IDW PS 980 und IDW Praxishinweis 1/2016
Ein prüfungsfähiges Tax Compliance Management System ruht auf sieben Grundelementen, nämlich Compliance-Kultur, -Ziele, -Risiken, -Programm, -Organisation sowie ...
Steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferung: Diese sieben Voraussetzungen muss jede EU-Lieferung seit 2020 erfüllen
Eine Lieferung in ein anderes EU-Land ist nur dann umsatzsteuerfrei, wenn sämtliche sieben kumulativen Voraussetzungen des § 6a Abs. 1 UStG in der seit dem 1.1. ...
Tax Compliance Management System (TCMS): Warum ein Steuerkontrollsystem den Vorsatzvorwurf bei der Steuerhinterziehung entkräftet
Ein funktionierendes Tax Compliance Management System schützt Geschäftsführer vor dem Vorwurf der Steuerhinterziehung, weil es das systematische Bemühen um Kenn ...
Tax Compliance richtig verstanden: Qualitätssicherung, Gestaltungsmissbrauch-Grenze und der Unterschied zur reinen Steueroptimierung
Tax Compliance meint Qualitätssicherung im Steuerbereich. Sie soll Fehler in Steuererklärungen auf ein Mindestmaß senken, das Risiko steuerstrafrechtlicher Sank ...
Fehlende Belege bei der EU-Lieferung: Wann bleibt sie trotzdem steuerfrei? Der Objektivnachweis und die Linie des V. Senats
Eine innergemeinschaftliche Lieferung kann auch ohne vollständigen Belegnachweis steuerfrei bleiben, wenn aufgrund der objektiven Beweislage feststeht, dass die ...
Zusammenfassende Meldung vergessen oder zu spät: Wann allein das die Steuerfreiheit der EU-Lieferung kostet
Ja, eine falsche oder verspätete Zusammenfassende Meldung kann die Umsatzsteuerbefreiung der innergemeinschaftlichen Lieferung allein kosten, weil ihre Richtigk ...
USt-IdNr. des Kunden seit 2020 Pflicht: Warum eine fehlende oder ungeprüfte Nummer die EU-Lieferung steuerpflichtig macht
Seit dem 1.1.2020 ist die gültige, vom Abnehmer aktiv verwendete USt-IdNr. eine materielle Voraussetzung der Steuerbefreiung nach § 6a Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 UStG; ...
Wer muss die EU-Lieferung beweisen? Die subjektive Beweislast des Lieferanten nach § 6a Abs. 3 UStG
Die Beweislast für die Steuerfreiheit der innergemeinschaftlichen Lieferung trägt der liefernde Unternehmer, nicht das Finanzamt - § 6a Abs. 3 Satz 1 UStG verdr ...
Qualifizierte Bestätigungsanfrage beim BZSt: Wie oft Sie die USt-IdNr. Ihres EU-Kunden prüfen müssen
Die einfache Online-Prüfung der USt-IdNr. genügt für die Steuerfreiheit einer innergemeinschaftlichen Lieferung nicht; nötig ist die qualifizierte Bestätigungsa ...
Fehlerhafte Zusammenfassende Meldung berichtigen: Wann die Korrektur die Steuerfreiheit rettet und wann nicht
Eine berichtigte Zusammenfassende Meldung rettet die Steuerbefreiung der innergemeinschaftlichen Lieferung rückwirkend nur, wenn der Unternehmer die ursprünglic ...
Eine falsche Ziffer in der USt-IdNr.: Wann Tippfehler und ERP-Stammdaten die Steuerfreiheit kosten
Ja, eine einzelne falsch hinterlegte Ziffer genügt; weil die USt-IdNr. des Abnehmers exakt und vollständig stimmen muss, kippt schon ein Zahlendreher oder eine ...
Quick Fixes 2020: Wie die EU aus formellen Pflichten materielle Voraussetzungen für steuerfreie EU-Lieferungen machte
Die Quick Fixes sind ein Paket von Sofortmaßnahmen, mit denen die EU zum 01.01.2020 die innergemeinschaftlichen Lieferungen umgebaut hat; die zentrale Änderung ...
Vertrauensschutz nach § 6a Abs. 4 UStG: Wann ehrliche Lieferer trotz Täuschung des Kunden steuerfrei bleiben
Hat der EU-Kunde falsche Angaben gemacht und lagen die Voraussetzungen der Steuerbefreiung objektiv nicht vor, bleibt die innergemeinschaftliche Lieferung nach ...
Bestimmungslandprinzip und die steuerliche Nullstellung: Warum EU-Lieferungen steuerfrei und der Erwerb im Zielland steuerpflichtig ist
Eine Lieferung in einen anderen EU-Mitgliedstaat ist umsatzsteuerfrei, weil das Bestimmungslandprinzip die Steuer von der Grenze des Abgangslands an die Grenze ...
Buchnachweis bei innergemeinschaftlichen Lieferungen nach § 17d UStDV: Bis wann und wie Sie die USt-IdNr. dokumentieren müssen
Den buchmäßigen Nachweis für eine steuerfreie EU-Lieferung führen Sie, indem Sie sämtliche Voraussetzungen der Steuerbefreiung einschließlich der ausländischen ...
Abnehmer teilt keine USt-IdNr. mit: Warum die Lieferung dann zwingend steuerpflichtig ist
Nennt der EU-Kunde keine oder erst nachträglich eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, ist die innergemeinschaftliche Lieferung seit 2020 steuerpflichtig, den ...
Ungültige USt-IdNr. des Abnehmers: Wann der Lieferzeitpunkt über die Steuerfreiheit entscheidet
War die USt-IdNr. des EU-Kunden im Zeitpunkt der Lieferung gültig, bleibt die innergemeinschaftliche Lieferung steuerfrei; eine erst danach erfolgte Löschung od ...
Gutgläubig steuerfrei geliefert, Kunde hat getäuscht: Vertrauensschutz nach § 6a Abs. 4 UStG und seine drei Voraussetzungen
Wer als liefernder Unternehmer eine innergemeinschaftliche Lieferung steuerfrei behandelt hat und später erfährt, dass der EU-Kunde über seine Unternehmereigens ...
BMF-Schreiben vom 23.5.2016 zu § 153 AO: Was die Anerkennung des Steuerkontrollsystems für Unternehmen wirklich bedeutet
Das BMF-Schreiben vom 23.5.2016 erkennt ein innerbetriebliches Kontrollsystem für Steuern erstmals behördlich als Indiz an, das gegen Vorsatz oder Leichtfertigk ...
Gelangensvermutung nach § 17a UStDV: Wie zwei Belege die Steuerfreiheit sichern und wann sie widerlegt wird
Die Gelangensvermutung des § 17a UStDV unterstellt das Gelangen der Ware in das andere EU-Land, sobald zwei einander nicht widersprechende Belege aus voneinande ...
Gelangensbestätigung per E-Mail oder Fax: Wann der elektronische Nachweis aus dem Verfügungsbereich des Abnehmers stammt
Die Gelangensbestätigung darf per E-Mail oder Fax kommen und braucht weder Unterschrift noch qualifizierte elektronische Signatur, doch sie trägt die Steuerfrei ...
Zweifel am EU-Abnehmer: Wann erhöhte Nachweispflichten und ein Missing Trader die Steuerfreiheit kosten
Ein zweifelhafter Abnehmer zeigt sich an konkreten Warnzeichen in seiner Person und seinem Zahlungsverhalten, und selbst ein betrügerischer Missing Trader bleib ...
Selbstabholung durch den EU-Kunden: Welche Nachweise die Steuerfreiheit der Abhollieferung sichern
Holt der EU-Kunde die Ware selbst ab, muss der Lieferer über den normalen Gelangensnachweis hinaus die anschließende Verbringung ins übrige Gemeinschaftsgebiet, ...
Bargeschäft und Hochpreissegment: Die verschärften Sorgfaltspflichten bei EU-Lieferungen (insb. Pkw-Export)
Beim Barverkauf hochwertiger Waren oder Fahrzeuge in das EU-Ausland reicht der formale Belegnachweis nicht aus: Der Unternehmer muss sich nach der Rechtsprechun ...
Gelangensbestätigung richtig führen: Welche Pflichtangaben § 17b Abs. 2 UStDV verlangt und was bei fehlender Bestätigung des Kunden gilt
Eine Gelangensbestätigung muss alle Angaben des § 17b Abs. 2 Nr. 2 UStDV vollständig tragen, von Name und Anschrift des Abnehmers über die handelsübliche Warenb ...
Buchnachweis und Rechnung bei EU-Lieferungen: Welche Aufzeichnungs- und Pflichtangaben das Finanzamt verlangt
Für die Anerkennung einer steuerfreien innergemeinschaftlichen Lieferung müssen die Aufzeichnungen nach § 17d UStDV sämtliche Voraussetzungen des § 6a Abs. 1 US ...
Transportweg dokumentieren: Wie Umladungen, Zwischenlager und falsche Routen die Steuerfreiheit gefährden
Weicht der tatsächliche Transportweg vom dokumentierten ab, bleibt die Lieferung steuerfrei, solange die Ware das Inland physisch verlassen hat und im anderen M ...
Warnung vom Finanzamt oder aus der Presse: Wann der Vertrauensschutz bei EU-Lieferungen wegfällt
Sobald das Finanzamt oder ein Pressebericht vor einem bestimmten Abnehmer als Missing Trader oder Karussell-Teilnehmer warnt, wachsen die Sorgfaltspflichten; we ...
Versagung nach § 25f UStG: Wann der Lieferer von der Steuerhinterziehung in der Lieferkette wusste oder hätte wissen müssen
Die Steuerbefreiung der innergemeinschaftlichen Lieferung entfällt, sobald der Lieferer wusste oder bei kaufmännischer Sorgfalt hätte wissen müssen, dass sein U ...
§ 153 Abs. 4 AO neu: Wann eine Betriebsprüfung Berichtigungspflichten für andere Steuerarten und Zeiträume auslöst
Ja, seit dem DAC7-Umsetzungsgesetz müssen Sie nach einer Betriebsprüfung unter Umständen auch Steuererklärungen korrigieren, die gar nicht geprüft wurden: § 153 ...
Steuerkontrollsystem und Betriebsprüfung: Wie § 38 EGAO Folgeprüfungen auf Stichproben verkürzt
Ja, ein in der Außenprüfung als wirksam festgestelltes Steuerkontrollsystem kann die nächste Betriebsprüfung verkürzen: Nach Art. 97 § 38 Abs. 1 EGAO darf die F ...
Steuerhinterziehung bei innergemeinschaftlichen Lieferungen: So schützen andere europäische Länder ihre Unternehmen besser als Deutschland
Drei europäische Staaten schützen Unternehmen mit einem zertifizierten Steuerkontrollsystem aktiv vor dem Vorwurf der Umsatzsteuerhinterziehung; Deutschland geh ...
Erkundigungspflicht und Rechtsrat: Wie das Gericht den Vorsatz der Steuerhinterziehung aus Ihrem Verhalten ableitet
Im Steuerstrafverfahren genügt der Satz „ich kannte die Steuerregel nicht” gerade nicht, denn das Gericht stützt einen behaupteten Irrtum regelmäßig nicht allei ...
Fehler in der Umsatzsteuer-Voranmeldung: Ab wann aus einer falschen Angabe Steuerhinterziehung wird
Eine falsche Angabe in der Umsatzsteuer-Voranmeldung wird erst dann zur Steuerhinterziehung, wenn der Erklärende zumindest für möglich hält, dass seine Zahlen u ...
Versagte Steuerfreiheit bei innergemeinschaftlichen Lieferungen: Warum daraus nicht automatisch Steuerhinterziehung wird
Kippt das Finanzamt die Steuerfreiheit einer EU-Lieferung, ist der objektive Tatbestand der Steuerhinterziehung praktisch immer schon erfüllt; ob daraus ein Str ...
Umsatzsteuerfehler oder Steuerhinterziehung: Warum die Komplexität der EU-Lieferung den Vorsatz entkräften kann
Die Kompliziertheit des Umsatzsteuerrechts schützt nicht vor der Steuernachforderung, kann aber den für eine Steuerhinterziehung nötigen Vorsatz entkräften, wei ...
Steuern vermeiden oder Steuern hinterziehen: Warum das Wollen beim Vorsatz der Steuerhinterziehung kaum eine Rolle spielt
Wer einen Steueranspruch für möglich hält und den Sachverhalt gegenüber dem Finanzamt trotzdem nicht offenlegt, nimmt die Steuerverkürzung nach der Rechtsprechu ...
Steueranspruchstheorie: Wann ein Irrtum über die Steuerpflicht den Vorsatz der Steuerhinterziehung ausschließt
Wer ernsthaft glaubt, ein Steueranspruch sei gar nicht entstanden, handelt nicht vorsätzlich – dieser Irrtum ist nach der herrschenden Steueranspruchstheorie ei ...
TCMS für innergemeinschaftliche Lieferungen: Die konkreten Kontrollen gegen den Vorwurf der Umsatzsteuerhinterziehung
Ein Steuerkontrollsystem sichert innergemeinschaftliche Lieferungen ab, indem es die vier typischen Fehlerquellen des § 6a UStG in feste Kontrollverfahren überf ...
Compliance-Pflicht der Geschäftsleitung: Warum § 93 AktG, § 130 OWiG und der Corporate Governance Kodex jedes Unternehmen treffen
Die Geschäftsführung ist verpflichtet, ein Compliance-System einzurichten: Die Legalitätspflicht aus § 93 Abs. 1 Satz 1 AktG verlangt organisatorische Vorkehrun ...
ISO 37301: Wann sich die Zertifizierung des Compliance-Management-Systems lohnt - und was ISO 19600 ablöste
Eine ISO-37301-Zertifizierung lohnt sich, sobald ein Unternehmen das tatsächliche Funktionieren seines Compliance-Management-Systems gegenüber Gerichten, Behörd ...
Cooperative Compliance in Europa: Horizontaal Toezicht, SII und Echtzeit-Meldungen als Vorbild für Deutschland
Kooperative Steuer-Compliance funktioniert in den Niederlanden, Spanien und Italien über laufende Datenoffenlegung gegenüber der Finanzverwaltung, die im Gegenz ...
Archivierung und Verfahrensdokumentation bei EU-Lieferungen: GoBD, 8-Jahres-Frist und das Backup-Risiko
Belege für innergemeinschaftliche Lieferungen müssen acht Jahre lang nach § 14b Abs. 1 UStG i.V.m. § 147 Abs. 2 und 3 AO jederzeit lesbar und verfügbar aufbewah ...
Umsatzsteuerbetrug in der EU: Warum innergemeinschaftliche Lieferungen 61 Milliarden Euro Steuerausfall pro Jahr ermöglichen
Die Umsatzsteuer ist im EU-Binnenmarkt deshalb so betrugsanfällig, weil die Ware seit 1993 steuerfrei über die Grenze geht und erst im Bestimmungsland besteuert ...
Steuer-IKS für den Mittelstand: Was die Bundessteuerberaterkammer-Hinweise 2024 für die Zusammenarbeit mit dem Berater bedeuten
Ein steuerliches internes Kontrollsystem bauen Sie als Mittelständler gemeinsam mit Ihrer steuerlichen Beratung auf, denn die Hinweise der Bundessteuerberaterka ...
Einkommensteuer bei Personengesellschaften – GmbH & Co. KG
Die GmbH & Co. KG ist einkommensteuerlich transparent: Nicht die Gesellschaft, sondern ihre Mitunternehmer versteuern den Gewinn. Wer Mitunternehmer ist, entsch ...
Sonderbetriebsvermögen richtig behandeln – Steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten für die GmbH & Co. KG
Sonderbetriebsvermögen umfasst Wirtschaftsgüter eines Mitunternehmers, die entweder dem Betrieb der KG dienen (SBV I, klassisch das verpachtete Grundstück) oder ...
Gesellschafterwechsel steuerlich gestalten – GmbH & Co. KG
Der entgeltliche Verkauf eines Mitunternehmeranteils ist eine Veräußerung nach § 16 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG und beim ausscheidenden Gesellschafter über § 34 ES ...
Gewerbliche Prägung vermeiden – GmbH & Co. KG
Die gewerbliche Prägung verwandelt eine rein vermögensverwaltende GmbH & Co. KG in einen Gewerbebetrieb, sobald die Komplementärstellung ausschließlich bei Kapi ...
Entnahmen und Einlagen abgrenzen – GmbH & Co. KG
Die Abgrenzung Entnahme/Einlage richtet sich allein nach § 4 Abs. 1 EStG, nicht nach der Buchungsbezeichnung im Konto. Entnahmen und Einlagen sind mit dem Teilw ...
Verlustausgleich und Verlustabzug optimieren – GmbH & Co. KG
Verluste eines Kommanditisten sind nach § 15a Abs. 1 EStG ausgleichsfähig bis zur Höhe seines positiven Kapitalkontos, also bis zur geleisteten Einlage. Der übe ...
Familiengesellschaften: Gründe und Rechtsformen
Eine Familiengesellschaft bündelt Vermögen, ordnet die Nachfolge und schützt vor Zersplitterung, Pflichtteilsansprüchen und fremdem Zugriff. Die Rechtsformwahl ...
Darlehensverhältnisse zwischen Gesellschaft und Gesellschafter
Ein Darlehen zwischen GmbH und Gesellschafter wird steuerlich nur anerkannt, wenn es zivilrechtlich wirksam, fremdüblich und tatsächlich durchgeführt ist. Gibt ...
Gesellschafterdarlehen steueroptimiert
Das Gesellschafterdarlehen verlagert Finanzierungskosten dorthin, wo sie steuerlich wirken: Die GmbH zieht die Zinsen ab, beim Gesellschafter unterliegen sie de ...
Bewertung von Wirtschaftsgütern
Für die Erbschaft- und Schenkungsteuer gilt als Wertmaßstab der gemeine Wert nach § 9 BewG, der über typisierte Verfahren ermittelt wird. Bei Unternehmen und ni ...
Pensionszusagen für Gesellschafter-Geschäftsführer
Eine Pensionszusage an den Gesellschafter-Geschäftsführer wird steuerlich nur anerkannt, wenn die Rückstellung formal nach § 6a EStG gebildet werden darf und di ...
Umsatzsteuererklärung: Komplexe Sachverhalte
Die größten Erklärungsrisiken liegen nicht in der Höhe der Steuer, sondern in formellen und materiellen Voraussetzungen, deren Verletzung die Steuerfreiheit ode ...
Vinkulierungsklausel in der Familiengesellschaft: Wann mittelbare Anteilsübertragungen über Zwischengesellschaften erfasst sind
Eine Vinkulierungsklausel erfasst nach Auslegung auch die mittelbare Übertragung von Beteiligungen über zwischengeschaltete Gesellschaften, wenn der Familiensta ...
Tücken im Beratungsalltag und Beraterhaftung
Wer berät, schuldet die umfassende Bearbeitung des Mandats und muss über erkennbare Steuerrisiken belehren, auch wenn das eigene Mandat zivilrechtlich beschränk ...
Bilanzierungswahlrechte optimal nutzen
Bilanzierungswahlrechte sind die wichtigsten legalen Stellschrauben, um Gewinn und damit Steuer zeitlich zu steuern. Die größten Hebel sind die Sonderabschreibu ...
Gewinnausschüttungen optimieren: Teileinkünfteverfahren
Die Option zum Teileinkünfteverfahren nach § 32d Abs. 2 Nr. 3 EStG verlagert Ihre GmbH-Dividende aus der Abgeltungsteuer in die tarifliche Veranlagung. Steuerpf ...
Eigenkapital vs. Fremdkapital: Steuerliche Optimierung
Fremdkapital schlägt Eigenkapital steuerlich, solange die Zinsen abziehbar bleiben und der persönliche Steuersatz nicht zu hoch ist. Die Zinsen senken den Gewin ...
Bilanzpolitik für Mittelständler erfolgreich gestalten
Bilanzpolitik im Mittelstand verschiebt Gewinn legal zwischen Wirtschaftsjahren und nutzt dafür die Wahlrechte des § 6 und § 7g EStG. Der Investitionsabzugsbetr ...
Latente Steuern richtig bilanzieren – Strategische Steuerplanung für GmbH und GmbH & Co. KG
Latente Steuern gleichen die Differenz zwischen handelsrechtlichem und steuerlichem Gewinn aus, damit die Handelsbilanz den periodengerechten Steueraufwand zeig ...
Körperschaftsteuererklärung: Gestaltungsmöglichkeiten für den Mittelstand
Die Körperschaftsteuer bemisst sich nach dem zu versteuernden Einkommen (§ 7 Abs. 1, Abs. 2 KStG) und beträgt derzeit 15 Prozent zuzüglich 5,5 Prozent Solidarit ...
Kapitalerhöhungen und -herabsetzungen: Strategische Steueroptimierung für Gesellschaften
Die Steuerwirkung von Kapitalmaßnahmen hängt am steuerlichen Einlagekonto (§ 27 KStG) und am Sonderausweis (§ 28 KStG). Eine Auszahlung im Rahmen einer Kapitalh ...
Verdeckte Gewinnausschüttungen vermeiden
Eine verdeckte Gewinnausschüttung kostet doppelt: Bei der GmbH wird der Betrag dem Einkommen wieder hinzugerechnet und unterliegt Körperschaft- und Gewerbesteue ...
Rückstellungsbildung strategisch nutzen
Rückstellungen sind in der Steuerbilanz überwiegend Pflicht, nicht Wahlrecht: Sobald die Voraussetzungen des § 249 Abs. 1 HGB vorliegen, müssen Sie passivieren, ...
Rücklagen und Gewinnthesaurierung: Steuerliche Strategien für nachhaltige Unternehmensentwicklung
Thesaurierung lohnt sich, wenn Gewinne über mehrere Jahre im Unternehmen reinvestiert werden, weil die laufende Steuerlast bei Kapitalgesellschaften auf etwa 30 ...
Gesellschafterwechsel bei vermögensverwaltenden Personengesellschaften
Bei der vermögensverwaltenden Personengesellschaft gilt steuerlich die Bruchteilsbetrachtung: Der Erwerber eines Anteils kauft anteilig die Wirtschaftsgüter, ni ...
Einbringung vs. Einlage von Wirtschaftsgütern
Einbringung gegen Gesellschaftsrechte und Einlage ohne Gegenleistung sind zwei verschiedene steuerliche Wege, ein Wirtschaftsgut in die Personengesellschaft zu ...
Disquotale Einlagen und Gewinnverwendung
Eine disquotale Einlage in eine Kapitalgesellschaft erhöht rechnerisch den Wert der Anteile der Mitgesellschafter und gilt insoweit als Schenkung nach § 7 Abs. ...
Nießbrauchsgestaltungen im Familienvermögen
Der Vorbehaltsnießbrauch überträgt das Eigentum an Immobilie oder Anteil bereits zu Lebzeiten, lässt aber die Erträge beim Übergeber, und mindert dadurch den sc ...
Gewerbesteuer optimieren mit der erweiterten Kürzung
Die erweiterte Kürzung nach § 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG befreit die Erträge aus der Verwaltung eigenen Grundbesitzes vollständig von der Gewerbesteuer und führt bei ...
Grundlagen der Immobilien-GmbH und Abgrenzung zu Personengesellschaften
Die Immobilien-GmbH punktet bei der Thesaurierung mit einer Definitivbelastung von rund 15,8 Prozent, solange die erweiterte Kürzung greift; ausgeschüttet steig ...
Grunderwerbsteuer sparen: Verkauf unter Wert an die eigene GmbH
Die Grunderwerbsteuer richtet sich nach dem Kaufpreis, nicht nach dem Verkehrswert, weshalb ein niedriger Preis beim Verkauf an die eigene GmbH die Steuer real ...
Die Grunderwerbsteuer-Reform 2021 und ihre Folgen
Die Grunderwerbsteuer-Reform 2021 hat die Schwelle für steuerauslösende Anteilsbewegungen von 95 auf 90 Prozent gesenkt und die einschlägigen Fristen von fünf a ...
Güterstandswechsel als Nachfolge-Instrument - Chancen und Fallstricke
Die Beendigung der Zugewinngemeinschaft per Ehevertrag erzeugt eine Ausgleichsforderung, die § 5 Abs. 2 ErbStG ausdrücklich von der Schenkungsteuer freistellt. ...
Vermögensaufteilung zwischen Ehepartnern: Güterstandsschaukel
Die Güterstandsschaukel verlagert Vermögen zwischen Ehegatten ohne Schenkungsteuer, weil die güterrechtliche Ausgleichsforderung nach § 5 Abs. 2 ErbStG kein ste ...
Bewertungsabschläge optimieren: Rechtliche Gestaltungen
Die Erbschaft- und Schenkungsteuer bemisst sich nach dem steuerlichen Grundbesitzwert, und dieser ist seit 2023 in vielen Fällen spürbar höher als zuvor. Sie mi ...
Generationenübergreifende Vermögensplanung
Generationenübergreifende Planung schlägt die punktuelle Schenkung, weil sie Zeit zum Verbündeten macht. Durch den Zehnjahresrhythmus des § 14 ErbStG, durch die ...
Beteiligung Minderjähriger an Familiengesellschaften
Die Beteiligung Minderjähriger an einer Familiengesellschaft ist steuerlich nur belastbar, wenn sie zivilrechtlich wirksam ist. Das setzt bei einem Geschäft, da ...
Gesellschafterwechsel bei Immobilien-Personengesellschaften
Der Gesellschafterwechsel in einer grundbesitzenden Personengesellschaft löst nach § 1 Abs. 2a GrEStG Grunderwerbsteuer aus, sobald binnen zehn Jahren mindesten ...
Betriebsvermögen steuerfrei übertragen: Regelverschonung und Optionsverschonung nach § 13a ErbStG
Begünstigtes Betriebsvermögen lässt sich nach § 13a ErbStG zu 85 Prozent (Regelverschonung) oder auf Antrag zu 100 Prozent (Optionsverschonung) steuerfrei übert ...
Freiberufler-Nachfolge – Gewerbliche Infizierung vermeiden
Die Nachfolge in eine Freiberufler-Sozietät gefährdet die Gewerbesteuerfreiheit, wenn ein nicht berufsqualifizierter Gesellschafter aufgenommen wird oder die Ge ...
BewG-Änderungen 2023 - Höhere Immobilienwerte in der Nachfolgeplanung
Das Jahressteuergesetz 2022 hat die §§ 177 ff. BewG zum 1.1.2023 an die ImmoWertV 2021 angepasst, wodurch die steuerlichen Grundbesitzwerte systematisch gestieg ...
Grunderwerbsteuer in der Nachfolgeplanung
Der Erwerb eines Grundstücks von Todes wegen und die Grundstücksschenkung unter Lebenden sind nach § 3 Nr. 2 GrEStG grunderwerbsteuerfrei, weil die Erbschaft- u ...
Erbvertrag und Abänderung: Welche Bindungswirkung gilt für die eigenen Kinder?
Die Bindungswirkung eines gemeinschaftlichen Testaments oder Erbvertrags lässt sich durch einen ausdrücklichen Änderungsvorbehalt lockern, dessen Reichweite all ...
Transmortale Vollmacht: Wie Sie die Eintragung im Grundbuch beschleunigen
Eine transmortale Vollmacht erspart Erben und Bedachten oft den Erbschein und damit Wochen Wartezeit beim Grundbuchamt. Sie ist ein Abwicklungsinstrument, kein ...
Bindungswirkung in Patchwork-Familien: Wie Sie den Erbvertrag richtig auslegen
Eine offene Kinder-Formulierung in einem bindenden Testament kann das Stiefkind als Miterben einschließen, wenn der Stiefelternteil bei Errichtung ein enges, el ...
Anwaltsvergütung als Ergänzungspfleger rechtssicher nach RVG statt VBVG abrechnen
Ein als Ergänzungspfleger bestellter Rechtsanwalt hat ein Wahlrecht zwischen der Zeitvergütung nach dem VBVG und der Abrechnung nach anwaltlichem Gebührenrecht. ...
Widerruf des Bezugsrechts: Kündigung als stillschweigende Aufhebung
Eine widerrufliche Bezugsberechtigung verschafft dem Begünstigten nur den Auszahlungsanspruch gegen die Versicherung, nicht das Recht, die Summe gegenüber den E ...
Stiefkinder in Erbverträgen vor Scheidungsfolgen dauerhaft schützen
Eine zugunsten des Stiefkindes getroffene erbvertragliche Verfügung ist mit dem Bestand der Ehe verknüpft, wenn der Vertrag erkennbar im Hinblick auf diese Ehe ...
Grundstücksübergabe gegen Pflege: Wann das zerrüttete Verhältnis die Rückübertragung erlaubt
Wird eine Immobilie gegen die Verpflichtung zu lebenslanger Pflege und Betreuung übertragen und zerrüttet sich das persönliche Verhältnis der Beteiligten so tie ...
Darlehensgestaltungen in der Familie - Schenkungsteuerrisiken vermeiden
Das Familiendarlehen ist nicht der Kapitalbetrag, sondern der verschenkte Zinsvorteil ist das schenkungsteuerliche Problem. Das Finanzamt bewertet den Nutzungsv ...
Mittelbare Grundstücksschenkung - Gestaltungspotenzial und aktuelle Rechtsprechung
Bei der mittelbaren Grundstücksschenkung gibt der Schenker zweckgebunden Geld für den Erwerb oder die Herstellung eines bestimmten Grundstücks, und Gegenstand d ...
Erbschaftsteuer-Freibeträge optimal ausschöpfen: Strategien für die steuereffiziente Vermögensübertragung
Die persönlichen Freibeträge nach § 16 ErbStG sind kein Einmal-Geschenk, sondern erneuern sich alle zehn Jahre, weil § 14 ErbStG nur Erwerbe desselben Zeitraums ...
Schenkung unter Lebenden: Tatbestände und Gestaltungsspielräume nach § 7 ErbStG
Steuerpflichtig ist nur die freigebige Zuwendung nach § 7 Abs. 1 Nr. 1 ErbStG, und sie setzt eine objektive Bereicherung des Bedachten auf Kosten des Zuwendende ...
Pflichtteilsergänzungsansprüche bei Nießbrauchsgestaltungen rechtssicher vermeiden
Ein Nießbrauchsrecht, das ein Erblasser einem Angehörigen einräumt, löst nur dann einen Pflichtteilsergänzungsanspruch nach § 2325 BGB aus, wenn es eine echte S ...
Erbeinsetzung oder Vermächtnis: Entscheidende Faktoren bei Hausgrundstücken
Bei Hausgrundstücken hängt die Abgrenzung zwischen Erbeinsetzung und Vermächtnis nicht am gewählten Wort, sondern an den Wertverhältnissen im Zeitpunkt der Test ...
Anspruchsvolle Nachlassplanung: Abgrenzung von Teilungsanordnung und Vorausvermächtnis
Ein letztwillig verfügter Auseinandersetzungsausschluss verhindert die Teilungsversteigerung eines Nachlassgrundstücks, solange kein wichtiger Grund nach § 749 ...
Testamente zugunsten von Berufsbetreuern rechtssicher vor Sittenwidrigkeitsvorwürfen schützen
Ein Testament zugunsten des eigenen Berufsbetreuers ist nicht per se unwirksam, kann aber nach § 138 BGB nichtig sein, wenn der Betreuer seine Vertrauens- und E ...
Widerrufene Testamente: Keine Wiederbelebung durch Nachunterzeichnung
Ein widerrufenes Testament lebt nur dann wieder auf, wenn der Widerruf selbst wirksam aufgehoben wird; die bloße Nachunterzeichnung oder Neudatierung des alten ...
Wechselbezüglichkeit bei Anwachsung in gemeinschaftlichen Testamenten rechtssicher gestalten
Wechselbezügliche Verfügungen in einem gemeinschaftlichen Testament (§ 2270 BGB) binden den überlebenden Ehegatten und entziehen ihm die freie Verfügung über de ...
Nottestament vor drei Zeugen rechtssicher errichten und Anfechtungen vermeiden
Das Drei-Zeugen-Testament nach § 2250 Abs. 2 BGB setzt eine nahe, akute Todesgefahr voraus, bei der auch ein Bürgermeistertestament voraussichtlich nicht mehr z ...
Ehe-Enterbungsklauseln in Testamenten rechtssicher vor Sittenwidrigkeitsvorwürfen gestalten
Eine Enterbung für den Fall der Heirat einer namentlich bestimmten Person ist nach der Entscheidung des OLG München vom 23. September 2024 (Az. 33 Wx 325/23) ni ...
Grundbuchberichtigung bei Testamenten ohne teuren Erbschein erfolgreich durchsetzen
Beruht die Erbfolge auf einem notariellen Testament, ersetzen Verfügung und Eröffnungsniederschrift den Erbschein gegenüber dem Grundbuchamt. Eine Pflichtteilss ...
Vorausvermächtnis oder Erbeinsetzung bei Immobilien-Testamenten richtig unterscheiden
Ein Vorausvermächtnis verschafft einem Miterben einen einzelnen Vermögensvorteil zusätzlich zu seinem Erbteil, ohne seine Beteiligungsquote am Nachlass zu verän ...
Barvermögen-Vermächtnisse in Testamenten rechtssicher vor Auslegungsstreitigkeiten schützen
Der Begriff „Barvermögen" im Testament umfasst heute das physisch vorhandene Bargeld zuzüglich der jederzeit verfügbaren Bankguthaben, nicht aber Wertpapiere od ...
Schenkung zurückfordern wegen Verarmung: Wann der Beschenkte das Geschenk behalten darf
Der verarmte Schenker und an seiner Stelle der Sozialhilfeträger können ein Geschenk nach Bereicherungsrecht zurückfordern, wenn der Schenker seinen Unterhalt n ...
Schenkung mit Weitergabe-Auflage: Wann die Pflicht zur Übertragung beim Tod wirksam ist
Eine Schenkung unter der Auflage, den Gegenstand spätestens beim Tod des Beschenkten an einen Dritten weiterzugeben, ist nach der Entscheidung des Bundesgericht ...
Schenkung von KG-Anteilen an minderjährige Kinder: Familiengerichtliche Genehmigung, Haftungsrisiko und ErbSt-Verschonung
Die Schenkung eines KG-Anteils an ein minderjähriges Kind bedarf der familiengerichtlichen Genehmigung nach §§ 1643, 1852 BGB (bis Ende 2022: § 1822 Abs. 1 Nr. ...
Rückübertragungsanspruch beim Grundstück: vererblich oder mit dem Tod des Übergebers erloschen?
Ein im Grundstücksüberlassungsvertrag vereinbarter Rückübertragungsanspruch ist kein höchstpersönliches Recht des Übergebers, sondern fällt nach § 1922 Abs. 1 B ...
Schenkungen innerhalb der Anfechtungsfrist: Wann der Schlusserbe trotz § 2287 BGB leer ausgeht
Schenkungen des überlebenden Ehegatten an einen neuen Partner sind für den Schlusserben nur dann nach § 2287 BGB rückforderbar, wenn sie ihn objektiv beeinträch ...
Berliner Testament in mehreren Urkunden: Wann verschiedene Verfügungen ein einheitliches Ehegattentestament bilden
Ein gemeinschaftliches Testament im Sinne eines Berliner Testaments kann aus mehreren getrennten Urkunden bestehen, auch wenn zwischen ihnen ein zeitlicher Abst ...
Erwachsenenadoption als Steuersparmodell: Warum das Familiengericht bei intakter Beziehung zu den Eltern ablehnt
Die Erwachsenenadoption nach § 1767 Abs. 1 BGB setzt die sittliche Rechtfertigung der Annahme voraus, die regelmäßig ein bereits gewachsenes Eltern-Kind-Verhält ...
Beeinträchtigende Schenkung und § 2287 BGB: Wann der gebundene Erblasser zu Lebzeiten frei zuwenden darf
Der durch wechselbezügliche Verfügungen gebundene Erblasser darf zu Lebzeiten schenken, solange er nicht in der Absicht handelt, die Schlusserben zu beeinträcht ...
Notarhaftung beim Pflichtteilsverzicht: Wann der Notar für einen unwirksamen Verzicht haftet
Beim Pflichtteilsverzicht muss der Erblasser nach § 2347 Satz 1 BGB persönlich vor dem Notar erklären; eine Vertretung macht das Verzichtsgeschäft formnichtig. ...
Pro FIT der IBB Berlin: Zuschuss bis 500.000 Euro und zinsgünstiges Darlehen für forschende Start-ups
Veröffentlicht am 5. Juni 2026
Landesförderung als Ergänzung: PROFI und die Programme der anderen Länder strategisch nutzen
Veröffentlicht am 5. Juni 2026
Das PROFI-Verfahren: von der Projektskizze bis zur Bewilligung
Veröffentlicht am 5. Juni 2026
PROFI Transfer Plus: das EFRE-Verbundmodul mit bis zu 2 Millionen Euro
Veröffentlicht am 5. Juni 2026
PROFI: das Innovationsförderprogramm der IFB Hamburg im Überblick
Veröffentlicht am 5. Juni 2026
Die PROFI-Module und ihre Förderquoten: Standard, Transfer, Transfer Plus, Umwelt und Impuls
Veröffentlicht am 5. Juni 2026
Wer PROFI nutzen kann: der Hamburg-Bezug und die Antragsberechtigung je Modul
Veröffentlicht am 5. Juni 2026
Vom nationalen Programm in den EIC Accelerator: das Plug-in-Scheme und die Förder-Sequenz
Veröffentlicht am 5. Juni 2026
Wer beim EIC mitmachen darf: assoziierte Länder, das Vereinigte Königreich und die Schweiz
Veröffentlicht am 5. Juni 2026
Der EIC Accelerator: Zuschuss, Blended Finance und das mehrstufige Verfahren
Veröffentlicht am 5. Juni 2026
Die EIC-Instrumente im Überblick: Pathfinder, Transition, Accelerator und STEP Scale Up entlang der Reifegrade
Veröffentlicht am 5. Juni 2026
Warum Horizon-Europe-Mittel keine staatliche Beihilfe sind, und was das für Start-ups bedeutet
Veröffentlicht am 5. Juni 2026
Horizon Europe und der European Innovation Council: EU-Förderung für Deep-Tech-Start-ups im Überblick
Veröffentlicht am 5. Juni 2026
KMU-innovativ oder ZIM? Welches Förderprogramm für forschende Start-ups passt
Veröffentlicht am 5. Juni 2026
Das Verbundprojekt bei KMU-innovativ: die 50-Prozent-Regel, Konsortialführung und die Rolle der Forschungseinrichtung
Veröffentlicht am 5. Juni 2026
Das zweistufige Verfahren bei KMU-innovativ: Projektskizze, Stichtage und Wettbewerb
Veröffentlicht am 5. Juni 2026
Die Förderquoten bei KMU-innovativ: industrielle Forschung, experimentelle Entwicklung und der 80-Prozent-Cap
Veröffentlicht am 5. Juni 2026
Wer KMU-innovativ Photonik und Quantentechnologien beantragen kann: Antragsberechtigung, Größengrenzen und Verwertungsort
Veröffentlicht am 5. Juni 2026
KMU-innovativ: Photonik und Quantentechnologien — die Förderung für forschende Start-ups im Überblick
Veröffentlicht am 5. Juni 2026
Das ZIM-Antragsverfahren: Zuständige Projektträger, digitaler Antragsweg und kritische Fristen
Veröffentlicht am 5. Juni 2026
ZIM vor und nach dem Projekt: Durchführbarkeitsstudie und Leistungen zur Markteinführung
Veröffentlicht am 5. Juni 2026
Welche Kosten das ZIM fördert: Personal, externe Aufträge und der 35-Prozent-Deckel
Veröffentlicht am 5. Juni 2026
Wirksame Zusammenarbeit im ZIM: Welche Vertragsbedingungen die höhere Förderquote sichern
Veröffentlicht am 5. Juni 2026
Forschungszulage und ZIM zugleich nutzen: Wie die richtige Stundentrennung beide Förderungen sichert
Veröffentlicht am 5. Juni 2026
ZIM-Projektform wählen: Wann das Einzelprojekt reicht und wann die Kooperation mehr Förderung bringt
Veröffentlicht am 5. Juni 2026
ZIM-Förderung für forschende Start-ups: Wer sie bekommt, wie hoch sie ausfällt und worauf es beim Antrag ankommt
Veröffentlicht am 5. Juni 2026
Forschungszulage beantragen: Zweistufiges Verfahren, Fristen und warum der Antrag auch rückwirkend funktioniert
Die Forschungszulage holt man sich nicht vorab, sondern für bereits geleistete Forschung. Wer das Verfahren aus zwei Stufen kennt und seine Nachweise von Anfang ...
Auftragsforschung in der Forschungszulage: Wann externe Forschung 70 Prozent Förderung bringt und wann gar keine
Viele forschende Start-ups lassen Teile ihrer Entwicklung extern erledigen, an Hochschulen, Instituten oder spezialisierten Dienstleistern. Ob dieser Aufwand in ...
Eigenleistung in der GmbH: Warum die 100-Euro-Pauschale für Gründer nicht gilt — und warum das kein Nachteil ist
Viele Gründer glauben, sie müssten in eine Personengesellschaft wechseln, um ihre eigene Forschungsarbeit fördern zu lassen. Das Gegenteil ist oft richtig. Wir ...
Was zählt zur Forschungszulage? Personal, Eigenleistung, Auftragsforschung, Abschreibungen — und die neue Gemeinkostenpauschale
Die Förderhöhe entscheidet sich an der Bemessungsgrundlage. Welche Aufwendungen hineinzählen, hat sich 2024 und 2026 erheblich erweitert. Wer die Kategorien und ...
Forschungszulage: Wer sie bekommt, wie hoch sie ausfällt — und warum sie auch bei Verlust ausgezahlt wird
Die Forschungszulage ist ein Rechtsanspruch, kein Wettbewerb um knappe Zuschüsse. Sie wird unabhängig von Größe, Rechtsform und Gewinn gewährt — und gerade für ...
Wie viel „kleine“ Förderung darf ich kumulieren? De-minimis-Beihilfen, der 300.000-Euro-Deckel und das Doppelförderungsverbot
Viele kleine Zuschüsse laufen als De-minimis-Beihilfe, mit eigenem Deckel und eigener Logik. Wer ihn übersieht, riskiert die Rückforderung. Wir zeigen, wie der ...
Schließt negatives Eigenkapital die Förderung aus? Unternehmen in Schwierigkeiten und die Start-up-Ausnahme
Anlaufverluste sind in der Frühphase normal, doch sie können den Förderzugang versperren. Eine Ausnahme schützt junge Unternehmen, allerdings nur für eine begre ...
Wie hoch ist die Förderquote? Forschungskategorie, KMU-Aufschlag und Kooperationsbonus nach Art. 25 AGVO
Die Förderquote ist keine feste Größe, sondern baut sich in Stufen auf. Wer die Forschungskategorie und die Aufschläge kennt, kann die Quote planbar anheben. Wi ...
Bleibt mein Start-up nach der VC-Runde ein KMU? Status, Verbundunternehmen und die Folgen für die Förderquote
Der KMU-Status hebt die Förderquote spürbar an, doch eine Beteiligungsrunde kann ihn kippen. Wer Partner- und Verbundunternehmen falsch einschätzt, riskiert die ...
Förderantrag vor Vorhabenbeginn: Wann ein Start-up loslegen darf, ohne die Förderung zu verlieren
Der häufigste vermeidbare Fehler im Förderrecht ist der zu frühe Start. Wer vor dem Antrag eine verbindliche Bestellung auslöst, verliert die gesamte Förderung. ...
Wer haftet, wenn der Förderantrag falsch ist: Geschäftsführung, Unternehmen und Berater
Ein fehlerhafter Förderantrag ist kein reines Verwaltungsproblem. Er trifft die handelnden Personen, das Unternehmen und die Beratung zugleich. Wir zeigen, wer ...
Die vier Wege in den Subventionsbetrug: vom Antrag bis zum Verwendungsnachweis
Veröffentlicht am 5. Juni 2026
Subventionsbetrug ohne Betrugsabsicht: warum schon Leichtfertigkeit beim Förderantrag strafbar ist
Veröffentlicht am 5. Juni 2026
Wer ein gefördertes Start-up prüfen darf: die Prüfungslandschaft und ihre Fristen nach Projektende
5. Juni 2026
Meldepflichten gegenüber dem Fördergeber: Warum die nächste Finanzierungsrunde dazugehört
Veröffentlicht am 5. Juni 2026
Verwendungsnachweis im Förderprojekt: Pflichten und Fristen nach dem Bewilligungsbescheid
Veröffentlicht am 5. Juni 2026
Drohende Rückforderung von Fördermitteln: Wann Ihr Start-up bilanziell vorsorgen muss
Eine bewilligte Förderung kann zurückgefordert werden, oft erst Jahre später. Ob das im Jahresabschluss als Rückstellung sichtbar werden muss, entscheidet über ...
Stundenaufzeichnung im geförderten Start-up: Warum die Zeiterfassung über Ihre Förderung entscheidet
Personalkosten sind in der Forschungsförderung der größte Kostenblock. Anerkannt wird nur, was zeitnah und prüfungsfest dokumentiert ist. Wir zeigen, wie Sie di ...
Fördermittel bilanzieren: Handelsrechtlicher Ausweis, Aktivierung der Forschungszulage und Steuerwirkung für forschende Start-ups
Veröffentlicht am 4. Juni 2026
Holdingstrukturen für Privatvermögen
Eine Holding für Privatvermögen ist eine vermögensverwaltende Kapitalgesellschaft, meist eine GmbH, die Beteiligungen, Wertpapiere oder Immobilien bündelt. Ihr ...
Grundlagen und allgemeine Grundsätze der Betriebsaufspaltung
Eine Betriebsaufspaltung liegt vor, wenn ein Besitzunternehmen einem Betriebsunternehmen eine wesentliche Betriebsgrundlage überlässt (sachliche Verflechtung) u ...
MoPeG und Betriebsaufspaltung: Risiken durch die neue Rechtslage
Das MoPeG hat zum 1. Januar 2024 die gesetzliche Auslegungsregel zur Stimmkraft in der GbR geändert: Sie richtet sich nun vorrangig nach den vereinbarten Beteil ...
Betriebsaufspaltung in der Nachfolge: Gestaltungschancen
In der Nachfolge ist die Betriebsaufspaltung ein steuerbares Instrument. Soll vermietetes Grundvermögen erbschaftsteuerlich verschont werden, lässt es sich über ...
Betriebsaufspaltung und erweiterte Kürzung
Die erweiterte Kürzung nach § 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG stellt Erträge aus der Verwaltung eigenen Grundbesitzes von der Gewerbesteuer frei. Eine Betriebsaufspaltung ...
Exit-Strategien: Das Ende der Holdingstruktur steueroptimal planen
Beim Exit über die Holding ist der Verkauf der operativen Tochter nach § 8b Abs. 2 KStG zu 95 Prozent steuerfrei, sodass der Erlös nahezu vollständig in der Hol ...
Die Holding-Struktur: Anteilstausch und laufende Besteuerung
Der qualifizierte Anteilstausch nach § 21 UmwStG überträgt die Anteile an der operativen Gesellschaft auf die Holding und lässt sich zum Buchwert gestalten, wen ...
Der Weg in die Holding: Einbringung und die steuerlichen Gefahren
Eine Holding entsteht meist dadurch, dass der Unternehmer seine Anteile an der operativen GmbH oder einen ganzen Betrieb in eine neue Holdinggesellschaft einbri ...
Holdinggesellschaften für den Mittelstand
Eine Holding im Mittelstand ist eine Kapitalgesellschaft, die die Anteile an einer oder mehreren operativen Gesellschaften hält. Ihr zentraler Hebel ist § 8b KS ...
GmbH & Co. KG für Immobilien: Steuerliche Optimierung
Eine Immobilien-GmbH & Co. KG kann gewerblich geprägt (§ 15 Abs. 3 Nr. 2 EStG) oder vermögensverwaltend, also „entprägt“, sein. Die geprägte KG erzielt gewerbli ...
Grunderwerbsteuer: Reduktionsstrategien und Befreiungen
Grunderwerbsteuer fällt auf die Gegenleistung an, in der Regel den Kaufpreis (§§ 8, 9 GrEStG). Der klassische Hebel zur Vermeidung ist der Share Deal: Statt des ...
Abschreibungsmethoden vergleichen und optimal nutzen
Abgeschrieben wird nur das Gebäude, nicht der Grund und Boden. Die lineare Gebäudeabschreibung nach § 7 Abs. 4 EStG beträgt 2 Prozent, für ab 2023 fertiggestell ...
Option zur Steuerpflicht strategisch nutzen
Die Option nach § 9 UStG verwandelt einen steuerfreien Grundstücksumsatz in einen steuerpflichtigen und macht damit den Vorsteuerabzug möglich. Sie ist nur zulä ...
Umsatzsteuer bei Immobilien strategisch optimieren
Grundstücksverkäufe sind nach § 4 Nr. 9a UStG, die Vermietung nach § 4 Nr. 12 UStG umsatzsteuerfrei. Die Kehrseite ist der Ausschluss des Vorsteuerabzugs aus al ...
Familien-GbR für Immobilien: Vor- und Nachteile
Die Familien-GbR ist steuerlich transparent: Solange sie nur Vermögen verwaltet und nicht gewerblich tätig wird, fällt keine Gewerbesteuer an und der Verkauf ei ...
Immobilienertragsbesteuerung: Optimierung der laufenden Erträge
Laufende Mieterträge unterliegen als Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung (§ 21 EStG) dem persönlichen Einkommensteuersatz, besteuert wird nur der Überschus ...
Bruchteilsgemeinschaften: Rechtliche und steuerliche Aspekte
Die Bruchteilsgemeinschaft (§§ 741 ff. BGB, beim Grundstück Miteigentum nach Bruchteilen gemäß § 1008 BGB) gibt jedem Teilhaber einen frei übertragbaren Anteil, ...
Immobilien-Kommanditgesellschaften: Strukturierung für Großinvestoren
Die Kommanditgesellschaft beschränkt die Haftung der Kommanditisten auf ihre im Handelsregister eingetragene Haftsumme (§ 171 HGB) und wird transparent besteuer ...
Bewertungsverfahren bei Immobilien: Ertragswert, Vergleichswert, Sachwert
Für die Erbschaft- und Schenkungsteuer wird der Grundbesitz nach dem Bewertungsgesetz typisiert bewertet. Welches Verfahren gilt, richtet sich nach der Grundstü ...
Technologieförderung in Bayern: BayTOU für die Gründung, BayTP+ für das Wachstum forschender Start-ups
Veröffentlicht am 5. Juni 2026
Betriebsaufspaltung bei der Nachfolge
Eine Betriebsaufspaltung endet, sobald die personelle oder die sachliche Verflechtung wegfällt. In der Nachfolge geschieht das schnell und meist unbeabsichtigt, ...
Fehler in der Forschungszulage: Warum hier Steuerhinterziehung droht und nicht Subventionsbetrug
Wer eine Forschungszulage falsch beantragt, landet nicht im Subventionsstrafrecht, sondern im Steuerstrafrecht. Das klingt nach einer Feinheit, entscheidet aber ...
Aufbewahrungsfristen für Förderunterlagen: Welche Frist gilt, wenn drei Regelwerke kollidieren
5. Juni 2026
Betriebsaufspaltung strategisch nutzen: Vermögensschutz, erweiterte Kürzung und die Fallstricke
Eine Betriebsaufspaltung entsteht, wenn ein Besitzunternehmen einem Betriebsunternehmen eine wesentliche Betriebsgrundlage überlässt (sachliche Verflechtung) un ...
Immobilien-GmbH: Gewerbesteuer-Problematik und Lösungen
Eine vermögensverwaltende Immobilien-GmbH ist kraft Rechtsform gewerbesteuerpflichtig (§ 2 Abs. 2 GewStG). Die erweiterte Kürzung nach § 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG s ...
Steuerhaftung der Organgesellschaft nach § 73 AO: Wenn die Tochter für die Steuern der Mutter haftet
Innerhalb der Organschaft haftet nicht nur der Organträger, sondern auch die Organgesellschaft — und zwar für die Steuern des Organträgers nach § 73 AO. Wir zei ...
Verlustausgleichspflicht und Gläubigerhaftung: Die zivilrechtlichen Risiken des Organträgers
Die Organschaft entlastet steuerlich — und belastet zivilrechtlich. Der Organträger haftet während der Vertragsdauer für Verluste der Tochter und kann sogar von ...
Vorzeitige Beendigung der Organschaft: Rückwirkende Aberkennung, wichtiger Grund und Ausnahmen
Wird der EAV vor Ablauf der Mindestlaufzeit beendet, wird die Organschaft in der Regel rückwirkend aberkannt. Wir zeigen, wann die Beendigung schädlich ist, wel ...
Der Ergebnisabführungsvertrag: Voraussetzungen, Formalien und Mindestlaufzeit für die Organschaft
Ohne wirksamen EAV keine Organschaft. Wir zeigen, welche Rechtsträger zulässig sind, was der Vertrag enthalten muss und wo die häufigsten Stolperfallen liegen.
Körperschaftsteuerliche Organschaft: Wann sich §§ 14 ff. KStG für Unternehmensgruppen lohnen
Die Organschaft bündelt mehrere rechtlich selbständige Gesellschaften zu einer steuerlichen Einheit. Wir zeigen, in welchen Konstellationen sich der Aufwand für ...
Rechtsfolgen der gewerblichen Prägung: Betriebseröffnung nach § 6 Abs. 1 Nr. 6 EStG und Wirtschaftsgüter-Behandlung in der vermögensverwaltenden KG
Mit der gewerblichen Prägung wird eine bisher vermögensverwaltende Personengesellschaft zum Gewerbebetrieb. Sämtliche Wirtschaftsgüter werden Betriebsvermögen — ...
Gewerbliche Prägung vermeiden: Geschäftsführender Kommanditist und alternative Komplementärstrukturen
Eine vermögensverwaltende Personengesellschaft bleibt nur dann außerhalb der Gewerblichkeit, wenn die strukturellen Merkmale des § 15 Abs. 3 Nr. 2 EStG durchbro ...
Gewerbliche Entprägung: Betriebsaufgabe nach § 16 Abs. 3 EStG und Aufdeckung stiller Reserven
Wenn die Voraussetzungen der gewerblichen Prägung wegfallen, endet der fiktive Gewerbebetrieb — mit der Folge einer Betriebsaufgabe und der Aufdeckung sämtliche ...
Antrags- und Verpflichtungsklauseln in der Umwandlungsurkunde: der vorsorgliche Buchwertantrag
Eine Klausel im Verschmelzungs- oder Einbringungsvertrag kann den Buchwertantrag bereits enthalten oder bloß versprechen. Der Unterschied entscheidet über die S ...
Konkludenter Buchwertantrag: Reicht die eingereichte Steuerbilanz?
Wer keinen ausdrücklichen Antrag stellt, riskiert das Aufdecken stiller Reserven. Wir zeigen, wann das Finanzamt allein aus der eingereichten Bilanz einen Buchw ...
Der Buchwertantrag im Umwandlungssteuerrecht: Wann gilt er als wirksam gestellt?
Bei Umwandlungen lassen sich stille Reserven nur dann fortführen, wenn ein wirksamer Buchwertantrag vorliegt. Wir zeigen, welcher Maßstab über die Wirksamkeit e ...
Gesellschafterwechsel und Vermögensübertragung bei vermögensverwaltenden Personengesellschaften – Anwachsung, Einbringung und Kapitalkontenstruktur
Anwachsung als Anschaffung: Scheidet ein Gesellschafter aus einer vermögensverwaltenden Personengesellschaft aus und wächst sein Anteil den verbleibenden Gesell ...
Einbringung und Kapitalkontenstruktur in der Familiengesellschaft – Steuerliche Fallstricke
Einlage vs. Einbringung: Die Unterscheidung zwischen einer Einlage nach § 6 Abs. 5 EStG und einer Einbringung nach § 24 UmwStG hat weitreichende steuerliche Kon ...
Verwertungsbefugnis nach § 1 Abs. 2 GrEStG: Wo die Doppelzurechnung weiterhin droht
Mit § 1 Abs. 4a GrEStG hat der Gesetzgeber die Diskussion um die doppelte Zurechnung von Grundstücken bei Share Deals weitgehend beendet. Eine Stelle bleibt abe ...
Rückabwicklung nach § 16 GrEStG: Wann sie die Zurechnung nicht mehr rettet
Die Rückabwicklung eines Grundstückskaufs nach § 16 GrEStG ist ein vertrautes Instrument der Beratungspraxis. In Verbindung mit einem zwischenzeitlichen Share D ...
Share Deal in mehrstöckigen Strukturen: Wegfall der doppelten Grunderwerbsteuer
Wer Anteile an einer Holding mit grundbesitzender Tochter-GmbH übernimmt, musste sich nach altem Recht mit der Frage beschäftigen, ob die Grunderwerbsteuer glei ...
Nachhaftung beim Statuswechsel zur GmbH & Co. KG: Fünf-Jahres-Grenze für künftige Kommanditisten
Beim Statuswechsel von der eGbR zur GmbH & Co. KG haften die künftigen Kommanditisten für Altverbindlichkeiten der GbR fünf Jahre lang weiter. Wir zeigen die Sy ...
Verfahren des Statuswechsels: Anmeldung beim Register und Aufnahme der Komplementär-GmbH
Der Statuswechsel von der eGbR zur GmbH & Co. KG läuft über ein zweistufiges Registerverfahren. Wir zeigen, wer mitwirken muss, welche Angaben anzumelden sind u ...
Statuswechsel von der eGbR in die GmbH & Co. KG: Grundlagen und Voraussetzungen
Mit dem MoPeG kann eine im Gesellschaftsregister eingetragene GbR ohne Formwechsel in eine GmbH & Co. KG überführt werden. Wir erläutern Begriff, Anwendungsbere ...
Vom UG zur GmbH durch Kapitalerhöhung aus Rücklagen: Voraussetzungen und Gestaltung
Die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) ist als Einstiegsform gedacht; viele Gesellschafter wollen sie nach einigen Jahren in eine reguläre GmbH überfü ...
Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln in der GmbH: Voraussetzungen, Beschluss, Registereintragung
Wer das Stammkapital seiner GmbH erhöhen will, ohne dass Gesellschafter neues Geld einzahlen müssen, sollte die Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln nach §§ ...
Gesellschafterwechsel und Anwachsung in der Familiengesellschaft
Entgeltlicher Gesellschafterwechsel: Die Veräußerung eines Mitunternehmeranteils an einer GmbH & Co. KG ist nach § 16 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 EStG begünstigt, wenn al ...
Transmortale Vollmachten bei der Abtretung ererbter GmbH-Anteile: Wo die Vollmacht des Erblassers endet
Eine transmortale Vollmacht erscheint nach dem Erbfall wie eine elegante Lösung. Sie ist es nicht. Bei der Erbauseinandersetzung über einen GmbH-Anteil trägt si ...
Alternativen zur Erbauseinandersetzung: Wann Erbteilsübertragung, Abschichtung oder Ausschlagung die bessere Lösung sind
Ein GmbH-Anteil im Nachlass muss nicht immer über eine Erbauseinandersetzung in eine Hand kommen. Erbteilsübertragung, Abschichtung und Ausschlagung sind altern ...
Erbauseinandersetzung über GmbH-Anteile: Was die Vertragsgestaltung leisten muss
Wenn ein GmbH-Anteil aus dem Nachlass auf einen Miterben übergehen soll, ist die Erbauseinandersetzung das übliche Instrument. Form, Vinkulierung, Gesellschafte ...
Formwechsel in die KGaA: Warum thesaurierte Gewinne nicht vollständig der Ausschüttungsfiktion unterliegen
Beim Formwechsel einer Kapitalgesellschaft in eine Personengesellschaft greift regelmäßig die Ausschüttungsfiktion des § 25 UmwStG. Bei der KGaA gilt sie nach z ...
Laufende Besteuerung der KGaA: Wie die Doppelstruktur aus Körperschaft und Mitunternehmerstellung funktioniert
Die KGaA ist steuerlich ein Sonderfall. Sie ist Körperschaft und enthält zugleich eine Mitunternehmerebene auf Seiten des Komplementärs. Wer die Besteuerung ver ...
KGaA als Rechtsform: Wie Familienunternehmen Kapital aufnehmen, ohne die Kontrolle abzugeben
Die Kommanditgesellschaft auf Aktien verbindet die Finanzierungsstruktur einer Aktiengesellschaft mit der Leitungsstruktur einer Personengesellschaft. Wer Eigen ...
Personenbezogene Kapitalrücklage in der GmbH: disquotale Einlagen rechtssicher gestalten
Zuzahlungen in die Kapitalrücklage entsprechen nicht immer der Beteiligungsquote. Personenbezogene Kapitalrücklagekonten bilden solche disquotalen Einlagen sach ...
GmbH-Anteil im Erbfall: Vererblichkeit, Gesellschafterliste und Ausschlagung
Mit dem Tod eines GmbH-Gesellschafters geht der Geschäftsanteil zwingend auf die Erben über. Wer dann gegenüber der Gesellschaft Gesellschafterrechte ausüben da ...
Registeranmeldungen beim Formwechsel des Vereins in die GmbH: Wer meldet was wo an, und wann wird der Formwechsel wirksam?
Mit dem Formwechselbeschluss ist die Versammlung vorbei — der Vorgang aber nicht abgeschlossen. Zwei Registeranmeldungen stehen an: beim Handelsregister für die ...
Beschlussfassung beim Formwechsel des Vereins in die GmbH: Welche Mehrheiten und welche Beschlussinhalte gelten?
Der Formwechselbeschluss ist der zentrale Akt der Umwandlung. Er bedarf der notariellen Beurkundung, hat einen vorgegebenen Mindestinhalt und ist an qualifizier ...
Vorbereitung der Mitgliederversammlung: Was beim Formwechsel des Vereins in die GmbH vor dem Beschluss zu erledigen ist
Ein Verein, der in die GmbH wechseln will, scheitert selten am Beschluss selbst. Er scheitert an der Vorbereitung — am vergessenen Umwandlungsbericht, an der zu ...
Grunderwerbsteuer: Wann ein Grundstück grunderwerbsteuerlich zur GmbH gehört
Die Frage, wem ein Grundstück grunderwerbsteuerlich „gehört", entschied über Jahre die Rechtsprechung allein. Mit § 1 Abs. 4a GrEStG hat der Gesetzgeber das Fel ...
Wechsel ins Betriebsvermögen nach zehn Jahren: Das Kombinationsmodell für die Immobilien-GmbH
Wer in den ersten Jahren die Vorteile des Privatvermögens nutzen und später trotzdem in die GmbH-Hülle wechseln will, hat eine elegante Gestaltungsoption: das K ...
Fünf Konstellationen, in denen die Immobilien-GmbH nicht passt
Die Gesellschaftsstruktur ist nicht für jede Vermietungssituation gemacht. Wir zeigen die fünf typischen Konstellationen, in denen das Privatvermögen die wirtsc ...
Belastungsvergleich Immobilien-GmbH und Privatvermögen: Wann lohnt die Kapitalgesellschaft steuerlich?
Die Immobilien-GmbH gilt als Königsweg zur Steueroptimierung — tatsächlich entscheidet ein nüchterner Belastungsvergleich, ob sich die Gesellschaftsstruktur trä ...
Vorlaufkosten der GmbH-Gründung: Steuerliche Behandlung und Gestaltungsmöglichkeiten
Vorlaufkosten vor der GmbH-Gründung sind unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich abziehbar. Wir erklären die Abgrenzung und optimale Behandlung.
Gründung einer KGaA: Welche Schritte, welche Pflichtbestandteile, welche Strukturentscheidungen
Die Gründung der Kommanditgesellschaft auf Aktien entspricht im Wesentlichen einer AG-Gründung, hat aber eine eigene Strukturentscheidung im Kern, nämlich die A ...
Nachfolgeplanung für Familienunternehmen: Strategien für einen erfolgreichen Generationenwechsel
Nachfolgeplanung für Familienunternehmen: Strategische, rechtliche und steuerliche Gestaltung des Generationenwechsels mit Zeitplan und Handlungsempfehlungen.
Mitarbeiterbeteiligung in der Unternehmensnachfolge: Wann eine Anteilsübertragung an langjährige Mitarbeiter lohnsteuerfrei bleibt
Die aktuelle Rechtsprechung öffnet einen zweiten Weg zur lohnsteuerfreien Mitarbeiterbeteiligung — abseits der Hurdle-Share-Konstruktion. Wir erklären, unter we ...
Nachfolgeklauseln im GmbH-Gesellschaftsvertrag: Einziehung, Abtretung, Eintritt
Die Vererblichkeit des GmbH-Anteils lässt sich nicht ausschließen. Wer steuern will, wer dauerhaft Gesellschafter wird, gestaltet das auf einer zweiten Ebene üb ...
Entgeltliche Ablösung des Nießbrauchs am GmbH-Anteil: Wann ein Veräußerungstatbestand nach § 17 EStG entsteht
Wer einen Vorbehaltsnießbrauch an GmbH-Anteilen einräumt und Jahre später beim Verkauf des Unternehmens entgeltlich darauf verzichtet, kann unversehens in eine ...
Einkommensermittlung in der Organschaft: Zurechnung, Modifikationen und Gewerbesteuer-Behandlung
Innerhalb der Organschaft wird das Einkommen der Tochter dem Organträger zugerechnet — doch die Mechanik kennt mehrere Spezialregeln. Wir zeigen, wie das Einkom ...
Stiftung & Co. KG als Komplementärin der vermögensverwaltenden Familien-KG: Gewerbesteuerfreie Vermögensverwaltung und Vermögensschutz im Generationenwechsel
Die Stiftung & Co. KG ist seit der BFH-Entscheidung II R 9/20 ein eigenständiges Gestaltungsmittel für Familienvermögen. Sie hält die KG dauerhaft in der Vermög ...
Aufhebung des GmbH-Anteilsnießbrauchs: Vertragsgestaltung, Zahlungsmodalitäten und Sicherheiten
Wenn ein Vorbehaltsnießbrauch beendet werden soll, weil das Unternehmen verkauft wird oder die Familie den Anteil unbelastet stellen will, geschieht das im Rege ...
Vorbehaltsnießbrauch am GmbH-Anteil: Einräumung, Beurkundung und satzungsmäßige Schranken
Der Vorbehaltsnießbrauch sichert dem Schenker bei der Übertragung von GmbH-Anteilen Einkünfte und mindert zugleich den schenkungsteuerlichen Übertragungswert. W ...
Disquotale Einlagen und Schenkungsteuer: § 7 Abs. 8 ErbStG nach der jüngeren BFH-Linie
Ein BFH-Beschluss vom Juni 2025 entschärft die schenkungsteuerliche Falle bei disquotalen Einlagen in die Kapitalrücklage einer GmbH – wenn eine schuldrechtlich ...
Anspruch der Erben auf Wechsel zur GmbH & Co. KG: § 724 BGB im Nachfolgefall
Erben einer eGbR können verlangen, dass die Gesellschaft als KG fortgeführt wird. Wir erläutern den Anspruch aus § 724 Abs. 1 BGB und das Kündigungsrecht bei Ab ...
Erbengemeinschaft an GmbH-Anteilen: Wie Satzungsregelungen die Lähmung der Gesellschafterversammlung verhindern
Stirbt ein GmbH-Gesellschafter, halten seine Erben den Anteil gemeinschaftlich. Das wirft Fragen für jede Ladung, jeden Beschluss und jede Stimmabgabe auf. Wir ...
Hurdle Shares in der GmbH: Wie sich Mitarbeiterbeteiligungen gesellschaftsrechtlich wertlos ausgestalten lassen
Hurdle Shares lösen das Dry-Income-Problem über die Satzung. Wir zeigen, wie sich die Anteilsklasse so konstruieren lässt, dass beim Mitarbeiter im Zuwendungsze ...
Disquotale Einlage und Schenkungsteuer: § 7 Abs. 8 ErbStG durch personenbezogene Kapitalrücklage entschärfen
Eine disquotale Einlage in die Kapitalrücklage kann nach § 7 Abs. 8 S. 1 ErbStG Schenkungsteuer bei den nicht einlegenden Mitgesellschaftern auslösen. Der BFH h ...
Abfindung der Erben bei Einziehung im Todesfall: Wirksamer Ausschluss und seine Grenzen
Beim Lebzeit-Ausscheiden eines Gesellschafters sind Abfindungsklauseln eng begrenzt. Im Todesfall verschiebt sich der Maßstab erheblich, bis hin zum vollständig ...
Vermächtnis und Testamentsvollstreckung über GmbH-Anteile: Gestaltung und Grenzen
Wer den GmbH-Anteil im Erbfall an einen bestimmten Empfänger lenken will, kommt am Vermächtnis kaum vorbei. Die Testamentsvollstreckung über GmbH-Anteile schaff ...
Satzung, Stammkapital und Mitgliederbeteiligung beim Formwechsel des Vereins in die GmbH: Wie ist die neue Gesellschaft aufzustellen?
Mit dem Formwechselbeschluss entsteht nicht nur eine neue Rechtsform. Es entsteht eine neue Gesellschaft mit eigener Satzung, eigenem Stammkapital und einer Bet ...
Versehentlich überhöht gezahlte Tantieme: Arbeitslohn, Rückzahlung und keine verdeckte Gewinnausschüttung
Wenn eine GmbH ihrem beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer aus Versehen zu viel Tantieme überweist, ist das Arbeitslohn — keine vGA. Die Rückzahlung wir ...
Konkludente Aufhebung von Tantiemeansprüchen: Wenn Nichtauszahlung den Verzicht ersetzt
Wer eine Tantieme über mehrere Jahre weder auszahlt noch passiviert, hebt die Tantiemezusage unter Umständen stillschweigend auf. Das ist eine Verteidigungslini ...
Verzicht auf Tantieme vor oder nach Entstehen: Gestaltung und verdeckte Einlage
Der Zeitpunkt des Verzichts entscheidet über die steuerliche Wirkung. Wer vor Entstehung der Tantieme verzichtet, vermeidet den Zufluss. Wer nach Entstehung ver ...
Zuflussfiktion bei Tantiemen für beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer: Wann der Anspruch steuerlich entsteht
Bei beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführern fließt eine eindeutige, unbestrittene und fällige Tantieme bereits mit Fälligkeit zu, auch ohne Auszahlung. W ...
Tantieme weder ausgezahlt noch passiviert: Streit zwischen BFH und Finanzverwaltung
Ist eine Tantieme im festgestellten Jahresabschluss nicht ausgewiesen, fließt sie dem beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer nach BFH-Rechtsprechung nich ...
Hurdle Shares: Wie Mitarbeiterbeteiligungen ohne Lohnsteuer im Gewährungszeitpunkt funktionieren
Klassische Mitarbeiterbeteiligungen führen im Zuwendungszeitpunkt zur Lohnsteuer auf einen geldwerten Vorteil, den der Mitarbeiter noch nicht in Liquidität umse ...
Insolvenz und Liquidation der UG (haftungsbeschränkt): Pflichten des Geschäftsführers
Die Krise einer UG (haftungsbeschränkt) bringt für den Geschäftsführer eine besondere Pflichtenkonstellation: Einberufung der Gesellschafterversammlung schon be ...
Kapitalerhöhung in der UG (haftungsbeschränkt): Aufstieg zur GmbH und UmwG-Vorgänge
Die UG (haftungsbeschränkt) wächst nicht automatisch in die GmbH hinein. Erst die formelle Kapitalerhöhung auf mindestens 25.000 Euro öffnet die Tür zur regulär ...
Gesetzliche Rücklage in der UG (haftungsbeschränkt): Bildung, Zweckbindung und vGA-Risiko
Die Pflicht zur Bildung einer gesetzlichen Rücklage nach § 5a Abs. 3 GmbHG ist das Kernstück des Gläubigerschutzes bei der UG (haftungsbeschränkt). Wer sie miss ...
Rechtsformzusatz und Rechtsscheinhaftung: Wann der UG-Geschäftsführer persönlich haftet
Die UG (haftungsbeschränkt) ist nur so lange eine haftungsbeschränkte Gesellschaft, wie sie nach außen erkennbar als solche auftritt. Wer den Rechtsformzusatz w ...
Vorenthalten von Sozialversicherungsbeiträgen (§ 266a StGB): Strafbarkeit, Vorsatz und Verjährung
§ 266a StGB ist eines der häufigsten Strafverfahren gegen GmbH-Geschäftsführer in der Krise. Die Vorschrift unterscheidet streng zwischen Arbeitnehmer- und Arbe ...
Untreue durch den GmbH-Geschäftsführer (§ 266 StGB): Pflichtenkreis, Einverständnis und Business Judgement Rule
Der Geschäftsführer einer GmbH ist gegenüber dem Gesellschaftsvermögen vermögensbetreuungspflichtig. Wer diese Pflicht verletzt, riskiert nicht nur Schadensersa ...
Faktischer und Strohmann-Geschäftsführer: Strafrechtliche Verantwortung ohne formelle Bestellung
Wer in einer GmbH nur formal als Geschäftsführer eingetragen ist, entgeht der Strafbarkeit nicht. Und wer faktisch die Geschäfte führt, ohne im Handelsregister ...
Verbandsgeldbuße nach § 30 OWiG: Wann die GmbH selbst zahlt
Das deutsche Strafrecht knüpft an natürliche Personen an — die GmbH bleibt schuldunfähig. Über § 30 OWiG kann sie aber dennoch mit bis zu 10 Mio. Euro belastet ...
Insolvenzverschleppung und konkurrierende Pflichten in der Krise: § 15a InsO, § 84 GmbHG, § 15b Abs. 8 InsO
Mit Eintritt der Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung tickt die Uhr — drei Wochen, sechs Wochen (befristet acht) bis zum Insolvenzantrag. Wer zögert, riskiert ...
Bankrottdelikte und Berufsverbot (§§ 283 ff. StGB, § 6 Abs. 2 GmbHG): Strafbarkeit des Geschäftsführers in der Krise
Wer in der Krise Vermögen aus der GmbH herauszieht, Buchführungspflichten verletzt oder Gläubiger ungleich behandelt, riskiert nach §§ 283 ff. StGB Freiheitsstr ...
Private Equity und Venture Capital: Steuerliche Behandlung für Investoren
Beteiligungen an Private-Equity- und Venture-Capital-Fonds unterliegen komplexen Steuerregeln. Wir erläutern die steuerlichen Folgen für vermögende Privatinvest ...
Holding für Minderheitsgesellschafter: Verdeckte Einlage, Firmenwert, Gestaltungsmissbrauch
Wer als Minderheitsgesellschafter eine Holding über eine bereits werthaltige Beteiligung setzen will, steht vor einem strukturellen Problem. Der steuerlich saub ...
Holding über § 21 UmwStG aufbauen: Anteilstausch, Stichtagsfalle und Sperrfrist
Der saubere Standardweg in die Holding-Struktur führt über den qualifizierten Anteilstausch nach § 21 UmwStG. Mehrheitsgesellschafter können ihre Anteile an der ...
Wann eine Holding-GmbH wirklich sinnvoll ist – und wann nicht
Die Holding-GmbH ist kein Universalwerkzeug. Sie lohnt sich für ein klar umrissenes Spektrum an Konstellationen; in anderen Fällen frisst der Mehraufwand den Ef ...
Holding-GmbH und Steuern: Was hinter dem Mythos vom Steuersparmodell wirklich steckt
Eine Holding-GmbH gilt in Social-Media-Empfehlungen und auf Steuer-Kanälen als sicherer Weg zu erheblicher Steuerersparnis. Tatsächlich ist die Lage präziser: § ...
Echte Vorteile der Genossenschaft: wer von der Rechtsform tatsächlich profitiert
Nach der ernüchternden Klarstellung von Finanzverwaltung und Rechtsprechung zur „Familiengenossenschaft“ bleibt die Frage, wem die eingetragene Genossenschaft t ...
Die Genossenschaft als Rechtsform: klassische Anwendungsfelder von Wohnungsbau bis Vermarktung
Genossenschaften sind keine exotische Rechtsform für Idealisten und auch keine Geheimwaffe für Steuersparmodelle. Sie haben in Deutschland eine eigenständige wi ...
Gesellschafterdarlehen und verdeckte Gewinnausschüttung: Wie der BFH den Fremdvergleich nach dem Margenteilungsgrundsatz prüft
Bei Darlehen zwischen einer GmbH und ihrem beherrschenden Gesellschafter prüft das Finanzamt den Fremdvergleich besonders streng. Verzichtet die GmbH auf eine a ...
Familiendarlehen steuerlich anerkennen: Welche Voraussetzungen das Finanzamt prüft
Darlehen zwischen Eltern und erwachsenen Kindern, zwischen Ehegatten oder Geschwistern sind ein steuerlich anerkanntes Gestaltungsinstrument. Anerkannt wird all ...
Unzulässige und genehmigungspflichtige Unternehmensgegenstände: was die GmbH nicht darf und was eine Erlaubnis braucht
Nicht jede Tätigkeit lässt sich in der Rechtsform der GmbH ausüben. Manche scheitern an einem gesetzlichen Verbot, andere brauchen eine öffentlich-rechtliche Ge ...
Änderung und Beendigung des Unternehmensgegenstands: Satzungsänderung, Liquidation, Fortsetzung
Der Unternehmensgegenstand ist kein statisches Element der GmbH-Satzung. Geschäftsmodelle entwickeln sich, Märkte verschieben sich, und am Ende des Lebenszyklus ...
Verlustvorträge bei Änderung des Unternehmensgegenstands: BFH III R 30/21 und die Dokumentationspflicht
Eine strategische Neuausrichtung ändert oft auch den Unternehmensgegenstand. Bei Kapitalgesellschaften mit aufgelaufenen Verlustvorträgen stellt sich dann die F ...
Geschäftsführerhandeln außerhalb des Unternehmensgegenstands: Pflichtwidrigkeit und Zustimmungsrecht der Gesellschafter
Der im Gesellschaftsvertrag festgelegte Unternehmensgegenstand zieht die Grenze, jenseits derer ein Geschäftsführer nicht ohne weiteres tätig werden darf. Wer s ...
Unternehmensgegenstand der GmbH: präzise formulieren, Leerformeln vermeiden
Eine schlampig formulierte Satzungsklausel zum Unternehmensgegenstand kostet in der Gründungsphase Zeit und im laufenden Betrieb Geld. Registergerichte verweige ...
Karenzentschädigung beim GmbH-Geschäftsführer: Wie ist sie steuerlich zu behandeln?
Die Karenzentschädigung für ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot ist steuerlich kein Selbstläufer. Wir zeigen die Einkunftsart, die Fünftelregelung und die S ...
vGA bei Wettbewerbsverstoß und Geschäftschancenverwertung: Wie Gesellschafter-Geschäftsführer steuerliche Risiken vermeiden
Verstößt ein Gesellschafter gegen ein Wettbewerbsverbot oder nimmt er Geschäftschancen der GmbH wahr, drohen verdeckte Gewinnausschüttungen. Wir zeigen die zwei ...
Wettbewerbsverbot des GmbH-Geschäftsführers: Reichweite, Dauer, Befreiung
Der Geschäftsführer einer GmbH unterliegt einem umfassenden Wettbewerbsverbot — auch ohne dass das irgendwo geschrieben steht. Es knüpft an die Organstellung an ...
Satzungsmäßiges Wettbewerbsverbot in der GmbH: Wirksame Klauseln und ihre Grenzen
Wettbewerbsklauseln in GmbH-Satzungen sind gängige Praxis — und unterliegen einer Rechtsprechung, die zunehmend strenger wird. Pauschale Standardformulierungen ...
Gesetzliches Wettbewerbsverbot des GmbH-Gesellschafters: Wann Konkurrenz erlaubt ist und wann nicht
Anders als bei der OHG kennt das GmbH-Recht kein allgemeines gesetzliches Wettbewerbsverbot. Wer aber maßgeblichen Einfluss in der Gesellschaft hat, unterliegt ...
Wer von einer Stiftung tatsächlich profitiert: Vermögensschwelle, Vermögensart, Generationenhorizont
Stiftungen tragen ihre Konstruktion nicht für jeden. Wer profitiert, lässt sich an drei nüchternen Achsen messen: an der Substanzgröße des einzubringenden Vermö ...
Klassische Stiftungszwecke: Gemeinwohl, Familienvermögen und die Rolle des Steuervorteils
Eine Stiftung verselbständigt Vermögen auf einen festen Zweck. Wer sie errichtet, gibt Verfügungsgewalt dauerhaft ab. Die Steuervorteile, die das Stiftungsrecht ...
Steuerfluss in der Holding: Vom operativen Euro zum Privatkonto
Das Diagramm verfolgt einen Euro Gewinn von der operativen Tochter über die Holding bis zur möglichen Privatentnahme. Die Beträge sind in Cent angegeben, um die ...
Aufbauwege-Entscheidungsbaum: Welcher Weg in die Holding ist der richtige?
Welcher Aufbauweg in die Holding-Struktur tragfähig ist, hängt von der Ausgangsrechtsform und den Beteiligungsverhältnissen ab. Der Standardweg über § 21 UmwStG ...
Eignungs-Entscheidungsbaum: Lohnt sich für mich eine Holding?
Vier Prüfschritte führen zur Antwort: Höhe des Jahresgewinns, Bereitschaft zur Thesaurierung, Gesellschafterstruktur und konkrete Sinnvoll-Konstellation. Wer al ...
Die erweiterte Kürzung nach § 9 Nr. 1 S. 2 GewStG – Grundlagen, Voraussetzungen und Vergünstigungssystem
Steueroptimierung für Immobiliengesellschaften: Die erweiterte Kürzung nach § 9 Nr. 1 S. 2 ff. GewStG ermöglicht immobilienvermögensverwaltenden Gesellschaften ...
Die Immobilien-GmbH im steuerlichen Überblick – Rechtsformwahl, Abschreibungen und Gestaltungspotenziale
Rechtsformwahl als Weichenstellung: Die Entscheidung zwischen vermögensverwaltender Personengesellschaft, gewerblich geprägter GmbH & Co. KG und Immobilien-GmbH ...
Grunderwerbsteuer bei der Immobilien-GmbH – Share Deals, Ergänzungstatbestände und die Reform 2021
Grunderwerbsteuer als erheblicher Kostenfaktor: Die Steuersätze der Bundesländer liegen zwischen 3,5 Prozent (Bayern, Sachsen) und 6,5 Prozent (Brandenburg, NRW ...
Abgeltungsteuer bei Darlehen unter Nahestehenden: Wann § 32d Abs. 2 Nr. 1 EStG den Tarif ausschließt
Ob auf die Zinsen aus einem Darlehen zwischen nahestehenden Personen die Abgeltungsteuer von 25 % anwendbar bleibt oder der persönliche Steuersatz greift, entsc ...
Generationenübergreifende Immobilienstrategien: Vermögen langfristig sichern und steuergünstig übertragen
Immobilienvermögen über mehrere Generationen strukturieren: Rechtsformwahl, Übertragungsmodelle und steuerliche Optimierung für Familien mit Immobilienportfolio ...
Musterprotokoll oder individuelle Satzung: Welcher Gründungsweg für die UG?
Bei der Gründung einer UG (haftungsbeschränkt) stehen zwei Wege offen — das gesetzliche Musterprotokoll oder die klassische Gründung mit individueller Satzung. ...
Gründung der UG (haftungsbeschränkt): Bargründung, Sacheinlageverbot und Gründungskosten
Die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) eröffnet den Weg in die haftungsbeschränkte Rechtsform mit minimalem Stammkapital — die Gründungsanforderungen ...
Falschangaben bei Gründung und Kapitalmaßnahmen (§ 82 GmbHG): Strafbarkeit von Geschäftsführer und Gesellschafter
§ 82 GmbHG ist die zentrale Strafnorm rund um Gründung und Kapitalmaßnahmen einer GmbH. Wer bei der Anmeldung falsche Angaben über Einlagen oder Bestellungshind ...
Gründungskosten der GmbH minimieren: Was ist steuerlich abziehbar?
Welche Kosten bei der GmbH-Gründung steuerlich absetzbar sind und wie Gründer unnötige Ausgaben vermeiden — ein systematischer Überblick mit konkreten Gestaltun ...
Zeitachse: Die ersten sieben Jahre nach Holding-Gründung
Zwei Fristen prägen die ersten Jahre nach Gründung einer Holding-Struktur: die Stichtagsfalle des § 9 Nr. 2a GewStG im Gründungsjahr und die sieben Jahre laufen ...
Selbstanzeige strategisch planen: Voraussetzungen, Risiken und optimales Vorgehen
Selbstanzeige nach § 371 AO: Voraussetzungen, Sperrgründe, Teilselbstanzeige und strategische Planung für eine wirksame strafbefreiende Selbstanzeige.
Familiengenossenschaft als beworbenes Steuersparmodell: vGA, versagter Vorsteuerabzug und steuerstrafrechtliche Risiken
Seit einigen Jahren bewerben Online-Coaches und einzelne Berater die eingetragene Genossenschaft als Vehikel, um private Lebensführungskosten in steuermindernde ...
Verwaltungsvermögen minimieren: Erbschaftsteuerliche Verschonung sichern
Verwaltungsvermögen nach § 13b Abs. 4 ErbStG erkennen, qualifizieren und vor der Unternehmensübertragung gezielt reduzieren — mit Rückausnahmen und Gestaltungss ...
Lohnsummenkontrolle und Behaltensfrist bei der Erbschaftsteuer – Verschonung von Betriebsvermögen (§ 13a ErbStG)
Ausgangslohnsumme als Bezugsgröße: Die Ausgangslohnsumme ergibt sich aus dem Durchschnitt der Lohnsummen der letzten fünf Wirtschaftsjahre vor dem Besteuerungsz ...
Betriebsvermögen und Erbschaftsteuer – Verschonungsregelungen für Unternehmensvermögen (§ 13a ErbStG)
Regelverschonung 85 %: Begünstigtes Betriebsvermögen i.S.d. § 13b Abs. 2 ErbStG wird bei Erwerben bis 26 Mio. Euro zu 85 % von der Erbschaft- und Schenkungsteue ...
Regelverschonung vs. Optionsverschonung: Steuerbefreite Unternehmensübertragung optimal gestalten
Regelverschonung oder Optionsverschonung? Voraussetzungen, Unterschiede und strategische Entscheidungshilfen bei der erbschaftsteuerlichen Verschonung von Betri ...
Nachlassverbindlichkeiten und Erbschaftsteuer – Abzug von Schulden und Kosten (§ 10 ErbStG)
Bereicherungsprinzip: Die Erbschaftsteuer besteuert den Nettovermögenszuwachs. Nach § 10 Abs. 5 ErbStG sind Nachlassverbindlichkeiten vom Erwerb abzuziehen. Das ...
§ 8b KStG in der Holding: Schachtelprivileg, Reinvestition und steuerbegünstigter Exit
§ 8b KStG ist die zentrale Vorschrift, auf der jeder wirtschaftliche Vorteil einer Holding-GmbH beruht. Sie regelt zwei Vorgänge nach derselben Mechanik: die We ...
Zinsloses Familiendarlehen und Schenkungsteuer: Was das BFH-Urteil II R 20/22 für Mandanten bedeutet
Ein Familiendarlehen ohne Zinsen oder mit deutlich unter Markt liegender Verzinsung gilt vielen als die einfachste Lösung. Der Bundesfinanzhof hat in seinem Urt ...
Familienstiftung als Steuersparmodell: Werbeversprechen und Realitätscheck
Die Familienstiftung wird in Beratungsangeboten zunehmend als Vehikel zur Steueroptimierung beworben. Vier Hauptversprechen treten dabei immer wieder auf. An de ...
Tantieme ohne Passivierung im Jahresabschluss: Warum der BFH einen Bilanzfehler nicht zur Fälligkeitsfalle werden lässt
Eine vereinbarte Tantieme bleibt unausgezahlt, der Jahresabschluss enthält keine Rückstellung, die Buchhaltung schweigt. Klassische Konstellation in der Außenpr ...
Zuflussfiktion und Fälligkeit der Tantieme beim beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer: Wann der Anspruch steuerlich zugreift
Beim beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer fließt eine Tantieme steuerlich bereits mit ihrer Fälligkeit zu, auch wenn die GmbH tatsächlich nichts auszah ...
Einziehung von GmbH-Geschäftsanteilen: Voraussetzungen, Verfahren und die Abtretung als Alternative
Die Einziehung vernichtet den Geschäftsanteil eines Gesellschafters. Wir zeigen, welche Voraussetzungen § 34 GmbHG verlangt, wann der Beschluss nichtig ist und ...
Ausschluss eines Gesellschafters aus der GmbH: Voraussetzungen, Verfahren und Hinauskündigungsverbot
Ein störender Gesellschafter lässt sich nicht beliebig hinausdrängen. Wir zeigen, wann ein Ausschluss zulässig ist, welches Verfahren gilt und warum freie Hinau ...
Wer schuldet die Abfindung? Kapitalerhaltung, Auszahlungssperre und pro-rata-Haftung der Mitgesellschafter
Scheidet ein Gesellschafter aus, schuldet die GmbH selbst die Abfindung — doch die Kapitalerhaltung kann die Zahlung sperren und im Ernstfall die Mitgesellschaf ...
Abfindungsklauseln in der GmbH-Satzung: Buchwert, Ertragswert und ihre Grenzen
Eine Abfindungsklausel schützt die Liquidität der Gesellschaft, wenn ein Gesellschafter geht — aber nur, wenn sie wirksam ist. Wer zu stark kürzt, riskiert die ...
Abfindung beim Ausscheiden aus der GmbH: Anspruch, Höhe und Fälligkeit
Wer aus einer GmbH ausscheidet, hat Anspruch auf Abfindung — die Frage ist nur, wie hoch sie ausfällt und wann sie zu zahlen ist. Beides hängt davon ab, ob die ...
Umlaufbeschluss in der GmbH: Was § 48 Abs. 2 GmbHG n.F. seit 2025 erleichtert
Seit dem 1.1.2025 reicht für Umlaufbeschlüsse die Textform. Stimmabgaben per E-Mail sind damit auch ohne Unterschrift wirksam — bei der Einladung zur Präsenzver ...
Abberufung des Gesellschafter-Geschäftsführers aus wichtigem Grund: Stimmverbot, Beweislast und Anfechtungsrisiko
Wer als Mehrheitsgesellschafter den Gesellschafter-Geschäftsführer aus wichtigem Grund abberufen will, muss zwei Hürden nehmen: das Stimmverbot des Betroffenen ...
Gewinnthesaurierung in der GmbH: Wann der Minderheitsgesellschafter den Beschluss anfechten kann
Mehrheitsgesellschafter, die Gewinne dauerhaft thesaurieren, statt sie auszuschütten, können den Minderheitsgesellschafter aushungern. Die Rechtsprechung erkenn ...
Anteilsabtretung in der GmbH: Wann sie nichtig ist, wann anfechtbar — und wer die Abfindung schuldet
Wer einen GmbH-Anteil überträgt, schließt zwei Geschäfte gleichzeitig: einen Kaufvertrag und eine Abtretung. Mängel beider Geschäfte haben unterschiedliche Folg ...
Gesellschafterdarlehen vor der Insolvenz: Wann § 135 InsO die Rückzahlung anfechtbar macht
Wer als Gesellschafter ein Darlehen an die eigene GmbH zurückerhält und kurz darauf in die Insolvenz gerät, muss das Geld zurückzahlen. Die neue BGH-Rechtsprech ...
Verluste im Rechtsformvergleich: Sofortverrechnung, Abschirmwirkung und der Verlustuntergang bei der GmbH
Bei Personengesellschaften fließen Verluste sofort zum Gesellschafter, bei der GmbH bleiben sie eingesperrt. Was wie ein Nachteil der Kapitalgesellschaft klingt ...
Verkauf von Anteilen: GmbH und Personengesellschaft im steuerlichen Vergleich
Eine Konstellation, in der die Rechtsform den Verkaufserlös um zweistellige Prozentpunkte verschiebt — und in der Verkäufer und Erwerber gegenläufige Interessen ...
Rechtsformvergleich: Haftung, Geschäftsführung und Übertragbarkeit von GmbH, GmbH & Co. KG, AG und Personengesellschaft
Die Rechtsformwahl ist mehr als eine Steuerfrage. Wer haftet, wer führt, wer informiert wird und wer aussteigen kann — die gesellschaftsrechtliche Architektur e ...
Rechtsformwahl im Mittelstand: Wann die GmbH steuerlich günstiger ist als die Personengesellschaft — und wann nicht
Veröffentlichungsdatum: 26. Mai 2026
Fakultativer Aufsichtsrat in der GmbH: Wann er sinnvoll ist und wie er rechtssicher eingerichtet wird
Veröffentlichungsdatum: 26. Mai 2026
Beirat in der Familien-GmbH: Gestaltungsspielraum, Kompetenzen und Abgrenzung zum Aufsichtsrat
Veröffentlichungsdatum: 26. Mai 2026
Sammelleidenschaften steueroptimiert: Oldtimer, Wein und Kunst im Steuerrecht
Werthaltige Sammlungen von Oldtimern, Wein oder Kunst werfen steuerliche Fragen auf. Wir zeigen, wann Gewinne steuerfrei bleiben und wann Gewerblichkeit droht.
Gesellschafterstruktur der GmbH strategisch planen
Die Gesellschafterstruktur einer GmbH entscheidet über Mehrheitsverhältnisse, Gewinnverteilung und Nachfolge. Eine strategische Planung von Anfang an verhindert ...
Uncertain Tax Positions dokumentieren: Steuerliche Unsicherheiten professionell managen
Uncertain Tax Positions (UTP) dokumentieren: Identifikation, Bewertung und Dokumentation unsicherer steuerlicher Positionen für Unternehmen und deren Geschäftsl ...
Immobilien im Betriebsvermögen: Erweiterte Kürzung, Betriebsaufspaltung, Ausgliederung
Wenn Grundstücke im Betriebsvermögen einer operativen Gesellschaft liegen, entstehen drei klassische Steuerrisiken — und es gibt einen etablierten Gestaltungswe ...
Umsatzsteuer bei GmbH-Gründung: Option zur Steuerpflicht und Vorsteuerabzug sichern
Die umsatzsteuerliche Behandlung der GmbH-Gründung entscheidet über den Vorsteuerabzug aus Gründungskosten. Wir zeigen die Gestaltungsmöglichkeiten.
Die gleitende Betriebsnachfolge: Unternehmen schrittweise und steuergünstig übergeben
Wie die gleitende Betriebsnachfolge funktioniert, welche steuerlichen Vorteile sie bietet und wie der Übergabeprozess rechtssicher gestaltet wird.
Nachfolge in Freiberuflersozietäten – Risiko der gewerblichen Infizierung nach § 15 Abs. 3 Nr. 1 EStG
Abfärberegelung als Risiko: Nach § 15 Abs. 3 Nr. 1 i.V.m. § 18 Abs. 4 S. 2 EStG werden die Einkünfte einer Freiberuflersozietät insgesamt als gewerblich qualif ...
Berichtigung nach § 153 AO oder Selbstanzeige nach § 371 AO: Die Abgrenzung in der Praxis
Wer eine fehlerhafte Steuererklärung korrigieren muss, steht vor zwei Wegen mit dramatisch unterschiedlichen Folgen. Wir zeigen, wo die Grenze zwischen schlicht ...
Wie das Finanzamt Steuerhinterziehung aufdeckt: Aufdeckungswege und Schwelle der Tatentdeckung
Die Finanzverwaltung erfährt von Steuerhinterziehung längst nicht mehr nur durch Zufall. Wir zeigen, welche Datenkanäle, Mitteilungspflichten und Ermittlungsweg ...
Aussagen, schweigen, mitwirken: Verhalten im laufenden Steuerstrafverfahren
Im Steuerstrafverfahren prallen zwei Pflichten aufeinander — das strafprozessuale Schweigerecht und die fortbestehende steuerliche Mitwirkungspflicht. Wir zeige ...
Rechtsfolgen der Steuerhinterziehung: Strafrahmen, persönliche Haftung und Verjährung
Wer Steuern hinterzieht, trifft nicht nur das Strafrecht. Hinzu kommen persönliche Haftung für Steuern und Zinsen, doppelte Verjährungsfristen und besondere Fol ...
Besonders schwerer Fall § 370 Abs. 3 AO: Die 50.000-Euro-Grenze und ihre Folgen
Ab 50.000 Euro Hinterziehungsbetrag verlässt eine Steuerhinterziehung den Bereich des „normalen" Strafrahmens. Es droht Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren, die ...
Täter und Teilnehmer einer Steuerhinterziehung: Geschäftsführung, Beratung, Mittäter
Wer haftet strafrechtlich, wenn eine GmbH Steuern hinterzieht? Die Geschäftsführung steht regelmäßig an erster Stelle — aber auch die steuerliche Beraterin kann ...
Schenkungsteuer bei Abfindungsklauseln: die Falle des § 7 Abs. 7 ErbStG
Eine niedrige Abfindungsklausel schont die Liquidität der Gesellschaft — kann aber beim Ausscheiden eines Gesellschafters eine Schenkung an die Verbleibenden au ...
Anfechtungsklage gegen Gesellschafterbeschlüsse: Voraussetzungen, Frist und Verfahren in der GmbH
Ein Gesellschafterbeschluss, der fehlerhaft zustande gekommen ist, bleibt zunächst wirksam. Wer ihn aus der Welt schaffen will, muss innerhalb eines Monats Klag ...
Nichtigkeit oder Anfechtbarkeit: Wann ein Gesellschafterbeschluss von vornherein unwirksam ist
Ein nichtiger Beschluss entfaltet nie Wirkung — ein anfechtbarer bleibt gültig, bis ihn ein Gericht aufhebt. Die Abgrenzung entscheidet über Klageart, Frist und ...
Erbschaft- und Schenkungsteuer im Rechtsformvergleich: GmbH-Anteil oder Mitunternehmeranteil?
Bei der Übertragung unternehmerischen Vermögens entscheidet die Rechtsform mit darüber, ob und in welchem Umfang die §§ 13a ff. ErbStG die Steuerlast senken. Wi ...
Die Instrumente des Erbrechts: Testament, Erbvertrag und Vermächtnis im Überblick
Welche erbrechtlichen Instrumente Unternehmern zur Verfügung stehen und wie Testament, Erbvertrag und Vermächtnis gezielt eingesetzt werden.
Sozialversicherungspflicht des Gesellschafter-Geschäftsführers: 50-Prozent-Schwelle und qualifizierte Sperrminorität
Wer als Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH selbständig ist und wer abhängig beschäftigt, entscheidet die Rentenversicherung anhand zweier klarer Kriterie ...
Wohnungsrecht für den überlebenden Ehegatten: Die gestufte Gestaltung mit aufschiebend bedingtem Recht nach OLG Brandenburg
Wer eine Immobilie unter Nießbrauchsvorbehalt überträgt, sichert sich selbst ab — aber nicht den eigenen Ehegatten. Stirbt der Nießbraucher zuerst, steht der üb ...
Betriebsstrukturen erhalten bei der Sanierung: Betriebsvereinbarung, Lohnsumme oder Einlage als Nachweis
Die Sanierungsklausel des § 8c Abs. 1a KStG verlangt neben dem Sanierungszweck den Erhalt der wesentlichen Betriebsstrukturen. Drei Wege stehen zur Verfügung — ...
Kassennachschau: Was der Thüringer Rekord-Aktionstag für bargeldintensive Betriebe bedeutet
Die Finanzverwaltung setzt bei Kassenkontrollen zunehmend auf Massenprüfungen an einem einzigen Tag. Wir ordnen die Zahlen ein und zeigen, worauf bargeldintensi ...
Kassennachschau in Barbershops, Tattoo- und Nagelstudios: Über die Hälfte der Kassen mit Mängeln
Baden-Württemberg hat gezielt bargeldintensive Dienstleister kontrolliert. Die Ergebnisse zeigen, welche Mängel die Finanzverwaltung am häufigsten findet — und ...
Erweiterte Kürzung bei der Immobilien-GmbH – § 9 Nr. 1 S. 2 GewStG
Vollständige Gewerbesteuerbefreiung möglich: Die erweiterte Kürzung nach § 9 Nr. 1 S. 2 GewStG ermöglicht es Immobilien-GmbHs, ihren Gewerbeertrag um den Teil z ...
Erweiterte Kürzung im Unternehmensverbund und aktuelle Rechtsprechung
Schädliches Dienen: Die Überlassung von Grundbesitz an Gesellschafter oder deren Gewerbebetrieb (§ 9 Nr. 1 S. 5 Nr. 1 GewStG) führt zum Ausschluss der erweitert ...
Immobilien-Erbauseinandersetzung vermeiden: Strategien für eine geordnete Nachlassplanung
Wie Immobilieneigentümer durch vorausschauende Gestaltung die Erbauseinandersetzung vermeiden und Familienimmobilien dauerhaft im Vermögen halten.
Management Buy-Out vs. Family Succession: Nachfolgemodelle im steuerlichen und strategischen Vergleich
Management Buy-Out oder Familiennachfolge: Steuerliche Unterschiede, Finanzierungsmodelle, Vor- und Nachteile beider Nachfolgewege im direkten Vergleich.
Familiengesellschaft als Instrument der Vermögensnachfolge – Rechtsformwahl und Gestaltungsoptionen
Vermögensnachfolge strukturieren: Die Familiengesellschaft ermöglicht eine geordnete, generationenübergreifende Vermögensübertragung unter Nutzung erbschaft- un ...
Grunderwerbsteuer-Fallstricke bei der Vermögensnachfolge – Befreiungen, Widerruf und Anteilsvereinigung
GrESt als übersehenes Risiko: Bei der Nachfolgeplanung werden grunderwerbsteuerliche Implikationen häufig übersehen, da der Fokus auf der Erbschaft- und Schenku ...
Sanierungsklausel nach § 8c KStG: Verlustvorträge bei Anteilserwerben in der Krise retten
Ein Gesellschafterwechsel bei einer Kapitalgesellschaft in der Krise vernichtet regelmäßig bestehende Verlustvorträge. Die Sanierungsklausel des § 8c Abs. 1a KS ...
Ersatzerbeinsetzung im Erbvertrag: Wann bindet eine ergänzend ausgelegte Verfügung den überlebenden Ehegatten?
Fehlt im Erbvertrag eine Ersatzerbenregelung, kann ergänzende Auslegung eine bindende Ersatzerbeinsetzung begründen — mit weitreichenden Folgen für die Testierf ...
Lohnsummentest erfüllen: Erbschaftsteuerliche Verschonung durch Arbeitsplatzerhalt sichern
Lohnsummentest nach § 13a Abs. 3 ErbStG: Ausgangslohnsumme berechnen, Mindestlohnsumme einhalten und Nachversteuerung bei Unterschreitung vermeiden.
Verschonungsbedarfsprüfung: Erbschaftsteuer bei großen Betriebsvermögen optimieren
Verschonungsbedarfsprüfung nach § 28a ErbStG: Voraussetzungen, Ablauf und Gestaltungsoptionen bei Betriebsvermögen über 26 Millionen Euro.
Beschränkte Erbschaftsteuerpflicht – Besteuerung von Inlandsvermögen bei Auslandsbezug
Nur Inlandsvermögen wird besteuert: Sind weder Erblasser/Schenker noch Erwerber Inländer, greift die beschränkte Steuerpflicht nach § 2 Abs. 1 Nr. 3 ErbStG. Bes ...
Vor- und Nacherbschaft steuerlich gestalten – Erbschaftsteuer bei gestaffelter Erbfolge (§ 6 ErbStG)
Vorerbe als fiktiver Vollerbe: Nach § 6 Abs. 1 ErbStG gilt der Vorerbe steuerlich als Vollerbe. Er wird mit dem gesamten Nachlass zur Erbschaftsteuer herangezog ...
Verteidigungsansätze im Steuerstrafurteil: Anforderungen an Berechnungsdarstellung, Wiederaufnahme und „das Finanzamt wusste alles“
Ein Steuerstrafurteil muss die Berechnung der verkürzten Steuern transparent darstellen, sonst hält es der Revision nicht stand. Eine spätere Änderung des Steue ...
„Großes Ausmaß“ bei der Steuerhinterziehung: Wann § 370 Abs. 3 AO greift und welche Wertgrenzen gelten
Ab 50.000 Euro hinterzogener Steuer wird aus einem normalen Steuerstrafverfahren ein besonders schwerer Fall — mit verschärftem Strafrahmen und faktisch deutlic ...
Tatsachen oder Rechtsauffassung? Wann eine Steuererklärung strafbar wird
Nicht jede falsche Angabe in einer Steuererklärung ist eine Steuerhinterziehung. Wir zeigen, was § 370 AO als Tatsache wertet, wann eine Rechtsauffassung strafl ...
Festsetzungsverjährung: Wann das Finanzamt nicht mehr nachfordern kann
Wann ist eine Steuer endgültig festgesetzt — und wann kann das Finanzamt sie nicht mehr ändern? § 170 AO regelt den Beginn der Festsetzungsfrist. Wir zeigen die ...
Ablaufhemmung nach § 171 AO: Wenn die Festsetzungsfrist nicht zu Ende läuft
§ 171 AO hält die Festsetzungsfrist in zahlreichen Fällen offen — von der Außenprüfung über die Selbstanzeige bis zum Insolvenzverfahren. Wer die Hemmungstatbes ...
Mehr als nur Steuerhinterziehung: Schmuggel, Steuerhehlerei und die Einziehung hinterzogener Steuern
Neben § 370 AO kennt das Steuerstrafrecht einen eigenen Katalog weiterer Straftaten — und mit § 375a AO ein Einziehungsregime, das selbst verjährte Steuerschuld ...
Strafverteidigerkosten steuerlich absetzen: Was Werbungskosten, außergewöhnliche Belastung und Vorsteuerabzug zulassen
Ist die Rechnung des Strafverteidigers steuerlich absetzbar? Die Antwort hängt davon ab, ob die Tat beruflich veranlasst war, ob der Mandant verurteilt wurde — ...
Ablaufhemmung nach § 171 AO: Wann die Festsetzungsfrist nicht ablaufen kann
Außenprüfung, Steuerfahndung, Selbstanzeige oder ein anhängiger Rechtsbehelf — § 171 AO kennt fünfzehn Tatbestände, die den Ablauf der Festsetzungsfrist hemmen. ...
Pflichtverteidigung und Einlassung in Steuerstrafsachen: Wann der Beschuldigte Anspruch auf einen Verteidiger hat
Steuerstrafsachen sind komplex — oft zu komplex, um sie ohne Verteidiger zu führen. Wir erklären, wann die Verteidigung notwendig ist, wann ein zweiter Pflichtv ...
Strohmanngeschäfte in der Umsatzsteuer: Wann der „Strohmann“ leistender Unternehmer ist und wann nicht
Wer Vorsteuer aus einer Rechnung zieht, muss wissen, wer der Aussteller wirklich ist. Wir zeigen, wann ein Strohmann selbst Schuldner der Umsatzsteuer ist, wann ...
Unterbrechung und Ruhen der Verjährung: Wann die Uhr im Steuerstrafverfahren stehen bleibt
Verjährung läuft im Steuerstrafrecht nicht stur durch. Bestimmte Behördenhandlungen setzen die Frist neu in Gang, andere lassen sie ruhen — mit erheblichen Folg ...
Strafrechtliche Verjährung der Steuerhinterziehung: Wann ist die Tat endgültig nicht mehr verfolgbar?
Wann beginnt die Uhr zu laufen, wann läuft sie ab — und wo verlängert sich die Frist auf 15 Jahre? Wir zeigen Fristen, Beendigungszeitpunkte und die entscheiden ...
Strafzumessung im Steuerstrafverfahren: Bewährung, Millionengrenze und Verfahrensverzögerung
Bei höheren Hinterziehungsbeträgen wird Bewährung zur Ausnahme, und die klassischen Milderungsgründe wie Geständnis, Nachzahlung und überlange Verfahrensdauer w ...
Selbstanzeige mit geschätzten Zahlen: Wo der BGH die Grenze zieht
Wer bei einer Selbstanzeige nicht alle Zahlen exakt vorlegen kann, muss schätzen — aber nur innerhalb enger Grenzen. Wir zeigen, was die Rechtsprechung heute ve ...
25.000-Euro-Grenze und Strafzuschlag: Selbstanzeige bei höheren Hinterziehungsbeträgen
Wer mehr als 25.000 Euro pro Tat hinterzogen hat, kommt nicht mehr ohne Zuschlag davon. Wir erklären, wie das Verfahren nach § 398a AO funktioniert.
Selbstanzeige: Wann die Tür zur Straffreiheit zugefallen ist
Die Selbstanzeige wirkt nur, solange kein Sperrgrund greift. Wir zeigen, ab welchem Moment ein Mandant zu spät kommt.
Selbstanzeige nach § 371 AO: Welche Voraussetzungen für Straffreiheit gelten
Die strafbefreiende Selbstanzeige ist seit 2011 und 2015 zweimal verschärft worden. Wir erklären, welche Anforderungen heute erfüllt sein müssen — und warum jed ...
Wer ist Täter einer Steuerhinterziehung? Berater und Vertreter im Risiko
§ 370 AO trifft nicht nur den Steuerpflichtigen selbst. Wir zeigen, welche Personen außerhalb des Steuerschuldners als Täter in Frage kommen, warum Berater eine ...
Steuerhinterziehung nach § 370 AO: Tatbestand und Strafrahmen verständlich
§ 370 AO ist die zentrale Strafnorm im Steuerstrafrecht. Wir zeigen, welche Handlungen den Tatbestand erfüllen, wann ein besonders schwerer Fall vorliegt und we ...
Außenprüfung: Umfang und Durchführung — was Mandanten vor und während der BP wissen müssen
Wann darf das Finanzamt was prüfen, welche Mitwirkungspflichten bestehen — und ab welchem Moment kippt eine Außenprüfung steuerstrafrechtlich? Praxisleitfaden f ...
Schätzung im Strafverfahren: Wann der Tatrichter eigene Schätzgrundlagen braucht und wann er die FA-Schätzung übernehmen darf
Die Hinzuschätzung der Außenprüfung wird im Strafverfahren nicht 1:1 übernommen. Welche Anforderungen die Rechtsprechung an strafrechtliche Schätzungen stellt — ...
Wer ermittelt im Steuerstrafverfahren? Behörden, Befugnisse und die Doppelrolle der Steuerfahndung
Steuerfahndung, BuStra, Staatsanwaltschaft, BZSt — wer wann zuständig ist, entscheidet über Verfahrensrechte und Verteidigungsstrategie. Wir bringen Ordnung in ...
Außenprüfung als Einfallstor zum Strafverfahren: § 10 Abs. 1 BpO und die Unterrichtungspflicht des Prüfers
Wann der Betriebsprüfer die Bußgeld- und Strafsachenstelle einschalten muss — und was das für laufende Mandate bedeutet.
Durchsuchung und Beschlagnahme im Steuerstrafverfahren: Wann die Maßnahme rechtswidrig ist
Drei aktuelle Entscheidungen zeigen, wo die Verhältnismäßigkeit ansetzt — und welche Ansätze die Verteidigung daraus ziehen kann.
Vorsatz bei Steuerhinterziehung: Strohmann-Konstellationen und Scheinrechnungen in der BGH-Rechtsprechung
Wann reicht das Wissen um eine Strohmann-Stellung oder fehlerhafte Rechnungen für den Vorsatz bei § 370 AO — und wo zieht der BGH klare Grenzen?
Steuerhinterziehung durch Unterlassen: Wenn das Finanzamt die Tatsachen bereits kennt
Wer keine Steuererklärung abgibt, macht sich nicht automatisch strafbar. Aktuelle Finanzgerichts- und Oberlandesgerichts-Rechtsprechung zeigt: Hatte das Finanza ...
Zusammenveranlagung und Steuerhinterziehung: Strafrechtliche Verantwortung von Ehegatten bei gemeinsamer Steuererklärung
Wer die gemeinsame Steuererklärung unterschreibt, haftet nicht automatisch für alle Angaben des Partners. Der BGH hat die Verantwortungsgrenzen bei der Zusammen ...
Bandenmäßige Steuerhinterziehung: Bandenabrede und Umsatzsteuerkarussell in der BGH-Rechtsprechung
Der Vorwurf der bandenmäßigen Steuerhinterziehung nach § 370 Abs. 3 S. 2 Nr. 5 AO trifft vor allem Unternehmen mit grenzüberschreitenden Lieferketten. Wir zeige ...
Konkurrenzen im Steuerstrafrecht: Abgrenzung zwischen Steuerhinterziehung, Betrug und Beihilfe
Wann verdrängt § 370 AO den Betrugstatbestand — und welche Strafrahmen-Folgen hat die Konkurrenzbestimmung bei Beihilfe in Scheinrechnungs-Strukturen? Wir ordne ...
Kompensationsverbot und Vorsteuerabzug: Verteidigungslinien bei Umsatzsteuerhinterziehung
Im Umsatzsteuer-Strafverfahren entscheidet die Frage, welche Vorsteuern den Hinterziehungsschaden mindern, über Strafrahmen und Verteidigungsstrategie. Wir zeig ...
Lohnsteuerhinterziehung durch mittelbare Täterschaft: Geschäftsführer-Risiko bei ausgelagerter Lohnabrechnung
Wer die Lohnabrechnung an eine Steuerberatungsgesellschaft auslagert und dabei Arbeitnehmer oder Lohnbestandteile verschweigt, begeht Steuerhinterziehung — auch ...
Steuererklärung trotz laufendem Strafverfahren: Mitwirkung oder Selbstbelastung?
Wer als Beschuldigter im Steuerstrafverfahren steht, muss weiter Steuererklärungen abgeben. Wir zeigen, wo die Pflicht endet und wo die Selbstbelastung beginnt.
Selbstanzeige im Wandel: Wie sich § 371 AO seit 2011 verschärft hat — und was das für Altfälle bedeutet
Zwei Reformen haben die Selbstanzeige in fünf Jahren von einem flexiblen Reue-Instrument in ein eng gezogenes Privileg verwandelt. Wer einen alten Fall im Schra ...
Versuch und Unterlassen bei der Steuerhinterziehung: Zwei Sonderformen mit hoher Praxisrelevanz
Wann ist eine Steuerhinterziehung erst Versuch — und wann liegt eine Hinterziehung durch Unterlassen vor? Wir zeigen die Abgrenzung und ihre Folgen für die Vert ...
Was passiert, wenn ein Steuerstrafverfahren eingeleitet wird? Vier Schaltpunkte, die Mandanten kennen müssen
Die formelle Einleitung eines Steuerstrafverfahrens verändert die rechtliche Lage des Mandanten in einem einzigen Moment grundlegend. Wir zeigen, welche vier Fo ...
Beschuldigt im Steuerstrafverfahren: Welche Rechte haben Sie, welche Pflichten bleiben?
Wer als Beschuldigter ins Steuerstrafverfahren gerät, trifft auf zwei Rechtsordnungen gleichzeitig — Strafprozessordnung und Abgabenordnung. Wir zeigen, was Sie ...
Überlange Verfahrensdauer im Steuerstrafverfahren: Wann Verzögerung zum Verteidigungsansatz wird
Steuerstrafverfahren ziehen sich oft über Jahre. Wir zeigen, wann eine überlange Verfahrensdauer das Strafmaß senkt — und wo der BGH die Grenzen zieht.
Wann wird Steuerhinterziehung strafbar? Tatbestand und Täterkreis des § 370 AO
Steuerhinterziehung ist der Grundtatbestand des deutschen Steuerstrafrechts. Wir erklären die Tatbestandsstruktur des § 370 AO — und wer alles als Täter in Betr ...
Testamentsvollstrecker bei Vorerbschaft: Keine automatische Beschränkung
Komplexe Vor- und Nacherbschafts-Konstruktionen verlangen nach durchdachter testamentsvollstreckerischer Gestaltung. Unsere bundesweite Expertise macht den ents ...
“Drei – unerwünschte - Fliegen mit einer Klappe”
Zur Notarhaftung bei der unentgeltlichen Bestellung eines Wohnungsrechts neben einem bestehenden Mietverhaeltnis
Erbengemeinschaft mit Betriebsvermögen auseinandersetzen: Ohne Steuerfalle aus der Zufallsgemeinschaft
Wenn ein Unternehmer stirbt, wird die Erbengemeinschaft zur Mitunternehmerschaft — und jede Auseinandersetzung zur steuerlichen Weichenstellung. Wir zeigen, wel ...
Vermächtnis, Pflichtteil und Vorausvermächtnis: Steuerliche Stolperfallen bei der Erfüllung aus Betriebsvermögen
Ein unbedacht erfülltes Vermächtnis kann stille Reserven aufdecken, die bei richtiger Gestaltung geschont geblieben wären. Wir zeigen, wo die Grenze zwischen pr ...
Berliner Testament: Wann es vermögende Ehegatten Steuer kostet — und wie sich der Schaden begrenzen lässt
Das Berliner Testament regelt den Familiennachlass scheinbar elegant. Steuerlich ist es für vermögende Ehegatten oft die teuerste denkbare Lösung. Wir zeigen, w ...
Güterstandsschaukel: Steuerfreier Vermögenstransfer zwischen Ehegatten zu Lebzeiten
Wer als Ehegatte größere Vermögensteile auf den Partner übertragen will, stößt mit klassischen Schenkungen schnell an Steuergrenzen. Die Güterstandsschaukel öff ...
Mittelbare Grundstücksschenkung: Wie Eltern ein Familiengrundstück steueroptimal finanzieren
Wer Geld schenkt, damit der Beschenkte eine Immobilie erwirbt, kann unter engen Voraussetzungen eine erheblich niedrigere Bemessungsgrundlage erreichen — wenn d ...
Nießbrauch in der Vermögensnachfolge: Bewertung und Wahlrecht nach § 23 ErbStG
Der Nießbrauch ist eines der wichtigsten Instrumente der vorweggenommenen Erbfolge. Wir erklären die Bewertung, die Begrenzung des Jahreswerts und das oft übers ...
Stundung der Erbschaftsteuer nach § 28 ErbStG: Liquiditätsschutz bei Unternehmens- und Immobilienvermögen
Wenn der Nachlass im Betrieb oder in einer Immobilie steckt, fehlt oft die Liquidität für die Erbschaftsteuer. § 28 ErbStG bietet zwei eigenständige Stundungssp ...
Familienpool für Immobilien: Vermögensportfolios generationenübergreifend strukturieren
Wie Familienpool-Lösungen Immobilienportfolios bündeln, die Nachfolge erleichtern und steuerliche Vorteile bei der Vermögensübertragung sichern.
Nießbrauchsmodelle bei Immobilien: Steueroptimierte Übertragung mit Ertragssicherung
Nießbrauch an Immobilien: Zivilrechtliche Gestaltung, schenkungsteuerliche Bewertung und ertragsteuerliche Zurechnung bei der vorweggenommenen Erbfolge.
Pflichtteilsreduzierende Gestaltungen: Unternehmensvermögen vor Pflichtteilsansprüchen schützen
Welche Gestaltungen den Pflichtteil wirksam reduzieren, wie Pflichtteilsverzichte strukturiert werden und welche Grenzen die Rechtsprechung setzt.
Pflichtteilsberechnung: Warum Grabpflegekosten das Erbe nicht schmälern
Ihr Lebenswerk erfolgreich zu übertragen, verlangt vorausschauende Planung. Im Erbfall können Streitigkeiten um den Pflichtteil das Erbe belasten. Insbesondere ...
Testamentsvollstreckung bei Unternehmen: Nachfolge professionell absichern
Wie die Testamentsvollstreckung bei Unternehmen funktioniert, welche gesellschaftsrechtlichen Grenzen gelten und wann sie unverzichtbar ist.
Testamentsvollstrecker: Wie Sie einen Notar wirksam im Testament benennen
Komplexe Vermögensstrukturen verlangen nach durchdachter Steuergestaltung und sicherer Nachlassabwicklung. Die Benennung eines Testamentsvollstreckers ist eine ...
Vermächtnis und Erbschaftsteuer – Besteuerung, Bewertung und Gestaltung
Vermächtnisnehmer ist eigenständiger Erwerber: Der Erwerb durch Vermächtnis gilt nach § 3 Abs. 1 Nr. 1 Fall 2 ErbStG als Erwerb von Todes wegen. Der Vermächtnis ...
Nottestament in Corona-Zeiten: Strenge Anforderungen bleiben bestehen
Außergewöhnliche Umstände verlangen nach durchdachter rechtlicher Bewertung. Unsere bundesweite Expertise macht den entscheidenden Unterschied bei Nottestament- ...
Alleinerbeneinsetzung bei scheinbarer Einzelgegenstand-Verteilung
Komplexe Testamentsauslegung verlangt nach durchdachter juristischer Bewertung. Unsere bundesweite Expertise macht den entscheidenden Unterschied bei mehrdeutig ...
Postmortale Vollmachten bei Schenkungen von Todes wegen rechtssicher vor Formfallen gestalten
Ihre unternehmerischen Entscheidungen heute prägen den steuerlichen Erfolg von morgen. Wir zeigen Ihnen, wie das wegweisende OLG Brandenburg-Urteil vom März 202 ...
Herausgabeanspruch bei Versicherungsleistungen: Beweislast des Erben
Komplexe Versicherungsstrukturen verlangen nach durchdachter rechtlicher Bewertung. Unsere bundesweite Expertise macht den entscheidenden Unterschied bei stritt ...
Berliner Testament und Erbschaftsteuer – Steuerliche Risiken und Optimierung
Doppelte Besteuerung des Familienvermögens: Beim Berliner Testament wird das Vermögen im ersten Erbfall auf den überlebenden Ehegatten als Vollerben übertragen ...
Erbschaftsteuervermächtnis und Supervermächtnis: Freibeträge beim Berliner Testament optimal nutzen
Wie das Supervermächtnis die steuerlichen Nachteile des Berliner Testaments kompensiert und Freibeträge beider Erbfälle ausschöpft.
Schenkungsteuerrisiko bei unverzinslichen Darlehen – Zinsvorteil, Bewertung und aktuelle BFH-Rechtsprechung
Zinsvorteil als Schenkung: Der Zinsvorteil eines unverzinslichen oder niedrigverzinslichen Darlehens im Familienkreis stellt eine freigebige Zuwendung nach § 7 ...
Schenkung unter Auflage und Nießbrauchsvorbehalt – Steuerentstehung bei Nutzungsvorbehalten (§ 9 ErbStG)
Differenzierung nach Art des Anspruchs: Bei Schenkungen unter Auflage differenziert der BFH danach, ob der begünstigte Dritte einen aufschiebend bedingten Anspr ...
Lebensversicherung und Erbschaftsteuer – Besteuerung, Freibeträge und Gestaltung
Versicherungsleistung unterliegt der Erbschaftsteuer: Erhält ein Bezugsberechtigter die Versicherungssumme einer Lebensversicherung aufgrund des Todes des Versi ...
Mittelbare Schenkung und Schenkungsteuer – Wenn Geld zum Grundstück wird (§ 7 ErbStG)
Bereicherungsgegenstand statt Entreicherungsgegenstand: Bei der mittelbaren Schenkung muss die Identität zwischen dem Gegenstand, mit dem sich der Schenker entr ...
Schenkung alle zehn Jahre – Freibetrag optimal nutzen (§ 14 ErbStG)
10-Jahres-Zusammenrechnung: Nach § 14 Abs. 1 ErbStG werden alle Erwerbe von derselben Person innerhalb eines Zeitraums von zehn Jahren zusammengerechnet. Die St ...
Pflege-Freibetrag und Erbschaftsteuer – Steuerbefreiung für Pflegeleistungen und Pflegegeldweitergabe (§ 13 Abs. 1 Nr. 9, 9a ErbStG)
Pflege-Freibetrag bis 20.000 Euro (Nr. 9): Wer den Erblasser unentgeltlich oder gegen unzureichendes Entgelt gepflegt oder Unterhalt gewährt hat, kann einen Fre ...
Grundstücksschenkung und Erbschaftsteuer – Wann entsteht die Steuer? (§ 9 ErbStG)
Stichtagsprinzip: Die Erbschaft- und Schenkungsteuer entsteht zu einem bestimmten unterjährigen Zeitpunkt (Stichtag). Der Stichtag ist Anknüpfungspunkt für die ...
Eheverträge und Schenkungsteuer – Güterstandsschaukel, Einkommensteuerrisiken und Beraterhaftung
Güterstandsschaukel als Gestaltungsinstrument: Der Wechsel vom gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft zur Gütertrennung und zurück ermöglicht die sche ...
Beteiligung Minderjähriger an Gesellschaften und Grundstücksschenkung zur Reduzierung von Spekulationsgewinnen
Vertretungsproblematik bei Minderjährigen: Bei der Beteiligung Minderjähriger an Personen- und Kapitalgesellschaften stellt sich stets die Frage, ob die Eltern ...
Erbschaftsteuer bei Wegzug ins Ausland – Unbeschränkte und erweitert unbeschränkte Steuerpflicht
Weltvermögensprinzip bei Inlandsbezug: Die unbeschränkte Erbschaftsteuerpflicht tritt ein, wenn der Erblasser oder Schenker bzw. der Erwerber zum maßgeblichen Z ...
Familienheim und Erbschaftsteuer – Steuerbefreiung bei Übertragung unter Ehegatten und an Kinder (§ 13 ErbStG)
Drei Befreiungstatbestände: § 13 Abs. 1 Nr. 4a ErbStG befreit die Schenkung des Familienheims unter Ehegatten vollständig und ohne Wohnflächenbegrenzung. Nr. 4b ...
10-Jahres-Frist bei Schenkungen: Zusammenrechnung und Freibetragsplanung nach § 14 ErbStG
§ 14 ErbStG ordnet die Zusammenrechnung aller Erwerbe von derselben Person innerhalb von zehn Jahren an. Dies bestimmt Steuersatz und Freibetragsausschöpfung. D ...
Nießbrauch und Erbschaftsteuer – Jahressteuer oder Sofortbesteuerung (§ 23 ErbStG)
Wahlrecht des Erwerbers: Bei Erwerb eines Nießbrauchs, einer Rente oder anderer wiederkehrender Leistungen kann der Erwerber wählen, ob er die Steuer einmalig a ...
Erbschaftsteuer Überblick – Die steuerpflichtigen Vorgänge nach § 1 ErbStG
Vier Grundtatbestände: § 1 ErbStG definiert vier steuerpflichtige Vorgänge – den Erwerb von Todes wegen, Schenkungen unter Lebenden, Zweckzuwendungen und die Er ...
Flexible Vermächtnisgestaltungen: Nachlassverteilung individuell und steueroptimiert steuern
Wie Unternehmer durch flexible Vermächtnisgestaltungen die Nachlassverteilung steuern, Freibeträge nutzen und die Erben individuell absichern.
Erbschaftsteuer und Personengesellschaften nach MoPeG – Neuregelung durch § 2a ErbStG
Gesamthandsfiktion bleibt erhalten: Trotz Abschaffung des Gesamthandsprinzips durch das MoPeG zum 1.1.2024 fingiert § 2a ErbStG die Fortgeltung der bisherigen G ...
Mittelbare Grundstücksschenkung – Steuervorteile und Fallstricke bei der Vermögensübertragung
Grundstück statt Geld: Bei der mittelbaren Grundstücksschenkung gibt der Schenker zweckgebundenes Geld für den Erwerb eines bestimmten Grundstücks. Schenkungsge ...
Gemischte Schenkung und Schenkungsteuer – Steuerliche Behandlung teilentgeltlicher Zuwendungen (§ 7 ErbStG)
Objektives Missverhältnis + subjektiver Wille: Eine gemischte Schenkung liegt vor, wenn Leistung und Gegenleistung in einem objektiven Missverhältnis stehen und ...
Nießbrauchsgestaltungen und disquotale Einlagen in der Familiengesellschaft
Nießbrauch als Gestaltungsinstrument: Der Nießbrauchsvorbehalt bei der Übertragung von Gesellschaftsanteilen ermöglicht die frühzeitige Vermögensnachfolge bei g ...
Zugewinnausgleich und Erbschaftsteuer – Steuerbefreiung nach § 5 ErbStG optimal nutzen
Fiktiver Zugewinnausgleich als zusätzlicher Freibetrag: Der fiktive Zugewinnausgleich nach § 5 Abs. 1 ErbStG stellt den überlebenden Ehegatten oder Lebenspartne ...
GmbH oder GmbH & Co. KG: Welche Rechtsform belastet Ihre Gewinne weniger?
Die Steuerbelastung hängt entscheidend davon ab, ob Gewinne im Unternehmen bleiben oder ausgeschüttet werden. Wir zeigen die Stellschrauben und Schwellenwerte.
Steuerliche Folgen des Ausscheidens eines GmbH-Gesellschafters: Einziehung, Abtretung und Schenkungsteuerfallen
Zwischen § 17 EStG, Grunderwerbsteuer und Schenkungsteuerfiktion: Wir zeigen, welche steuerlichen Konsequenzen das Ausscheiden eines Gesellschafters auslöst und ...
Vom Mini-GmbH zur Voll-GmbH: Pflichtrücklage, Kapitalerhöhung und Aufstieg der UG (haftungsbeschränkt)
Die UG sammelt zwingend Eigenkapital — bis sie das Mindeststammkapital einer GmbH erreicht. Wir zeigen, wie die Pflichtrücklage funktioniert, wann Sacheinlagen ...
Einziehung von GmbH-Geschäftsanteilen: Voraussetzungen, Verfahren und Ausfallhaftung der Mitgesellschafter
Wenn ein Geschäftsanteil endgültig untergehen soll: Wir zeigen, welche Voraussetzungen die Einziehung erfüllen muss, wie der Beschluss verfahrensfest gestaltet ...
Ausschluss eines GmbH-Gesellschafters aus wichtigem Grund: Satzungsklausel, Ausschlussklage und neue BGH-Rechtsprechung
Wenn eine Trennung unvermeidbar wird: Wir zeigen, wann der Ausschluss eines Gesellschafters möglich ist, welche Verfahren zur Verfügung stehen und was sich durc ...
Pensionsrückstellung in der Bilanz: Bewertung, Nachholverbot und Rückdeckungsversicherung in HB und StB
Pensionsrückstellungen werden in Handelsbilanz und Steuerbilanz nach unterschiedlichen Maßstäben bewertet. Wir zeigen, wie der Teilwert nach § 6a EStG ermittelt ...
Pensionszusage an den Geschäftsführer: Was § 6a EStG vom GmbH-Gesellschafter und der Personengesellschaft verlangt
Pensionszusagen an Gesellschafter-Geschäftsführer sind ein verbreitetes Instrument der Altersversorgung — und bilanziell wie steuerlich anspruchsvoll. Wir zeige ...
Mietkauf und Finanzierungsleasing: Wem das Wirtschaftsgut steuerlich gehört
Wer eine Maschine least oder als Mietkauf nimmt, muss steuerlich klären, wem das Wirtschaftsgut gehört. Maßgeblich ist nicht die Vertragsbezeichnung, sondern de ...
Vorsteuerabzug bei gemischt genutzten Wirtschaftsgütern: Zuordnung zum Unternehmen sicher dokumentieren
Wer beim Kauf eines Pkw, Notebooks oder anderen gemischt genutzten Investitionsguts die Zuordnungsentscheidung versäumt, verliert den Vorsteuerabzug — endgültig ...
Gewillkürtes Betriebsvermögen und Sonderbetriebsvermögen: Stille Steuerhebel für Einzelunternehmer und Personengesellschafter
Wer ein Wirtschaftsgut bewusst dem Betriebsvermögen zuordnet, verschiebt damit Abschreibungsvolumen, Verlustpotenzial und stille Reserven in die steuerlich rele ...
§ 6b EStG-Rücklage: Steuerstundung beim Verkauf betrieblicher Immobilien und Beteiligungen
Wer ein Betriebsgrundstück oder eine GmbH-Beteiligung im Betriebsvermögen veräußert, kann die stillen Reserven über die Rücklage nach § 6b EStG auf neue Wirtsch ...
Gesellschafter und ihre Gesellschaft umsatzsteuerlich: Sonderentgelt, Geschäftsführungsvergütung, Sacheinlage
Wann der Gesellschafter mit seiner Gesellschaft umsatzsteuerlich „Geschäfte macht“ und wann nicht — und was Sie beim Aufsetzen von Verträgen, Vergütungen und Ei ...
§ 6b EStG: Stille Reserven aus Immobilien- und Anteilsverkäufen steueroptimal reinvestieren
Wer eine Betriebsimmobilie oder eine GmbH-Beteiligung verkauft, deckt fast immer hohe stille Reserven auf. § 6b EStG erlaubt es, die sofortige Besteuerung zu ve ...
Pauschalierte Lohnsteuer: Wann der Arbeitgeber Minijobs, Aushilfen und Sachzuwendungen pauschal versteuern sollte
Pauschalierung verlagert die Lohnsteuer vom Arbeitnehmer auf den Arbeitgeber — und entlastet die Lohnabrechnung. Wir erklären, wann sich das lohnt und welche Sä ...
Umsatzsteuerliche Organschaft im Mittelstand: Voraussetzungen, Wirkungen und Risiken
Wann eine Tochter-GmbH umsatzsteuerlich nicht mehr eigenständig ist — und welche Folgen das für Konzernstrukturen hat.
Sachbezüge und steuerfreie Gehaltsbausteine: Wie Arbeitgeber Mitarbeiter steueroptimal vergüten
Wer Mitarbeiter binden will, hat mehr Hebel als das Bruttogehalt. Wir zeigen, wie Sachbezüge, Dienstwagen, Job-Bike, ÖPNV-Zuschuss und betriebliche Altersvorsor ...
Arbeitnehmerentsendung ins Ausland: Wann Deutschland trotz 183-Tage-Regel besteuert
Die 183-Tage-Regel gilt als Goldstandard der Steuerplanung bei Auslandseinsätzen. Doch drei Voraussetzungen, eine Nachweispflicht und zwei Treaty-Override-Vorsc ...
Ausländische Steuern anrechnen: § 34c EStG zwischen per-country-limitation, per-item-limitation und der Abzugsoption
Wer in Staaten ohne Doppelbesteuerungsabkommen investiert oder Kapitaleinkünfte aus dem Ausland bezieht, stößt regelmäßig auf Anrechnungsüberhänge und unerwarte ...
Arbeitnehmerentsendung ins Ausland: Wann Deutschland trotz DBA besteuert
Wer Mitarbeiter grenzüberschreitend einsetzt, trifft im Doppelbesteuerungsabkommen auf ein engmaschiges Regelwerk — und auf nationale Vorschriften, die das Erge ...
DBA beim Auslandsengagement des Mittelstands: Von der Betriebsstätte bis zur Aktivitätsklausel
Wer als Unternehmer grenzüberschreitend investiert, arbeitet oder seine Holding international aufstellt, bewegt sich in einem dreistufigen Prüfraster aus nation ...
Einbringung in die GmbH zum Buchwert: Wie mittelständische Unternehmen stille Reserven bei der Umstrukturierung bewahren
Der Wechsel in die GmbH-Form muss keine stillen Reserven kosten. Wir zeigen, wie die Buchwertfortführung nach § 20 UmwStG gelingt — und wo die Wahlrechtsvorauss ...
Holding-Aufbau durch Anteilstausch: Steuerneutraler Aufbau einer Konzernstruktur nach § 21 UmwStG
Wer eine bestehende GmbH-Beteiligung in eine Holding verlagern will, riskiert ohne saubere Gestaltung die Aufdeckung aller stillen Reserven. § 21 UmwStG ist der ...
Die Siebenjahresfalle nach § 22 UmwStG: Wie sich die rückwirkende Besteuerung bei Einbringungen vermeiden lässt
Nach einer Einbringung zum Buchwert beginnt eine siebenjährige Nachsorge, die leicht übersehen wird. Wir zeigen, welche Handlungen die rückwirkende Besteuerung ...
§ 4 Abs. 4a EStG: Wenn private Entnahmen den Betriebsausgabenabzug kosten
Schuldzinsen sind betrieblich veranlasst — und trotzdem nicht abziehbar. Wir erklären, wann Überentnahmen den Abzug kappen und wie Sie gegensteuern.
Von der EÜR zur Bilanz: So vermeiden Sie Steuerspitzen beim Wechsel der Gewinnermittlungsart
Wer von der Einnahmen-Überschuss-Rechnung in die Bilanzierung wechselt, produziert oft einen einmaligen Übergangsgewinn. Wir zeigen, wann der Wechsel ansteht, w ...
Formwechsel GmbH in GmbH & Co. KG: Steuerfolgen, Dividendenfiktion und Fünfjahresfalle
Der Strukturwechsel aus der GmbH in eine Personengesellschaft ist steuerlich möglich — aber nur, wenn Bilanzansatz, Gesellschafterebene und Gewerbesteuer zusamm ...
Steuerlicher Übertragungsstichtag und Acht-Monats-Rückwirkung: Was beim Formwechsel wirklich zählt
Bei der Umwandlung einer Kapitalgesellschaft in eine Personengesellschaft ist der Stichtag nicht gleich Stichtag — und nicht jede Steuerart folgt der Rückwirkun ...
Verschmelzung von Kapitalgesellschaften: Schlussbilanz, Übernahmeergebnis und Verlustverrechnung steuerneutral gestalten
Die Verschmelzung zweier Kapitalgesellschaften lässt sich unter engen Voraussetzungen buchwertneutral und ohne Aufdeckung stiller Reserven durchführen. Wir zeig ...
Zinsschranke § 4h EStG: Wann der Zinsabzug beim fremdfinanzierten Unternehmenskauf gekappt wird
Wer eine GmbH fremdfinanziert übernimmt oder das Familienunternehmen mit hohem Kreditanteil expandiert, kann die volle steuerliche Abzugsfähigkeit der Zinsen ve ...
Konzernumstrukturierungen ohne Grunderwerbsteuer: Wie § 6a GrEStG und die Gesamthandsbefreiungen wirken
Wer im Konzern verschmilzt, abspaltet oder Vermögen überträgt, soll dafür keine Grunderwerbsteuer zahlen. Doch die Befreiungen knüpfen an Behaltefristen, Beteil ...
Veräußerungsgewinn nach § 17 EStG: Anschaffungskosten, Verluste, Freibetrag und das Teileinkünfteverfahren
Wer einen GmbH-Anteil mit Gewinn verkauft, versteuert nur 60 Prozent. Wer mit Verlust verkauft, kommt aber nicht immer zum Abzug. Wir zeigen, wie der Veräußerun ...
GWG, Sammelposten und Computer-Sofortabzug: Welche Wahl bei Kleininvestitionen den Gewinn am stärksten senkt
Bei Anschaffungen unter 1.000 € entscheiden drei Wahlrechte über die steuerliche Wirkung. Wir zeigen, wann Sofortaufwand, Sammelposten oder Normalbewertung grei ...
Veräußerung von GmbH-Anteilen: Wann § 17 EStG zugreift — und wie der Gestaltungsspielraum aussieht
Wer Anteile an einer Kapitalgesellschaft im Privatvermögen verkauft, fällt unter § 17 EStG, sobald die 1 %-Schwelle in den letzten fünf Jahren nur einen Tag lan ...
Doppelbesteuerungsabkommen: Wie Unternehmen und vermögende Privatpersonen Besteuerungsrechte zwischen zwei Staaten klären
Doppelbesteuerungsabkommen entscheiden, welcher Staat wann auf welche Einkünfte zugreifen darf. Wir zeigen die Prüfkette — von der Ansässigkeit über die Verteil ...
Organschaft mit Minderheitsgesellschaftern: Ausgleichszahlungen und Mehr-/Minderabführungen richtig behandeln
Sobald ein Organkreis nicht mehr zu 100 % in einer Hand liegt oder Handels- und Steuerbilanz auseinanderlaufen, greifen Spezialregeln. Wir zeigen, wie Ausgleich ...
Organschaft im Konzern: Konzernverlustverrechnung steueroptimal gestalten
Die körperschaft- und gewerbesteuerliche Organschaft erlaubt es, Gewinne und Verluste innerhalb eines Konzerns zu verrechnen, ohne die rechtliche Selbständigkei ...
Zinsschranke im Mittelstand: Wann § 4h EStG und § 8a KStG den Zinsabzug begrenzen – und welche Ausnahmen bleiben
Bei hoher Fremdfinanzierung kann ein Teil der Zinsaufwendungen aus steuerlicher Sicht ins Leere laufen. Wir erklären den Mechanismus, die Freigrenze und die Esc ...
Betriebsaufspaltung: Wie Sie die Fallstricke der personellen Verflechtung bei Familien und Ehegatten entschärfen
Die personelle Verflechtung entsteht oft ungewollt — ein falsch strukturierter Gesellschafterkreis genügt, um aus einer Vermietung einen Gewerbebetrieb zu mache ...
Fernverkauf und One-Stop-Shop: Umsatzsteuer im grenzüberschreitenden Onlinehandel richtig abwickeln
Wer als Händler Waren direkt an Privatkunden in anderen EU-Mitgliedstaaten oder aus dem Drittland liefert, löst schnell eine Registrierungspflicht im Bestimmung ...
Reihengeschäft und Dreiecksgeschäft: Umsatzsteuerliche Fallstricke bei grenzüberschreitenden Lieferketten sicher beherrschen
Wer als Händler oder Produzent Ware in einer Kette über Landesgrenzen hinweg verkauft, steht schnell vor der Frage: Wer muss sich wo registrieren — und welche R ...
Innergemeinschaftlicher Erwerb im Mittelstand: § 3d Satz 2, Verbringen und die Konsignationslager-Regel
Zwei Fallen im EU-Wareneingang kosten Mittelständler regelmäßig Liquidität: die falsche USt-IdNr. zieht einen fiktiven Erwerb ohne Vorsteuerabzug nach sich, und ...
Lästiger Gesellschafter und Ausscheiden gegen Abfindung: Steueroptimale Gestaltung in der Personengesellschaft
Wenn ein Gesellschafter die Zusammenarbeit in einer OHG, KG oder GmbH & Co. KG nachhaltig stört oder aus anderen Gründen ausscheidet, entscheidet die Gestaltung ...
Einbringung in die GmbH & Co. KG zu Buchwerten: § 24 UmwStG richtig steuern
§ 24 UmwStG erlaubt den steuerneutralen Strukturwechsel vom Einzelunternehmen in die Personengesellschaft. Wir zeigen, wie Sie das Wahlrecht nutzen und die drei ...
Steuerliches Einlagekonto nach § 27 KStG: Auszahlung an die Gesellschafter ohne Kapitalertragsteuer
Wenn die GmbH eingezahltes Kapital an die Gesellschafter zurückgibt, fließt das Geld steuerfrei. Wir erklären die Differenzrechnung — und die Falle der Steuerbe ...
Verlustvortrag der GmbH beim Anteilsverkauf: § 8c KStG vermeiden, § 8d nutzen
Beim Verkauf einer GmbH kann der gesamte Verlustvortrag mit einem Federstrich untergehen. Wir zeigen, wie sich das vermeiden lässt.
Verdeckte Gewinnausschüttung beim Gesellschafter-Geschäftsführer: Wie GmbHs die typischen Fallen vermeiden
Überhöhte Gehälter, rückwirkende Vereinbarungen, verbilligte Mietverträge — wo die vGA beim GGF beginnt und wie sich die typischen Fallkonstellationen steuerfes ...
Verdeckte Einlage in die GmbH: Wann Forderungsverzicht, Pensionsverzicht und Sacheinlagen einen Steuereffekt auslösen
Gesellschafter unterstützen ihre GmbH oft mit Darlehensverzicht, Pensionsverzicht oder verbilligten Sacheinlagen — wann daraus eine verdeckte Einlage wird und w ...
§ 15a EStG in der GmbH & Co. KG: Wie Kommanditisten Verluste nicht verlieren
Ein Kommanditist darf Verluste nur bis zur Höhe seiner Einlage sofort verrechnen. Wer diese Regel kennt, kann sein Kapitalkonto gezielt steuern — wer sie übersi ...
Betriebsaufspaltung: Stolperstein oder Gestaltungschance für mittelständische GmbHs
Wer Grundstücke oder Maschinen privat hält und an die eigene GmbH verpachtet, begründet oft ungewollt eine Betriebsaufspaltung. Wir zeigen, wann sie entsteht, w ...
Gewerbliche Abfärbung bei Personengesellschaften: Wie Sie die Infizierung vermeiden
Ein einziger gewerblicher Euro kann die gesamten Einkünfte einer freiberuflichen oder vermögensverwaltenden Personengesellschaft zu gewerblichen Einkünften umqu ...
Persönlicher Steuersatz statt Abgeltungsteuer: Wann sich der TEV-Antrag und § 32d-Ausnahmen für GmbH-Gesellschafter und Familien lohnen
Kapitalerträge unterliegen grundsätzlich der pauschalen Abgeltungsteuer von 25 %. Für Gesellschafter, Familienverbund und unternehmerische Beteiligungen kann di ...
Geschäftsveräußerung im Ganzen § 1 Abs. 1a UStG: Wann der Unternehmenskauf umsatzsteuerfrei bleibt
Wer ein Unternehmen kauft, verkauft oder im Familienverbund weitergibt, entscheidet mit der umsatzsteuerlichen Einordnung über sechsstellige Beträge. Wir zeigen ...
Verträge zwischen Ehegatten und nahen Angehörigen: Wie Familienunternehmen Arbeits-, Miet- und Darlehensverträge anerkennungsfest gestalten
Wenn Ehepartner, Kinder oder Lebensgefährten im Familienbetrieb mitarbeiten oder Vermögenswerte überlassen, prüft das Finanzamt Verträge besonders streng. Wir z ...
Verlustausgleich und Verlustabzug nach § 10d EStG: Wie sich Mindestbesteuerung, gesonderte Verrechnungskreise und Erbfälle steuern lassen
Verlustjahre sind unangenehm — aber steuerlich gestaltbar. Wer die Mechanik von Rücktrag, Vortrag und Mindestbesteuerung beherrscht, schiebt Steuerlast gezielt ...
Investmentfonds richtig besteuern: Vorabpauschale, Teilfreistellung und der Unterschied zwischen Privat- und Betriebsvermögen
Erträge aus Investmentfonds werden in einem eigenständigen Regime besteuert. Wer Aktien-, Misch-, Immobilien- oder Rentenfonds hält, muss drei Ertragsarten, vie ...
Auf- und Abspaltung von Kapitalgesellschaften: Teilbetriebsvoraussetzung, Missbrauchsklauseln und Behaltensfristen sicher einhalten
Die Spaltung einer Kapitalgesellschaft kann steuerneutral erfolgen — aber nur, wenn ausschließlich Teilbetriebe übertragen werden und mehrere Behaltens- und Vor ...
Vorsteuerberichtigung beim Immobilienverkauf: Risiko § 15a Abs. 2 und Abs. 8 UStG
Eine steuerpflichtig vermietete Gewerbeimmobilie wird steuerfrei verkauft – und der Vorsteuerabzug aus den Herstellungskosten muss anteilig zurückgezahlt werden ...
Vorsteuerberichtigung bei Immobilien: Wenn die Nutzung sich ändert
Wer eine Gewerbeimmobilie steuerpflichtig vermietet und später auf steuerfreie Nutzung wechselt, riskiert die Rückabwicklung des Vorsteuerabzugs über zehn Jahre ...
Vorsteuerabzug bei gemischt genutzten Gebäuden: Aufteilungsschlüssel und § 15 Abs. 1b UStG
Ob aus den Vorsteuern eines gemischt genutzten Wohn- und Geschäftshauses 30 oder 70 Prozent abziehbar sind, entscheidet sich nicht am Sachverhalt, sondern an de ...
Vermietete Wohnimmobilien in der Nachfolge: 10-%-Abschlag nach § 13d ErbStG und Schuldabzug
Bei der Übertragung vermieteter Wohnimmobilien gewährt das Erbschaftsteuergesetz einen pauschalen Bewertungsabschlag — verbunden mit einer spiegelbildlichen Sch ...
§ 35a und § 35c EStG: Steuerermäßigungen für haushaltsnahe Leistungen und energetische Sanierung im selbstgenutzten Eigenheim
Wer im eigenen Haushalt Dienstleister und Handwerker beauftragt oder sein Eigenheim energetisch saniert, kann die Einkommensteuer direkt mindern. Wir zeigen, we ...
Anschaffungsnahe Herstellungskosten: Wie Käufer von Bestandsimmobilien die 15-%-Falle vermeiden
Wer eine Bestandsimmobilie kauft und in den ersten drei Jahren modernisiert, gerät schnell in den Anwendungsbereich des § 6 Abs. 1 Nr. 1a EStG. Statt Sofortabzu ...
Gebäudeabbruch und Restwertbehandlung: Erwerb mit Abbruchabsicht und die Drei-Jahres-Vermutung
Wer ein Bestandsgebäude erwirbt und anschließend abreißt, riskiert, dass Restbuchwert und Abbruchkosten nicht sofort als Aufwand abziehbar sind, sondern in den ...
Share Deal vs. Asset Deal beim Immobilienerwerb: Wie Sie die 90-Prozent-Falle vermeiden
Wer eine Immobilie direkt kauft, zahlt Grunderwerbsteuer auf den Kaufpreis. Wer stattdessen Anteile an einer grundbesitzenden Gesellschaft erwirbt, kann die Ste ...
Grunderwerbsteuer im Familienverbund: Befreiungen, Bauträgerfallen und Rückabwicklung
Innerhalb der Familie ist der Immobilienkauf häufig steuerfrei — der Bauträgerkauf hingegen birgt eine Bemessungsfalle, und wer einen Vertrag rückabwickelt, mus ...
Drei-Objekt-Grenze: Privater Immobilienverkauf vs. gewerblicher Grundstückshandel
Wer mehrere Immobilien verkauft, gerät schnell in den gewerblichen Grundstückshandel — mit rückwirkender Steuer auf alle Objekte. Wir zeigen, wie sich die Grenz ...
Gewerblicher Grundstückshandel auch unter der Drei-Objekt-Grenze: Wann ein einziger Verkauf gewerblich wird
Bauherren und Immobilieninvestoren werden auch ohne vier Objekte gewerblich, wenn die Aktivitäten zur Wertschöpfung sprechen. Wir zeigen die Indizien, die den B ...
Liebhaberei und Ferienwohnungs-Vermietung: Wann das Finanzamt Verluste anerkennt
Verluste aus Vermietung und Liebhabereiverdacht sind ein klassisches Streitfeld mit dem Finanzamt. Wir zeigen, wann die Einkünfteerzielungsabsicht trägt — und w ...
Erbbaurecht in der Erbschaftsteuer: Wie Erbbaurecht und Erbbaugrundstück getrennt bewertet werden
Beim Erbbaurecht stehen sich zwei Vermögenspositionen gegenüber — und das Bewertungsrecht behandelt sie als eigenständige wirtschaftliche Einheiten. Wer vererbt ...
Bewertungsverfahren für Grundstücke in der Erbschaftsteuer: Vergleichs-, Ertrags- oder Sachwertverfahren — welches gilt wann?
Welches Verfahren das Finanzamt anwendet, entscheidet über den Steuerwert Ihrer Immobilie. Die Zuordnung folgt festen Regeln — und bestimmt damit auch, wo Gesta ...
Grundstückskauf mit § 9-Option: Reverse Charge nach § 13b UStG richtig gestalten
Optiert der Verkäufer beim Grundstücksverkauf zur Umsatzsteuerpflicht, schuldet der Käufer die Umsatzsteuer. Wir zeigen, wie die Option im Notarvertrag formal s ...
UG (haftungsbeschränkt) gründen: Bargründung, Sacheinlageverbot und Musterprotokoll im Praxistest
Die Mini-GmbH startet ab einem Euro Stammkapital — aber nur mit Bareinlage, vollständig eingezahlt und unter strengen Formregeln. Wir zeigen, was bei Verfahren, ...
Vorsteuerabzug vor dem ersten Umsatz: Vorbereitungshandlungen, Vor-GmbH und Vorgründungsgesellschaft
Wer Ausgaben mit Umsatzsteuer hat, bevor das Unternehmen läuft, will den Vorsteuerabzug nicht verlieren. Worauf es bei Einzelgründern, Personengesellschaften un ...
Gesellschaftsanteile übertragen: Welche Rechtsform erleichtert die Nachfolge?
GmbH oder Personengesellschaft — bei Schenkung, Erbfolge und Verkauf entstehen unterschiedliche Belastungen und Voraussetzungen. Wir zeigen die maßgeblichen Sch ...
Antrag nach § 1 Abs. 3 EStG: Wie im Ausland lebende Steuerpflichtige Sonderausgaben und Ehegattensplitting zurückholen
Wer im Ausland wohnt, aber deutsche Einkünfte hat, bleibt ohne Antrag auf fiktive unbeschränkte Steuerpflicht vom deutschen Grundfreibetrag, vom Sonderausgabena ...
Wegzugsbesteuerung nach § 6 AStG: Wie GmbH-Gesellschafter den Wohnsitzwechsel ins Ausland steuerlich planen
Wer als Gesellschafter einer Kapitalgesellschaft seinen Wohnsitz ins Ausland verlegt, sieht sich mit einer fiktiven Besteuerung der stillen Reserven konfrontier ...
Teilentgeltliche Immobilienübertragung im Familienverbund: Aufteilung in entgeltlichen und unentgeltlichen Teil
Wer eine Immobilie auf die nächste Generation überträgt und dabei eine Gegenleistung vereinbart — Hypothekenübernahme, Gleichstellungszahlung, Versorgungsrente ...
Vermögensübergabe gegen Versorgungsleistungen: Wie Familienunternehmen die Nachfolge steueroptimal gestalten
Wer einen Betrieb oder einen GmbH-Anteil an die nächste Generation übergibt und im Gegenzug eine monatliche Rente erhält, kann unter engen Voraussetzungen ein s ...
Veräußerungsrente oder Versorgungsrente: Die richtige Rentengestaltung bei der Übertragung von Privatvermögen
Wird ein Mietshaus oder Wertpapierdepot gegen eine monatliche Rente übertragen, entscheidet die steuerliche Einordnung der Rente über Zins- und Tilgungsanteile, ...
GmbH-Liquidation steueroptimal durchführen: Wie Einlagekonto und Sonderausweis die Belastung der Gesellschafter bestimmen
Bei der Abwicklung einer Kapitalgesellschaft verdrängt § 11 KStG die allgemeinen Regeln. Wir zeigen, wie die Reihenfolge der Auskehrungen über die Steuerlast de ...
Realteilung einer Personengesellschaft: So gelingt die Trennung ohne Aufdeckung stiller Reserven
Wenn sich Gesellschafter oder Miterben trennen, entscheidet die Struktur der Übertragung darüber, ob stille Reserven aufgedeckt werden — oder nicht.
Vorweggenommene Erbfolge beim Familienunternehmen: So gelingt die Übertragung ohne Aufdeckung stiller Reserven
Wer den Betrieb rechtzeitig an die nächste Generation überträgt, spart Erbschaftsteuer und sichert die Kontinuität. Wir zeigen, wie die steuerneutrale Übergabe ...
Anteilsübertragung in der Personengesellschaft: Gesellschafterwechsel ohne Aufdeckung stiller Reserven
Ein Wechsel im Gesellschafterkreis einer OHG, KG oder GmbH & Co. KG entscheidet oft darüber, ob der Generationenübergang steuerneutral gelingt oder ob hohe Verä ...
Grundstück in der Erbschaftsteuer: Mit Sachverständigengutachten den niedrigeren Verkehrswert nachweisen
Wenn das Finanzamt Ihre Immobilie pauschal bewertet, liegt der Steuerwert oft über dem echten Marktwert. § 198 BewG eröffnet den Gegenweg — wir zeigen, wann er ...
Bewertung nicht notierter Anteile in der Nachfolge: Wann das vereinfachte Ertragswertverfahren passt — und wann nicht
Für die Erbschaft- und Schenkungsteuer stehen mehrere Bewertungsverfahren nebeneinander. Welches Verfahren zum Ansatz kommt, entscheidet maßgeblich über die Ste ...
Betrieb verpachten statt aufgeben: Das Verpachtungswahlrecht nach § 16 Abs. 3b EStG
Wer seine operative Tätigkeit einstellt, muss nicht zwangsläufig die stillen Reserven aufdecken. Das Verpachtungswahlrecht hält den Gewerbebetrieb als „ruhenden ...
Paketzuschlag bei Anteilsübertragungen: Wann die 25-%-Grenze zum Problem wird
Wer Anteile an einer Kapitalgesellschaft überträgt, muss je nach Konstellation einen Zuschlag von bis zu 25 % auf den gemeinen Wert hinnehmen. Schenkung und Erb ...
Betriebsveräußerung ab 55: Freibetrag, Fünftelregelung und ermäßigter Steuersatz optimal nutzen
Wer seinen Betrieb verkauft, deckt jahrzehntelang aufgebaute stille Reserven in einem einzigen Jahr auf. Wir zeigen, wie der Freibetrag nach § 16 Abs. 4 EStG un ...
Junges Verwaltungsvermögen: Wie die Zwei-Jahres-Falle die Betriebsvermögensverschonung kippt
Wer kurz vor der Übertragung noch Vermögen in den Betrieb verschiebt, erreicht meist das Gegenteil des Gewollten. Das Erbschaftsteuerrecht kennt junges Verwaltu ...
Unternehmensnachfolge: Wie Betriebsvermögen bei Erbschaft und Schenkung verschont wird
Begünstigtes Betriebsvermögen kann bei der Nachfolge zu 85 % oder sogar zu 100 % von der Erbschaft- und Schenkungsteuer verschont werden. Wir zeigen die Stellsc ...
Junges Betriebsvermögen vermeiden: Warum Einlagen kurz vor der Übertragung teuer werden
Einlagen innerhalb von zwei Jahren vor dem Bewertungsstichtag lösen einen gesonderten Ansatz neben dem Ertragswert aus. Wer die Zwei-Jahres-Frist übersieht, zah ...
Aufsatz – Entwurf für ErbStB
Die aufschiebend bedingte Bestellung eines Wohnungsrechts in der vorweggenommenen Erbfolge
Bilanzberichtigung nach § 4 Abs. 2 Satz 1 EStG: Wann fehlerhafte Bilanzansätze korrigiert werden müssen
Eine fehlerhafte Bilanz darf nicht stehen bleiben. Wir zeigen, wann die Berichtigung Pflicht ist, welche Grenzen die Festsetzungsverjährung setzt und wann ein F ...
Bilanzänderung nach § 4 Abs. 2 Satz 2 EStG: Steuerliche Wahlrechte als Kompensationshebel in der Betriebsprüfung
Wenn der Prüfer den Gewinn erhöht, kann eine nachträgliche Neuausübung steuerlicher Wahlrechte den Schaden begrenzen — aber nur in einem eng abgesteckten Rahmen ...
Mehr- und Wenigerrechnung und Bilanzenzusammenhang: Wie nach der Betriebsprüfung das Anfangskapital angepasst wird
Nach jeder Betriebsprüfung mit Bilanzkorrekturen muss das Anfangskapital des nächsten Wirtschaftsjahres angepasst werden — sonst gerät der Bilanzenzusammenhang ...
§ 14c UStG: Steuerschuld wegen falscher Rechnung — und wie sie sich berichtigen lässt
Wer in einer Rechnung zu viel oder zu Unrecht Umsatzsteuer ausweist, schuldet diesen Betrag — auch ohne zugrundeliegenden Umsatz. Wir zeigen die typischen Fallg ...
Gesellschafter-Geschäftsführer: Wann besteht Sozialversicherungspflicht?
Die 50-%-Schwelle und die echte Sperrminorität entscheiden — nicht die faktische Stellung im Unternehmen. Wir zeigen die maßgeblichen Voraussetzungen.
Rechtsformzusatz UG (haftungsbeschränkt): Wann der Geschäftsführer persönlich haftet
Wer den Zusatz „(haftungsbeschränkt)" weglässt oder durch „GmbH" ersetzt, durchbricht die Haftungsbeschränkung. Wir zeigen, welche Anforderungen an Firma und Au ...
E-Rechnungspflicht und ordnungsgemäße Rechnung: Was der Mittelstand jetzt umsetzen muss
Seit dem 1. Januar 2025 müssen inländische B2B-Leistungen elektronisch abgerechnet werden. Wir zeigen, welche Pflichtangaben jede Rechnung enthalten muss und wo ...
Bauabzugsteuer nach § 48 EStG: Pflichten für Unternehmer als Leistungsempfänger und Auswege über die Freistellungsbescheinigung
Wer als Unternehmer Bauleistungen im Inland in Auftrag gibt, muss 15 % der Gegenleistung einbehalten und an das Finanzamt abführen — wenn keine Freistellungsbes ...
Steuerabzug nach § 50a EStG: Wann der inländische Auftraggeber für ausländische Zahlungsempfänger haftet
Zahlungen an ausländische Künstler, Lizenzgeber und Aufsichtsräte lösen einen pauschalen Quellensteuerabzug aus. Wer die Bagatellgrenze, die Nettobesteuerung un ...
Verrechnungspreise und Funktionsverlagerung nach § 1 AStG: Was der international tätige Mittelstand zur Compliance wissen muss
Konzerninterne Lieferungen, Dienstleistungen, Lizenzen und Darlehen müssen dem Fremdvergleichsgrundsatz standhalten — sonst droht eine außerbilanzielle Hinzurec ...
Mehrstöckige Holdingstrukturen – steuerliche Effizienz und strategische Vorteile
Steuerliche Kaskadeneffekte minimieren: Durch geschickte Zwischenschaltung mehrerer Holdingebenen lassen sich Ausschüttungen weitgehend steuerfrei durchleiten.
Kunstsammlung und Liebhaberei: Steuerliche Abgrenzung für Sammler und Investoren
Die steuerliche Behandlung von Kunstsammlungen hängt davon ab, ob eine Gewinnerzielungsabsicht vorliegt oder Liebhaberei. Wir erklären die Abgrenzung.
Treuhandmodelle: Vermögensschutz durch Treuhänder im deutschen Recht
Treuhandverhältnisse ermöglichen die Trennung von rechtlichem Eigentum und wirtschaftlicher Berechtigung. Wir erklären die Modelle und ihre Grenzen.
Jahresabschluss der GmbH: Rechtssicher, digital und strategisch optimiert
Wir sichern Ihren GmbH-Jahresabschluss fristgerecht, vollständig und steuerlich optimiert.
Spekulationssteuer bei Immobilien: Fallen und Gestaltungen
Die Spekulationssteuer gehört zu den steuerlichen Themen, die viele Immobilienbesitzer unterschätzen. Sie greift dann, wenn ein Grundstück oder eine Immobilie i ...
10-Jahresfrist: Optimale Nutzung für steuerfreie Veräußerung
Die 10-Jahresfrist ist einer der zentralen Befreiungstatbestände im deutschen Einkommensteuerrecht für private Immobilienverkäufe. Sie findet sich in § 23 Abs. ...
Gewerblicher Grundstückshandel: Abgrenzung und Vermeidung
Der gewerbliche Grundstückshandel ist ein zentraler Begriff im deutschen Steuerrecht und betrifft insbesondere Immobilieninvestoren und vermögende Privatpersone ...
Betriebseröffnung der GmbH: Steuerliche Erfassung und erste Steuererklärungen
Nach der Handelsregistereintragung beginnen die steuerlichen Pflichten der GmbH. Wir erklären die Schritte von der Anmeldung bis zur ersten Steuererklärung.
Beiratsstrukturen und Governance: Kontrollmechanismen für Familienunternehmen in der Nachfolge
Beiratsstrukturen für Familienunternehmen: Aufgaben, rechtliche Gestaltung, Zusammensetzung und Rolle des Beirats bei der Unternehmensnachfolge und Governance.
Gesellschafterverträge für Nachfolge: Rechtliche Gestaltung und steuerliche Optimierung
Gesellschafterverträge für die Unternehmensnachfolge: Nachfolgeklauseln, Vinkulierung, Abfindungsregelungen und steuerliche Gestaltung im Gesellschaftsvertrag.
Vinkulierungsklauseln in Familienunternehmen erfolgreich vor Umgehungsstrukturen schützen
Komplexe Vermögensstrukturen verlangen nach durchdachter Steuergestaltung auf höchstem Niveau. Wir zeigen Ihnen, wie das wegweisende OLG Hamm-Urteil vom Juni 20 ...
Behaltefrist strategisch planen: Nachversteuerung bei Unternehmensübertragungen vermeiden
Behaltefrist nach § 13a Abs. 6 ErbStG: Schädliche Verfügungen erkennen, zeitanteilige Nachversteuerung verstehen und Gestaltungsspielräume innerhalb der Frist n ...
Vorweggenommene Erbfolge bei Immobilien: Steueroptimierte Übertragung zu Lebzeiten
Wie Immobilieneigentümer durch vorweggenommene Erbfolge Vermögen steuergünstig übertragen und Freibeträge mehrfach nutzen.
Teilungserklärungen bei Erbbaurechten erfolgreich durchsetzen und Grundbuchblockaden überwinden
Steuerliche Optimierung erfordert fachliche Expertise und praktische Erfahrung. Wir zeigen Ihnen, wie das wegweisende OLG München-Urteil vom August 2023 bei kom ...
Grundbesitzbewertung nach dem JStG 2022 – Höhere Immobilienwerte und Auswirkungen auf die Nachfolgeplanung
Drei Bewertungsverfahren: Die steuerliche Grundbesitzbewertung erfolgt über das Vergleichswertverfahren, das Ertragswertverfahren oder das Sachwertverfahren. Di ...
Immobilienübertragung an Minderjährige: Das Vertretungsverbot bei Grundstücksgeschäften
Ihr Lebenswerk erfolgreich zu übertragen, verlangt vorausschauende Planung. Grundstücksübertragungen an Minderjährige sind eine bewährte Strategie der vorweggen ...
Erbverträge vor Eheschließung rechtssicher vor Unwirksamkeit schützen
Generationswechsel erfolgreich zu gestalten, erfordert steuerliche Expertise und emotionale Sensibilität. Wir zeigen Ihnen, wie das brandaktuelle OLG Celle-Urte ...
Vererbung von Anteilen an Kapitalgesellschaften: GmbH-Anteile rechtssicher übertragen
Wie GmbH-Anteile vererbt werden, welche Satzungsklauseln greifen und wie Erbschaftsteuer und Verschonungsregelungen zusammenwirken.
Vererbung von Anteilen an Personengesellschaften: Gesellschaftsrecht und Steuerrecht verzahnen
Wie Anteile an OHG, KG und GbR vererbt werden, welche gesellschaftsvertraglichen Klauseln entscheidend sind und welche Steuerfallen drohen.
Betriebsaufspaltung – Gestaltungsoptionen, Beraterhaftung und Vermögensnachfolge
MoPeG verändert GbR-Konstellationen: Durch die neue Stimmkraftregelung bei der GbR ab dem 1. Januar 2024 können Betriebsaufspaltungen ungewollt begründet oder b ...
Betriebsaufspaltung – Sachliche und personelle Verflechtung
Zwei kumulative Voraussetzungen: Eine Betriebsaufspaltung liegt vor, wenn zwischen Besitz- und Betriebsunternehmen sowohl eine sachliche Verflechtung (Überlassu ...
Gestaltung des Generationensprungs: Vermögen steuergünstig auf Enkel übertragen
Wie der Generationensprung funktioniert, welche steuerlichen Vorteile er bietet und welche zivilrechtlichen Instrumente zur Verfügung stehen.
Steuerklauseln richtig eingesetzt: Testamente und Erbverträge steueroptimiert gestalten
Wie Steuerklauseln in Testamenten und Erbverträgen die Erbschaftsteuer minimieren und welche Formulierungen die Rechtsprechung anerkennt.
Digitale Betriebsprüfung: GoBD-Anforderungen und Datenzugriff durch das Finanzamt
Die digitale Betriebsprüfung stellt hohe Anforderungen an die IT-Systeme und Buchführung von Unternehmen. Wir erklären die GoBD-Pflichten und den Datenzugriff.
Mitwirkungspflichten bei der Betriebsprüfung: Umfang, Grenzen und optimale Erfüllung
Der Steuerpflichtige muss bei der Betriebsprüfung mitwirken — aber nicht grenzenlos. Wir erklären den Umfang der Pflichten und die Strategie.
Prüfungsanordnung bei der Betriebsprüfung: Inhalt, Rechte und Reaktionsmöglichkeiten
Die Prüfungsanordnung eröffnet die Betriebsprüfung. Wir erklären, welche Angaben sie enthalten muss und welche Rechte der Steuerpflichtige hat.
Prüfungsbericht analysieren und Einspruch einlegen: Strategien nach der Betriebsprüfung
Der Prüfungsbericht ist die Grundlage für geänderte Steuerbescheide. Wir erklären, wie Sie den Bericht analysieren und gezielt Einspruch einlegen.
Typische Problemfelder der erweiterten Kürzung – Ausschließlichkeit, Nebentätigkeiten und Gestaltungsmodelle
Ausschließlichkeitsgebot: Die erweiterte Kürzung nach § 9 Nr. 1 S. 2 GewStG verlangt, dass das Unternehmen während des gesamten Erhebungszeitraums ausschließlic ...
Betriebsprüfung systematisch vorbereiten: Ablauf, Rechte und Strategien für Unternehmen
Eine systematische Vorbereitung auf die Betriebsprüfung minimiert Nachzahlungen und Konflikte mit dem Prüfer. Wir zeigen den optimalen Ablauf.
Compliance-Programme implementieren: Steuerstrafrechtliche Risiken systematisch vermeiden
Tax Compliance Programme für Unternehmen: Aufbau, Elemente, rechtliche Anforderungen und strafmildernde Wirkung eines wirksamen Compliance-Management-Systems.
Durchsuchung und Beschlagnahme im Steuerstrafverfahren: Rechte, Ablauf und Verteidigung
Durchsuchung und Beschlagnahme im Steuerstrafrecht: Rechtsgrundlagen, Ablauf, Rechte des Betroffenen und sofortige Handlungsempfehlungen bei Steuerfahndungsmaßn ...
Steuerstrafrechtliche Ermittlungsverfahren: Ablauf, Rechte und Verteidigungsstrategie
Steuerstrafrechtliche Ermittlungsverfahren nach § 370 AO: Ablauf, Rechte des Beschuldigten, Rolle der Steuerfahndung und optimale Verteidigungsstrategie.
Aussetzung der Vollziehung: Steuerzahlungen bei Rechtsbehelfen strategisch aufschieben
Aussetzung der Vollziehung (AdV) nach § 361 AO und § 69 FGO: Voraussetzungen, Antragstellung, Sicherheitsleistung und Aussetzungszinsen im Überblick.
Einspruchsverfahren strategisch führen: Steuerbescheide erfolgreich anfechten
Einspruchsverfahren nach § 347 AO: Fristen, Zulässigkeit, Begründung und strategische Vorgehensweise bei der Anfechtung fehlerhafter Steuerbescheide.
Finanzgerichtsverfahren optimieren: Klageerhebung, Verfahrensablauf und Prozessstrategie
Finanzgerichtsverfahren nach der FGO: Klageerhebung, Fristen, Verfahrensablauf, Beweisführung und strategische Prozessführung vor dem Finanzgericht.
Mindestlohn und Sachbezug: So gestalten Sie die Vergütungsstruktur ohne Phantomlohn-Risiko
Barlohn zwingend: Der gesetzliche Mindestlohn nach § 1 Abs. 1 MiLoG muss in bar ausgezahlt werden – Sachbezüge wie Firmenwagen erfüllen den Mindestlohnanspruch ...
Gründung und steuerliche Grundlagen der GmbH & Co. KG
Rechtsformwahl: Die GmbH & Co. KG verbindet die Haftungsbeschränkung einer Kapitalgesellschaft mit der steuerlichen Transparenz einer Personengesellschaft und i ...
Steuerermäßigung nach § 35 EStG und die Einheits-GmbH & Co. KG
Gewerbesteueranrechnung: Bei Einkünften aus einer Mitunternehmerschaft i.S.d. § 15 Abs. 1 Nr. 2 EStG ermäßigt sich die Einkommensteuer um das 4-fache des anteil ...
Laufende Besteuerung der GmbH & Co. KG – Gewinnverteilung, Sondervergütungen und Sonderbilanzen
Gewinnverteilung: Die steuerliche Gewinnverteilung bei der GmbH & Co. KG richtet sich nach dem Gesellschaftsvertrag und muss dem Fremdvergleich standhalten – un ...
§ 15a EStG – Verlustverrechnung, negatives Kapitalkonto und Beendigung der GmbH & Co. KG
Negatives Kapitalkonto bei Veräußerung: Wird ein Kommanditanteil bei negativem Kapitalkonto veräußert, erhöht der Bestand des negativen Kapitalkontos den Veräuß ...
Mitarbeiterbeteiligungen steuerlich gestalten: Stille Beteiligung und Genussrechte als Einkünfte aus Kapitalvermögen
Einkunftsart entscheidend: Einkünfte aus Mitarbeiterbeteiligungen können entweder als Arbeitslohn (§ 19 EStG, volle Steuerpflicht plus Sozialversicherung) oder ...
Grunderwerbsteuer: Fallstricke beim Immobilienerwerb erkennen und vermeiden
Einheitlicher Erwerbsgegenstand: Steht ein Grundstückskauf in sachlichem Zusammenhang mit einem Bauerrichtungsvertrag, können auch die Baukosten in die grunderw ...
Erhaltungsaufwand oder Herstellungskosten: So sichern Sie den Sofortabzug bei der Gebäudemodernisierung
Sofortabzug vs. Aktivierung: Erhaltungsaufwendungen können sofort als Werbungskosten oder Betriebsausgaben abgezogen werden. Herstellungskosten müssen dagegen a ...
Kryptowährungen besteuern: Regelungen, Fristen und Gestaltungen für Privatanleger
Die Besteuerung von Bitcoin, Ethereum und anderen Kryptowährungen richtet sich nach der Haltedauer und der Art des Ertrags. Wir zeigen die aktuellen Regeln.
Alternative Investments steuerlich behandeln: REITs, Rohstoffe und geschlossene Fonds
Alternative Investments unterliegen jeweils eigenen steuerlichen Regelungen. Wir erläutern die Besteuerung von REITs, Rohstoffen und geschlossenen Fonds für Pri ...
Insolvenzfestigkeit von Vermögensstrukturen: Gestaltungen für den Ernstfall
Eine insolvenzfeste Vermögensstruktur schützt Familienvermögen vor dem Zugriff des Insolvenzverwalters. Wir zeigen die Voraussetzungen und Grenzen.
Gläubigerschutz bei Familienvermögen: Strukturen gegen unberechtigte Zugriffe
Familienvermögen ist vielfältigen Risiken ausgesetzt. Wir zeigen, wie Sie durch gezielte Strukturierung den Gläubigerzugriff auf das Familienvermögen begrenzen.
Asset Protection Strategien: Rechtliche Gestaltungen zum Schutz von Privatvermögen
Vermögensschutz erfordert vorausschauende rechtliche Strukturierung. Wir zeigen die wichtigsten Strategien für Unternehmer und vermögende Privatpersonen.
Haftungsbeschränkung für Vermögende: Rechtsformen, Strukturen und Gestaltungen
Vermögende Privatpersonen können ihre persönliche Haftung durch geeignete Rechtsformwahl und Strukturierung begrenzen. Wir erklären die Instrumente.
Mezzanine-Finanzierung: Steuerliche Behandlung
Flexible Kapitalform zwischen Eigen- und Fremdkapital, steuerlich jedoch differenziert zu behandeln.
Immobilien im Privatvermögen vs. Betriebsvermögen
Die steuerliche Behandlung von Immobilien unterscheidet sich erheblich, je nachdem, ob sie dem Privatvermögen oder dem Betriebsvermögen zugeordnet sind. Für ver ...
Vermögensschutz-Strategien: Rechtliche Gestaltungen
Vermögensschutz optimiert Risikomanagement durch Rechtsgestaltung
Reverse-Charge-Verfahren – Umsatzsteuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers
Das Reverse-Charge-Verfahren ist ein zentrales Element des deutschen und europäischen Umsatzsteuerrechts. Es verlagert die Steuerschuldnerschaft vom leistenden ...
Kleinunternehmerregelung vs. Regelbesteuerung – Chancen, Risiken und strategische Entscheidungen für Unternehmen
Die Umsatzsteuer stellt für Unternehmen in Deutschland eine der zentralen Steuerarten dar. Gerade kleinere Betriebe, Existenzgründer und mittelständische Untern ...
1.6 Umsatzsteuer im Unternehmen
Der Vorsteuerabzug ist ein zentrales Element des Umsatzsteuersystems. Unternehmen können die von ihnen gezahlte Umsatzsteuer für bezogene Lieferungen und Leistu ...
GmbH-Gründung oder andere Rechtsform? Die entscheidende Weichenstellung für Unternehmer
Die Wahl der Rechtsform bei der Unternehmensgründung bestimmt Haftung, Steuerbelastung und Flexibilität für Jahre. Wir zeigen, wann die GmbH die richtige Wahl i ...
Optimale Kapitalausstattung der GmbH bei Gründung
Wie viel Kapital braucht eine GmbH wirklich bei der Gründung? Wir erklären die gesetzlichen Mindestanforderungen und zeigen, wie Sie die Kapitalausstattung stra ...
Timing der GmbH-Gründung: Steuerliche Aspekte richtig planen
Wann ist der beste Zeitpunkt für die GmbH-Gründung? Der Gründungszeitpunkt hat erhebliche steuerliche Konsequenzen — für das Gründungsjahr, die Verlustverrechnu ...
Geschäftsführer-Bestellung und -Abberufung in der GmbH: Rechtliche Grundlagen
Wer bestellt den Geschäftsführer einer GmbH, unter welchen Voraussetzungen kann er abberufen werden und welche Fallstricke lauern dabei? Ein praxisorientierter ...
Gesellschafterversammlung der GmbH: Zuständigkeiten und Mehrheiten
Welche Beschlüsse muss die Gesellschafterversammlung einer GmbH fassen, welche Mehrheiten sind erforderlich und wie wird die Versammlung rechtssicher durchgefüh ...
Gewinnverteilung und Entnahmerechte in der GmbH
Wie werden Gewinne in einer GmbH verteilt, welche Entnahmerechte haben Gesellschafter und welche steuerlichen und rechtlichen Grenzen sind dabei zu beachten?
Unternehmensgegenstand der GmbH optimal formulieren
Der Unternehmensgegenstand im GmbH-Gesellschaftsvertrag ist mehr als eine Formalität — er bestimmt den Handlungsspielraum der Gesellschaft und hat steuerliche s ...
Vinkulierungsklauseln und Übertragungsbeschränkungen bei GmbH-Anteilen
Wie schuetzt der Gesellschaftsvertrag die GmbH vor unerwünschten Gesellschafterwechseln? Vinkulierungsklauseln, Vorkaufsrechte und Andienungspflichten im Überbl ...
Dienstwagen und geldwerte Vorteile für Gesellschafter-Geschäftsführer: Steueroptimiert gestalten
Dienstwagen, Mobiltelefon, Homeoffice-Ausstattung: Welche geldwerten Vorteile sind für den Gesellschafter-Geschäftsführer steuerlich sinnvoll — und wo lauert di ...
Erfolgsbeteiligung und Tantiemen für Geschäftsführer: Rechtssicher gestalten
Tantiemen sind ein zentrales Instrument der Geschäftsführervergütung — steuerlich attraktiv, aber mit strengen formalen Anforderungen verbunden. Wir erklären di ...
Fremdgeschäftsführer vs. Gesellschafter-Geschäftsführer: Steuerliche und rechtliche Unterschiede
Ob ein Geschäftsführer an der GmbH beteiligt ist oder nicht, hat weitreichende steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Konsequenzen. Wir erklären die ents ...
Geschäftsführergehalt steueroptimiert festlegen: So vermeiden Sie die vGA-Falle
Das Geschäftsführergehalt eines Gesellschafter-Geschäftsführers muss sorgfältig geplant werden — zu hoch droht die verdeckte Gewinnausschüttung, zu niedrig vers ...
Pensionszusagen für Gesellschafter-Geschäftsführer: Chancen und Risiken
Pensionszusagen sind ein steuerlich attraktives Instrument zur Altersversorgung von Gesellschafter-Geschäftsführern — aber nur bei korrekter Gestaltung. Wir erk ...
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